KOHI-KULTURRAUM | AUSGEWÄHLTE VERANSTALTUNGSTIPPS, 16.11.2018

Ausgewählte Veranstaltungen…

 


… der Kategorie Musikalisches

Fr 16.11.18 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 

BELGRAD + SKINNY PEACHES

Postpunk (De-Hamburg) + SubPop (De-Karlsruhe/Heidelberg) Einlass 20h Präsentiert von ByteFM, DIFFUS, musikexpress, taz & The Pick
http://youtu.be/WtpvK_RrpUQ
Erster Akt: Die Exposition. Einführung der Figuren. Das 2015 gegründete, vierköpfige Projekt BELGRAD taucht unerwartet auf und legt im September 2017 sein gleichnamiges Debut-Album (Zeitstrafe) vor. „Niemand, der dich hört“ wird keine selbsterfüllende Prophezeiung. Ernsthaft, ästhetisch höchst anspruchsvoll und genreübergreifend verbreitet sich der ursprüngliche Geheimtipp und ist schnell in aller Munde. Es folgt eine erfolgreiche dreiwöchige Tour Anfang des Jahres.
Zweiter Akt: Die Steigerung. Der Konflikt wird klar. Seitdem waren die Musiker aus Berlin und Hamburg nicht untätig. Die Spielfreude und die Resonanz der Hörer kurbelten Kreativität und Produktivität weiter an. Neue Songs sind entstanden. Es gibt viel zu sagen und noch mehr zu hören. Auch diesmal nicht in einem fröhlichen Popgewitter, vielmehr durch einen Sturm aus Synths, Melancholie und gereiftem Songwriting. Eine neue Tour steht an. Auf in Richtung Klimax. Es wird herrlich!
Support kommt von Skinny Peaches aus Karlsruhe und Heidelberg. Drei Grazien die sich mit den alltäglichen Themen des Lebens auseinandersetzen. Zeitweilig treten sie auch als Kollektiv zusammen mit immer wechselnden talentierten Musikern auf. Ein roher Mix aus Indie, Folk und Pop mit Singer-Songwriter-Attitüde. Wer jetzt immer noch nicht begeistert ist sollte sie sich unbedingt anhören. Am besten live. http://www.facebook.com/skinnypeachesband/

Externe Infos unter http://belgradlovers.com/


Sa 17.11.18 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 

LA SUPERBA

Klezmer/Balkan/Gypsy (De-Karlsruhe) Einlass 20h
Darko Erletic kommt gerne im KOHI vorbei. Als Gast, als guter Gesprächspartner und als Musiker. Wir erinnern uns natürlich an Bands wie Ratatui, Di Rijeka, A bisele Masl, denn alle waren in der Szene wohlbekannt. Zusammen mit Iris Singrün und Jochen Roddewig hat er dort musiziert und nachdem man zwischendurch eigene Wege ging, haben sie sich musikalisch weiterentwickelt. Der besondere Groove der drei ist jedoch geblieben und somit wird mit La Superba endlich nachgelegt. Durch die Vielfalt der Instrumente und der ausdrucksstarken Stimme, klingen sie wieder einmalig schön. Letztens fragte er ob wir Lust auf seine neue Klezmerband haben. Für uns eine rhetorische Frage!


Do 22.11.18 | 20:00 bis 22:00 Musikalisches 

INTERNATIONAL MUSIC Die Besten Jahre Tour 2018

Postpop (De-Essen) Einlass 19:30h mit Support: Marta
http://www.youtube.com/watch?v=3J0-fQfqnM0
http://www.youtube.com/watch?v=fBOXPz5qdi8
Präsentiert von SPEX, ByteFM, DIFFUS und http://fuckallesschrott.com
Deutschlands neuntgrößte Stadt – Essen – ist die Homebase der drei jungen Herren, die sich ganz pragmatisch "International Music“ nennen. Ihr Name ist komplett ungooglebar. Das geht gleichtzeitig als Zeichen sympathischer Verschrobenheit und gesunden Selbstbewusstseins durch. International Music spielen lakonisch knittrigen Rock mit einer Schippe Shoegaze.
Der halb genuschelte Gesang erinnert in seiner Coolness an Velvet Underground und illustriert herrlich verspulte Texte, die das Körnchen Komik in sich tragen, das sie von der matthiaschweighöferiserten deutschen Poplandschaft mehr als angenehm abhebt. Und irgendwo im Publikum steht Sven Regener, nickt mit dem Kopf und lächelt zufrieden. Starke Band. Glück auf!
Martha spielen neurotisch abwechslungsreichen Synthesizer Drumcomputer Sound, durchkreuzt von starken E-Gitarren, die zum Teil an den New Wave-/ Psychobilly-Sound erinnern, dabei aber immer eigen bleiben. Der Gesang wandert von ermahnendem, narrativem und tragischem Weltschmerz hin zum lyrisch Melodiösen und hält das Ganze zusammen. Die Songs behandeln die geistige Gefangenschaft im eigenen Kopf, das Rausfallen aus dem eigenen Wesen und der Gesellschaft, das Ringen um die eigene Persönlichkeit und das Scheitern an der Liebe in den Zeiten des Kapitalismus. http://www.facebook.com/Marthawaveband/

Externe Infos unter http://de-de.facebook.com/internationalmusicband/


Fr 23.11.18 | 21:00 bis 23:45 Musikalisches 

OFW + CHUPCHIK

HipHop/Reggae/Ska + Klezmer/Balkan (De-Karlsruhe) Einlass 20h
http://www.facebook.com/ohnefestenwohnsitz/
http://www.chupchik.de/
OFW, das steht für die Sehnsucht nach Freiheit, für Nächte unter freiem Himmel, für den Wunsch überall zu Hause zu sein. OFW, das steht aber auch für Rastlosigkeit, für die Schwierigkeit zur Ruhe zu kommen, für ein Leben ohne Luxus und Bequemlichkeit. Wer OFW ist, lässt sich nicht leicht an einen Ort binden. Das gilt auch musikalisch. So reichen die musikalischen Einflüsse von OFW vom Balkan bis in den Nahen Osten hinein. Gesungen und gerappt wird dabei stets auf Deutsch. Die Texte sind nachdenklich bis gesellschaftskritisch, kommen jedoch ohne einfache Lösungen und erhobenen Zeigefinger aus. Unterlegt wird das Ganze mit tanzbaren Beats, insbesondere mit Reggae und Ska. Denn eins soll die Musik vor allem: sie soll Spaß machen. Trotzdem oder gerade deshalb.
Der CHUPCHIK Express wurde 2015 von fünf Musikern der Karlsruher Klezmer-, Balkan- und Jazz Manouche - Szene auf die Schienen gesetzt und verkehrt seitdem mit steigenden Fahrgastzahlen zwischen Paris und Jerewan. Mit einer wilden Mischung aus schnellen Tanzstücken, melancholischen Walzern und Balladen hat sich CHUPCHIK mit Klezmer - Balkan - Gypsy - Swing in und um Karlsruhe einen Namen gemacht. Die fünf Musiker - mit Saxofonen, Geigen, Gitarre und Kontrabass - kombinieren ihre unterschiedlichen musikalischen Erfahrungen zu einem neuen unverwechselbaren Ganzen. CHUPCHIK. Ein Name, der wie die Musik der Band eine Reise durch viele Kulturen unternimmt: Das ursprüngliche Wort für Stirnlocke wanderte über das Jiddische ins Hebräische, wo es mittlerweile alles bezeichnen kann, für das einem gerade der Name entfallen ist - oder für das es überhaupt keinen Namen gibt.


Do 29.11.18 | 20:00 bis 22:00 Musikalisches 

SEDLMEIR

One-man-Rocknroll-Gigantomanie (De-Berlin) Einlass 19:30h
http://www.youtube.com/watch?v=AcvjwiwnSLo
http://www.youtube.com/watch?v=NqBPaiHKwrE
Er hat es schon wieder getan: Ein Engel ist zurück mit einem neuen Album. “Fluchtpunkt Risiko” lautet der verwegene Titel seines sechsten Langspielers und Henning Sedlmeir kehrt auch damit zurück auf die KOHI Bühne.
Mit sich selbst als Testperson taucht Sedlmeir ab in die Spiralen menschlicher Idiotie und ewigen Wollens, nur um die Beschaffenheit des Nichts aufzuzeigen. Obwohl knallharter Emotionalist, klingt er erstaunlich klar und analytisch – seine typisch schwarzhumorig-sezierenden Texte spielen wieder die zentrale Rolle und beschwören die Romantik der Sachlichkeit.
Bei Sedlmeir erscheinen sie im Gewand von Space-Pop-Songs, schmutzigen Krimi-Rockern und absurder Unterhaltungsmusik.

Externe Infos unter http://sedlmeir-rock.de/


So 02.12.18 | 19:00 bis 20:00 Musikalisches 

KOHI MEETS QUERFUNK

Auf 104,8 MHz servieren wir jeden ersten Sonntag im Monat ab 19 Uhr unsere hauseigene Radiosendung über den Äther und somit auf euren Abspielgeräten. Querfunk is the place to hear. Eine glänzende Möglichkeit, kommende und vergangene Live-Musik-Aktivitäten unserer heiligen Hallen akustisch zu genießen. Hier gibt sich freier Ausdrucksjazz mit WaveRockRomantik die Klinke in die Hand, und selbst der Pop-Olymp wird regelmäßig erklommen. Ach Ihr wart schon mal bei uns? Dann ist ja alles klar ... Ohren auf! (t)


Mi 05.12.18 | 20:00 bis 22:00 Musikalisches 

GERNOT ZIEGLERS MOBILE HOME

Jazz (De-Karlsruhe) Einlass 19:30h
http://www.youtube.com/watch?v=lCKScCF2h4E
Gernot Ziegler - piano / electric piano
Zeca de Oliveira - 7-string-bass
Stefan Günther-Martens - drums
Das Trio „Mobile Home“ spielt eigene Musik. Die Kompositionen des Karlsruher Pianisten Gernot Ziegler sind meist geprägt von starken, melodiösen Themen in vielfältigen Grooves und beziehen ihre Einflüsse aus aktuellem Jazz, Fusion und Funk, ohne die Wurzeln der Tradition zu kappen. So steht ein zarter Jazzwaltz gleichberechtigt neben einem Odd-Meter-Funk-Groove und einem kernig swingenden Stück. Ebenso verleihen der Band der Gebrauch von elektrischen Sounds vom Keyboard, E-Piano und E-Bass, was eher ungewöhnlich für das klassische Jazz-Trio-Format ist, ihren eigenen Sound.

Externe Infos unter http://www.gernot-ziegler.de/mobile_home.html


Fr 07.12.18 | 21:00 bis 23:30 Musikalisches 

SONG SLAM

Ein freundschaftlicher Wettstreit zwischen Musikern – begleitet von einem Moderator. Jede/r kann dabei sein! Einfach vorbeikommen und die eigenen Songs (Text und Musik) vortragen, oder sich im Publikum von den Darbietungen mitreißen lassen! Während Cover-Versionen nicht gestattet sind, dürfen alle Instrumente verwendet werden – auch Loop Stations! Das Publikum entscheidet ...
Teilnehmer sollten sich vorab anmelden unter songslam@kohi.de
Einlass ab 20 Uhr
letzte Anmeldung vor 20:30 Uhr
Beginn 21 Uhr


Sa 08.12.18 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 

NAOMI + THEMIS

Elektropop (De-Berlin) + Elektropop (De-Karlsruhe) Einlass 20h
http://www.youtube.com/watch?v=bLZcjG6KkAc
http://www.youtube.com/watch?v=N9oVH2SsEtU
We're back and excited to tell you that our new album "Swim" is out from September 22!
Wer kennt nicht "Bakerman" von Laid Back? Es könnte ein Lieblingssong von Naomi sein. Man hört es deutlich bei "That's Not Love" von ihrem Album "Swim" (2017) und auch bei "Gone" von ihrem Album "Aquarium" (2006). Und was Bernd Lechler und Nico Tobias als gute Songschreiber mit einem stilistisch breiten musikalischen Fächer sehr gut beherrschen, ist kritische und melancholische Textperlen in einen poppigen Airbag zu packen. Ja, das brauchen wir bei der Ekeligkeit dieser Welt. Die beiden veröffentlichen seit 2002 kontinuierlich Alben. Auch wenn dazwischen mal 6 Jahre liegen. Wen kümmert's! Ihr Sound ist immer wieder anders, was Spaß macht, wenn man sich durch ihre Alben hört. (av)
Themis komponiert seine Musik in erster Linie für sich persönlich, möchte aber auch Gleichgesinnte mit ähnlichen Geschichten und Erfahrungen erreichen. Inspiriert durch gesundheitliche Probleme und zwischenmenschliche Beziehungen, zieht das emotionale Songwriting von Themis seine Hörer auf die andere, die düstere Seite der Popmusik.In seinem neuen kreativen Projekt drückt der Musiker die Themen Ängste, Konflikte und Selbstfindung in intimen Lyrics, minimalistischen Instrumentierungen und melancholisch, verhallten Vocals aus. Klanglich erinnert Themis‘ Musik etwa an Lana Del Rey, Chris Isaak und Chelsea Wolfe. Im Oktober 2018 erschien die erste Single-Auskoppelung „Delirium“ und gibt einen tieferen Einblick in das spannenden Erstlingswerks, welches in Eigenregie veröffentlicht wurde.
http://www.facebook.com/themismusik/

Externe Infos unter http://www.thisisnaomi.com/


Mi 12.12.18 | 20:00 bis 22:00 Musikalisches 

Baiju Bhatt - Red Sun

Violine/Jazz (Fr-Paris) Einlass 19:30h
Baiju Bhatt (v, comp, arr)
David Tixier (p)
Valentin Conus (sax)
Blaise Hommage (b)
Cyril Regamey (dr)
Red Sun ist das Baby des indisch-schweizerischen Violinisten und Komponisten Baiju Bhatt. Die Band zieht ihren Erfolg aus einem enormen kreativen Output, gepaart mit Weltmusik-Flair. Die Reise aus der orientalischen Hitze in die Schweizer Kälte überwindet freimütig Trennendes und stellt zugleich Verwandtes heraus. Virtuos, energetisch, spielfreudig: Die Kompositionen sind durchzogen von rhythmischen Raffinessen und Melodieläufen, die unmittelbar ins Ohr gehen. Gekonnt lässt Bhatt Einflüsse aus Jazz, World und Rock ineinanderfließen. (b)

Externe Infos unter http://www.baijubhatt.com


Fr 14.12.18 | 21:00 bis 23:45 Musikalisches 

SCHUBSEN + JIMI SATAN

Postpunk (De-Nürnberg) + Black'n'Roll-Punk (De-Freiburg)
http://www.youtube.com/watch?v=_1VsogLtFIU
Schubsen, das kennt man noch vom Schulhof. Max findet Peter blöd. Jonas ist in Anna verliebt. Irgendwann wird man dann das, was das Gesetz „erwachsen“ nennt und merkt: Es ist noch wie auf dem Schulhof. Geschubst wird immer noch. Beim Bewerbungsgespräch. Im Straßenverkehr. Am Tresen. In der Liebe sowieso. Schubsen sind die Punkband, die sich den Alltag als Sparringspartner eingeladen haben und nun munter auf ihn einschlagen; mit zerschossenen Lebern und zerschossenen Herzen, in Gedanken beim Nahostkonflikt oder einfach nur bei den Schweinereien vor der eigenen Haustür. Gewinnen können sie nicht, darum geht es auch nicht. Ging es noch nie. Es ging um Peter. Und vor allem um Anna.
Jimi Satan legt ab. Und zwar die alten Gewänder. Zum Trio umgewandelt stellt das Punk-Black‘n‘Roll-Ensemble Tenner-Satan-Washington nun die K-Frage: Kann in Black-Moll noch kämpferisch Rock‘n‘Roll gespielt werden? Es muss sogar, ist hier selbstredend die Antwort! Es wird also düster, dreckig, böse, schnell und herrlich unsympathisch. Alles wie im richtigen Leben. Privat können sie allerdings trotz verheerender Weltlage und gepflegter Katerstimmung ganz nett sein und darum heißt es: bellen tut der Hund!“ Das lang ersehnte Debutalbum "Gespräch mit Eule" gibt es heute live zu hören. Es erscheint im Frühjahr 2019. Teaser: http://jimisatan.bandcamp.com/releases
http://www.jimisatan.de/

Externe Infos unter http://www.schubsmusik.tumblr.com


Fr 21.12.18 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 

KURZ VOR SCHWARZ + LONE WANDERER + GRODOCK & PINOPEL

Depressive Suicidal Black Metal / Funeral Doom / Postpunk (De-Freiburg)
Einlass 20h
http://kurzvorschwarz.bandcamp.com
http://lonewanderer.bandcamp.com/
Kurz vor schwarz ist grau, die Abwesenheit von Farben und ihrer implizierten Fröhlichkeit. Kurz vor schwarz ist dem Ende nahe, immer ein Schritt vor dem Abgrund, ohne ihn letztendlich zu gehen. Kurz vor schwarz ist eine Anrufung des Lebens, in die Leere blickend, die einen umgibt, und die auf jeden letzten Atemzug folgt. Kurz vor schwarz ist die Summe aller Resignation, ein Werk der Zurückweisung, der Enttäuschung, des Scheiterns, der Trauer und der Frustration, die Stimme der Einsamkeit und das Flüstern einer unendlichen Melancholie. Kurz vor schwarz ist die Liebe zum vollkommenen Schwarzen, ohne es jemals erreichen zu können, oder vielleicht auch zu wollen. Kurz vor schwarz ist so gut wie nichts, aber immerhin etwas. Ihre Songs pendeln irgendwo zwischen Post Hardcore / Punk und klassischem DSBM, oder es ist, wie es Jeffromixesyou.com ausdrückte, einfach „In-your-face-post-black-metal“. Die Texte handeln jedenfalls von Depression, Selbsthass, inneren Zwängen, Herzschmerz, Einsamkeit und Satan.
Lone Wanderer heißt zähes SloMo-Riffing, präzises Schlagwerk mit ebenso seltenem wie passendem Hang zum Ornament, abgrundtiefes Growling mit leichten Schwächen (die aber keinen negativen Einfluss auf die Qualität des Gebotenen haben), rezitierende Passagen, dazu harmonisch eingefügte Ruhephasen mit reduzierten Saitenklimpereien – fertig ist die Bude. Funktionieren und mitnehmen kann das Ganze, weil LONE WANDERER vor allen anderen Aspekten ein wunderbares Gespür dafür haben, wie lange ein und dasselbe Riff willkommen ist, ohne die Gastfreundschaft der Hörer über Gebühr zu strapazieren. Die fast ohne Unterbrechung dargebotenen Songs geben sich diesbezüglich zielsicher und steuern über willkommene Trampelpfade immer wieder genau den Punkt an, an dem die fragile Balance aus zermürbender Einseitigkeit und Trance zu kippen droht, warten noch ein wenig, und noch ein wenig, und liefern dann erbarmungslos organisch drückende Riff-Katharsis aus dem Bilderbuch. Magie, geschaffen für ein Konzertumfeld, das die Ablenkungen des Lebens ausschaltet und den Fokus bedingungslos auf das richtet, was Funeral Doom-Rohdiamanten wie LONE WANDERER ausmacht: Musikalischen Eskapismus vom Feinsten. (Ralf Scheidler bloodchamber.de)
Grodock & Pinopel heißt Blackmetal trifft Rauschen. Der Freiburger Noisemusiker David Leutkart aka Grodock und Schwarzmetallkreischer Bruno Erber schaffen mit ihren Auftritten ein Spannungsfeld zwischen düsterem Dark-Ambient-Sound, Nervenaufreibendem Krach und einer depressiv-verzweifelt bis agressiven Stimmperformance.

Externe Infos unter http://kurzvorschwarz.bandcamp.com/


Sa 22.12.18 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 

SHY GUY AT THE SHOW

New Wave/Post-Punk (De-Karlsruhe) Einlass 20h
http://www.youtube.com/watch?v=lD87o35pllQ
http://www.youtube.com/watch?v=_AKtoTOc2f4
Die New Wave Industrial Explosion tut es schon wieder. Sie spielen eine Weihnachtsshow bei uns. Wie wir uns freuen ist kaum mit Worten zu fassen. Das neue Album KINGDOM OF THE SELF feiert 1-Jähriges und wir feiern das sicherlich fulminanteste KOHI-Jahr bis dato und das in bester musikalischer Gesellschaft. Ganz wie ihr uns kennt. Hier klingt es als hätten die Sisters of Mercy mit Nick Cave zu viel Rotwein getrunken, die Synthies von Depeche Mode geklaut und dann in Joy Divisions Wut gebadet. Die Band nimmt ihre Zuhörer und Zuschauer mit in die dunklen 80er, tauchen tief ab ins Reich düsterer Lyrics und spielen sich wuchtig zurück an die spiegelglatte Oberfläche. Dazu wird angestoßen!

Externe Infos unter http://www.shy-guy-at-the-show.de


Fr 04.01.19 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 

HEIM - Live im KOHI

Indie/Junisaurier/Rock (De-Nürnberg) Einlass 20h
http://www.facebook.com/heimband/
http://www.youtube.com/watch?v=bovPysr01c4
Eine Liebeserklärung unter Zuhilfenahme von akustischen Reizen und Rotwein „Gnnrrrzzzz... Peng... Fiiiiep.... Rrrrums... Bzzzzz....“, sagen die Songs von HEIM zu mir – und lächeln mich schelmisch an. Das tun sie irgendwie immer: Lächeln. Mal freudvoll und von Herzen, mal verkniffen und gequält. Aber es ist immerzu eine kämpferischpositive „Mimik“, die man in diesen Liedern ausmachen kann. Zumindest ist das meine feste Überzeugung – oder besser: Das, was ich empfinde, wenn ich mir diese Band anhöre. Natürlich könnte man all dieses emotionale und poetisch-geschwollene Geschwafel auch einfach weglassen, wenn man einen Text wie diesen hier verfasst. Nein: Verfassen darf! Das wäre vielleicht erträglicher für Dich, mein lieber Freund, Rezensent, Veranstalter, Promo-Heini und Print- oder auch Online-Magazin-Mensch. Aber meine Emotions müssen ja schließlich auch irgendwo hin. Ich hoffe also, Sie sehen es mir nach.
Denn es passt einfach viel zu viel, viel zu gut zusammen, was mich und meine kleine Liebesgeschichte mit dieser Süddeutschen Kapelle betrifft. Und zu viele Menschen, die ich selbst sehr schätze und für deren exquisiten Musikgeschmack ich mich jederzeit verbürgen würde, teilen meine Meinung bezüglich HEIM, was mich erst Recht dazu veranlasst, in keinster Weise an meiner eigenen Wahrnehmung dieser Band zu zweifeln: Die Aufnahmen zum ersten HEIM-Album „Palm Beach“ schickte mir ein lieber Freund aus Mannheim, Chris Bethge aus den RAMA-Studios, in den ich mich zuvor bereits verliebt hatte und der unter vielen anderen Dingen auch weiß, mit welchem Öl jemand wie Steve Albini seine Haare zum Glänzen bringt, wenn Sie wissen, was ich meine. Er schickte mir sofort nach Beendigung der Aufnahmen einen Link mit den Worten „Hör Dir das mal an. Du wirst es lieben – so wie ich.“ Und das tat ich.
Kurz darauf durfte ich ein weiteres mal beim Glitterhouse-Feel-Good-Festival „Orange Blossom Special“ auftreten – und natürlich waren in diesem Jahr auch HEIM im Line-up zu finden. Denn Rembert Stiewe, der Oberspitzbube hinter all den schönen Klängen und den guten Gefühlen auf diesem Festival, weiß eben auch, was gut ist und wer gut zu ihm und seiner Ausnahmeveranstaltung passt. Schöner und prägnanter als er kann man das Schaffen dieser Band gar nicht in Worte fassen. Ich so: „HEIM?“ – und er so: „Geil!“.
Nuff said. Beinahe zumindest. Denn um den informellen Charakter dieser Zeilen für Menschen, die HEIM noch nicht kennen, nicht gänzlich außer Acht zu lassen, muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass auch ich spontan natürlich an DINOSAUR JR und artverwandten, trotzig-schönen und vor Effekten und Mut zum lärmenden Ausbruch nur so berstenden Gitarren-Indierock erinnert war. Und doch: Da war von Anfang an mehr. Vielleicht sind es die resigniert bis wütend vorgetragenen, deutschsprachigen Texte, die einen obendrein noch auf eine andere Art und Weise für sich einnehmen, wenn man selbst in dieser Sprache spricht und textet. Oder es ist schlicht das Zusammenspiel dieser drei Sympathen als Menschen und ihrer Musik selbst; also dass man, wenn man so wie ich das Glück hatte, einmal drei bis 100 Biere mit den Jungs zu trinken und sich über Schönes oder auch Tragisches aus ihren Leben abseits der Bühne zu unterhalten, nicht umhin kommt zu spüren, wie echt all das ist, was man da in Sound kanalisiert auf der Bühne – oder auf den mittlerweile zwei exorbitant guten Platten der Band - zu hören bekommt.
HEIM ist echt. Eigenwillig. Brachial. Betörend.nUnd wer außer mir kann das sonst schon von sich behaupten? Na also!mLieben Sie das. Es hat es verdient!
Herzlichst, Jörkk Mechenbier // Love A

Externe Infos unter http://heim-official.bandcamp.com/


So 06.01.19 | 19:00 bis 20:00 Musikalisches 

KOHI MEETS QUERFUNK

Auf 104,8 servieren wir jeden ersten Sonntag ab 19h wieder unsere hauseigene Radiosendung über den Äther und somit auf euren Abspielgeräten. Querfunk is the place to hear. Eine glänzende Möglichkeit in phonetischen Preview-Genuss kommender und vergangener Livemusikaktivitäten in unseren heiligen Hallen gelangen zu können. Hier gibt sich freier Ausdrucksjazz mit WaveRockRomantik die Klinke in die Hand und selbst der Pop-Olymp wird regelmäßig erklommen. Ach ihr ward schon mal bei uns? Dann ist ja alles klar... Ohren auf!


Fr 11.01.19 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 

Tusq - the great acceleration Tour 2019

Indiepop (De-Berlin/Hamburg) Einlass 20h
http://www.youtube.com/watch?v=XlALNHzYKvg
http://www.youtube.com/user/tusq1
Tusq ist eine Indie-Band mit Mitgliedern aus Berlin und Hamburg. Tusq waren viele Jahre lang eher eine Idee der beiden Gründungsmitglieder Uli Breitbach und Timo Sauer, bedingt auch durch die räumliche Trennung der beiden. 2010 erschien mit „Patience Camp“ ein wunderbares Debüt, 2013 gefolgt von dem zweiten Album „Hailuoto“. Mit den zwei Alben formulierten Tusq einen signifikant eigenen Sound, der sich an melodiösem 90er-Indie anlehnte, aber stets auch den Blick nach vorn richtete. Das dritte Album „The Great Acceleration“ erscheint nun am 02. November 2018. Ein gewichtiges Stück Gesellschaftskritik. „The Great Acceleration“ - man ahnt, wohin die Reise geht: um das Höher, Schneller, Weiter unserer modernen Gesellschaft – und die Frage nach dessen Sinnhaftigkeit. In Berlin fand man mit Schlagzeuger Matthias Frank und Bassist Michael Schlücker nicht nur zwei ausgezeichnete neue Mitmusiker, sondern obendrein zwei nicht minder begabte und leidenschaftliche Songwriter, die ihrerseits ihren Teil zum neuen Tusq-Sound beitrugen.
Entsprechend verlief die auch die Produktion von „The Great Acceleration“ anders als bei den beiden Vorgängern. Die Platte entstand mitten in ihrer Lebensrealität – und obendrein mit einem Produzenten, der seinerseits für einen besonderen Sound steht: Gordon Raphael (u.a The Strokes), dessen Stärke es ist, so Uli, „stets das Beste aus einer Band herauszuholen, anstatt ihr einen typischen Produzenten-Sound zu diktieren.“ Aufpoliert und zurecht gemacht in seiner nun so funkelnden, vielschichtigen Weise wurde „The Great Acceleration“ sodann in den Göteborger Svenska Grammofon Studios von Kalle Gustaffson Jerneholm (The Soundtrack of our Lives), in denen schon größte Stars Platten aufnahmen.

Externe Infos unter http://tusq.net/


Mi 16.01.19 | 20:00 bis 22:00 Musikalisches 

JULIANA BLUMENSCHEIN QUINTETT

Brasilian Jazz (De-Mannheim) Einlass 19:30h
http://www.youtube.com/watch?v=PcWXxHukqG4
Juliana Blumenschein - Gesang
Joander Cruz - Saxophon/Flöte
Florin Küppers - Gitarre
Jan Dittmann - Kontrabass
Jonas Esser - Schlagzeug
In eine Musikerfamilie geboren,Ihre Eltern Pianisten und ihre Geschwister Violinisten, war die Brasilianerin Juliana Blumenschein von klein auf von Musik umgeben. Im Alter von sieben Jahren erhielt sie ihren ersten Geigenunterricht bei Vera Kramarova und mit neun folgte schließlich der erste Klavierunterricht bei ihrem Vater Luiz Blumenschein. Schon in jungen Jahren, gewann sie mehrere erste Preise beim Musikwettbewerb „Jugend Musiziert“, sowohl für Geige als auch für Klavier. Trotz ihrer Begeisterung für diese Instrumente, lag ihre wahre Leidenschaft im Singen. Durch die brasilianische Herkunft ihrer Familie, wuchs sie mit brasilianischer Musik auf und kam dadurch auch sehr früh zum ersten mal in Kontakt mit Jazzmusik. Seit Oktober 2011 studiert sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Prof. Ann Malcolm Jazz und Populargesang. Die Brasilianische Musik stellt für sie einen wichtigen Teil ihres kulturellen Hintergrunds dar, dessen Vielfalt und Schönheit sie ihren Zuhörern mit ihrer aussergewöhnlichen Stimme auf beeindruckende Weise näher bringt.

Externe Infos unter http://de-de.facebook.com/julianablumenschein/


Fr 18.01.19 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 

CARI CARI

Indie-Morricone (Europa) Einlass 20h
http://www.youtube.com/watch?v=gs8EdlomUzs
Der Rolling Stone nennt Cari Cari die wichtigste Live-Entdeckung des diesjährigen Primavera Sound Festivals in Barcelona. “Mapache!” und „Summer Sun“ bannen diese rohe Energie auch auf Platte.
Das Duo schaffte es auf Platz 6 der meistgebuchten Newcomer Europas und wird seit ihrem Debut “AMERIPPINDUNKLER” von Blogs und Magazinen weltweit als eine der spannendsten Neuentdeckungen Europas gehandelt. Gerade erst einen viralen Hit mit ihrer Single “Mapache” gelandet, schärfen Cari Cari ihren Sound mit “Summer Sun” noch weiter.
Internationale Medien bezeichnen das Duo abwechselnd als “The Lovechild Of The Kills and The XX” (IndieShuffle, US) "with a pinch of Morricone"(FM4, AUT) oder die nächsten “Cat Power" (BestBefore, AUS). Bei unzähligen Auftritten von Australien bis Portugal und auf renommierten Festivals, wie Eurosonic Noorderlsag (NL), The Great Escape (UK), Linecheck Milano (ITA) übertraf Cari Cari wieder und wieder die Erwartungen aller Teilnehmer und wurde auch in Österreich am Waves Vienna Festival von einer internationalen Expertenjury zur besten Newcomer-Band des Landes gekürt (XA-Award).

Externe Infos unter https://inkmusic.at/artist/cari-cari/


Sa 26.01.19 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 

EVELINN TROUBLE

Psychedelic-Rock (Ch-Zürich / De-Berlin)
http://www.youtube.com/watch?v=VfyCpdkS1IQ http://www.youtube.com/watch?v=BxcLkBsQKO0
Evelinn Trouble wurde einmal als das uneheliche Kind von Patti Smith und Thom Yorke bezeichnet. Wenn an der Sache was dran wäre, dann hat sie die Sensibilität und klangliche Erfindergabe von ihrem Vater, aber die revolutionäre Energie ihrer Mutter geerbt.
Evelinn Trouble ist ein Shapeshifter, ein kreatives Multi-Talent mit dem angeborenen Drang zu experimentieren. Sie führt Regie bei ihren eigenen Musikvideos und deren anderer Bands. Wie in ihrer Musik hat sie auch hier eine eigenwillige Sprache entwickelt, in der ihr DIY Background spürbar ist. In ihren Videos sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, sei es ein Remake des Klassikers „Wizard Of Oz“ als trashiges Splattermovie oder eine Reise im Bandbus durch ein Fraktalzoom, über den Wolken endend. Sie spielte die blutrünstige Salomé in der gleichnamigen Oper, hat Musik für Film und Theater geschrieben und tourt zurzeit in einem Stück von Thom Luz durch die Welt, in dem sie einen Ritter spielt, der -wie sie auch, könnte man sagen -vom Blitz getroffen wurde.
Und nun teilt uns dieser Shapeshifter etwas nonchalant mit, ihre nächste EP „Hope Music“ sei „neuzeitlicher Pop“. Wie ihr Debut, sind die Songs im Alleingang enstanden, die Soundwelt ein Sammelsurium aus zwei Jahren Homerecording in diversen Schlaf -und Hotelzimmern, Dachböden und Kellern dieser Welt. Gemischt wurde alles in Berlin, wo die nomadische Trouble nun lebt. Kann das wirklich „neuzeitlicher Pop“ sein? Die beste Beschreibung ist wohl; „Hope Music“ klingt so, als hätten Patti Smith und Thom Yorke zusammen ein Baby gemacht.

Externe Infos unter http://www.evelinntrouble.com/


Fr 01.02.19 | 21:00 bis 23:30 Musikalisches 

SONG SLAM

Ein freundschaftlicher Wettstreit zwischen Musikern – begleitet von einem Moderator. Jede/r kann dabei sein! Einfach vorbeikommen und die eigenen Songs (Text und Musik) vortragen, oder sich im Publikum von den Darbietungen mitreißen lassen! Während Cover-Versionen nicht gestattet sind, dürfen alle Instrumente verwendet werden – auch Loop Stations! Das Publikum entscheidet ...
Teilnehmer sollten sich vorab anmelden unter songslam@kohi.de
Einlass ab 20 Uhr
letzte Anmeldung vor 20:30 Uhr
Beginn 21 Uhr


Di 05.02.19 | 20:00 bis 22:00 Musikalisches 

DIE TÜREN - Exoterik Tour - Karlsruhe

Multipop (De-Berlin) Einlass 19:30h
Präsentiert von Musikexpress, Jungle World, MusikBlog & ByteFM
Die Türen öffnen sich wieder! Die Haus- und Hofband des honorigen Staatsakt-Labels kehrt endlich zurück mit einem neuen Album und einer Tournee. EXOTERIK heißt das neue Werk und erscheint am 25.01.2019. Es soll sich Informationen ihrer Plattenfirma nach um „ein großartiges wie größenwahnsiniges 3-Fach-Album auf den Säulen von Postpunk, Krautrock und Psychedelic handeln…“
Die Live-Besetzung:
Ramin Bijan - Bass, Gesang
Gunther Osburg - Gitarre, Gesang
Chris Imler - Schlagzeug, Sampler, Gesang
Andreas Spechtl - Synthesizer, Keyboards, Gitarre, Gesang
Maurice Summen - Gesang, Gitarre, Percussions
Michael Mühlhaus - Keys, Synths, Gesang
Markus S. Fiedler - Visuals, Gesang

Externe Infos unter http://dietueren.de/


Sa 09.02.19 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 

folkshilfe

Quetschnpop (A-Linz) Einlass 20h
http://www.youtube.com/channel/UC1cbi6x2MYzzPAT_5p-efwA
BAHÖ - folkshilfe sind längst kein Geheimtipp mehr in der deutschsprachigen Musiklandschaft und spätestens seit ihrem Ö3 Hit „Mir laungts“ ist ihr unverkennbarer Stil bis in die entlegensten Winkel in Österreich bekannt. Gekrönt wurde der Erfolgslauf 2018 mit dem Gewinn des Amadeus Music Award als Songwriter des Jahres. Seit 2017 sind sie immer wieder als Support mit LaBrassBanda durch ganz Deutschland auf Tour und heizen mit ihrer Musik bis nach Hamburg ein. Das Zusammenspiel zwischen Quetschnsynth, Gitarre und Schlagzeug schafft den unverkennbaren Sound von folkshilfe. Ihr fetter Bass ist der revolutionären Verbindung zwischen Quetschn und Synthesizer geschuldet. Ihre Musik kommt bestens ohne Szenezuschreibung zurecht und zieht, egal auf welcher Bühne, ein buntes Publikum in ihren Bann.

Externe Infos unter http://www.folkshilfe.at/


Fr 15.02.19 | 21:00 bis 02:00 Musikalisches 

Love Songs · Infuso Giallo · DJ Uomo Di Carne

Eine KAME HOUSE Labelparty.
Post-Live-Elektro-Wave / Krautronica / Elektro (De-Köln) Einlass 20h
http://soundcloud.com/infusogiallo/sets/ode-to-sansevieria-ep
http://www.youtube.com/watch?v=Sc0EcLkIK1s&t=21s
http://love-songs.bandcamp.com/
Die euch und uns natürlich seit letztem Mal äußerst bekannten und sowieso großartigen LOVE SONGS sind mit Label auf der Straße und bringen mit Infuso Giallo einen weiteren Liveact mit ins KOHI. Danach legt mit DJ Uomo Di Carne natürlich ebenfalls ein Labelkollege auf. Es kann also etwas länger werden heute. Wer tanzen will sollte dringenst vorbei kommen. Wir freuen uns auf ein Elektrokrautiges Live-Erlebnis.
Konzert 21 Uhr Love-Songs
Live-Set 22.30 Uhr Infuso Giallo
Ab 23.30 Dj Uomo Di Carne

Externe Infos unter http://www.facebook.com/itsonlykamehouse/


Sa 16.02.19 | 21:00 bis 23:30 Musikalisches 

NUAGE + SOMEWHERE UNDERWATER

Postpunk (De-Bergkamen) + Surfpop/Noise (De-München)
Einlass 20h
http://www.youtube.com/watch?v=fnEqChYKOjU
http://www.youtube.com/watch?v=MEfzHRC2YKc
http://www.facebook.com/somewhereunderwater
Nuage & Das Bassorchester kommen aus Bergkamen am Rande des Ruhrgebiets. Entstanden ist die Band 2014, nachdem man sich aus Kleinstadt-Langweile in einem Keller einschloss und mit einer Handvoll Songs wieder rauskam, die so klingen, wie der Keller aussah. Das Album „Ästhetisch. Sympathisch. Kaputt.“ wurdev veröffentlicht. Danach folgten viele Konzerte in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Unter anderem zusammen mit Bands wie Drangsal, Messer, Karies, Friends Of Gas, Gewalt und Ton Steine Scherben und mit neuen Songs. Im Herbst werden sie auf einem neuen Album mit dem Titel „Es lohnt“ bei This Charming Man Records erscheinen. Dort heißt es: „Nach dem spitzenmäßigen Debüt „Ästhetisch. Sympathisch. Kaputt.“ von 2016, gibt es nun den lang ersehnten Nachfolger. Zwar treffen alle titelgebenden Adjektive auch für die neue Scheibe zu, der Sound ist insgesamt immer noch verdammt dreckig und kernig, emanzipiert sich jedoch kräftig von den großen Vorbildern, die auf dem Erstling noch deutlich präsent waren.
Somewhere underwater startet 2014 mit einem Jungen aus Frankreich, seiner Liebe zum Ozean und einem One-Way-Ticket nach Deutschland: Allein in einem 18-Quadratmeter-Apartment über den Dächern von München und 2000 Kilometer von seiner Heimat entfernt flüchtet sich Julien vor dem Staub der Großstadt in Noise Pop, Wave und Synthie. 2015 veröffentlicht er seine erste 7“-Single "Spring Kills My Energy" via AdP Records: Harmonien, die nach Slowdive-Herzschmerz in den 90ern klingen, Wave Pop der 80er und geschickte Arrangements.Mit seinen Freunden entschließt er sich im selben Jahr, die ersten Songs auf die Bühne zu bringen (c/o Pop, Sound of Munich) und ein Album aufzunehmen.Nun ist aus dem ehemalige Soloprojekt eine Band geworden, deren Bandmitglieder die Liebe zu den frühen Factory-/Sarah Records-Bands und den 80ies-Heartbreaking-Hits teilen:Mit Einflüssen aus dem Noise Pop der Jugend und einem Surf Pop-Touch der kratzigen Schallplatten der Eltern ist das Album mit dem Titel "Slowly & Safely" endlich eingespielt - eine Introspektive des "Weitwegseins" von Kindheitserinnerungen und Teenage-Angst, Freunden und Familie.

Externe Infos unter http://nuageduarsch.bandcamp.com/


Mo 18.02.19 | 20:00 bis 22:30 Musikalisches 

Die Nerven - FAKE Tour III - Karlsruhe

Support: Walls & Birds
http://www.wallsandbirds.com
Postpunk (De-Stuttgart) + Slowpop (De-Karlsruhe) Einlass 19h
Präsentiert von VISIONS Magazin, Spex - Magazin für Popkultur, Noisey & laut.de
Am 20. April 2018 erschien auf Glitterhouse Records das neue Die Nerven Album FAKE. „Mit Abstand hat uns kein Album so viel abverlangt wie dieses hier“, reflektiert die Band über ihr viertes Album und sagt, dass sie sich aufgrund des anstrengenden Entstehungsprozesses mehrere Male annähernd aufgelöst hätte. FAKE ist ein Monolith von Album, ein Statement, die Wucht und wurde von Fans wie Presse gleichermaßen gefeiert: "Ein Manifest gegen die Arriviertheit" schrieb die Süddeutsche Zeitung, "Die Nerven stemmen sich mit ihrem bisher wirkmächtigsten Album gegen das "Fake"-Zeitalter" urteilte Spiegel Online, "Drei solche Ichs machen Die Nerven zum besten (Post-)Punk-Trio im Lande und FAKE zu einer Platte, die klingt, als hätte jemand einen Sprengsatz in die ICH-MASCHINE geworfen" so der Musikexpress, während die Intro sie aufs Cover nahm und urteilte: "Ihr könnt jetzt alle schon mal nach Hause gehen: Das beste deutsche Album des Jahres kommt von den Nerven." Nachdem FAKE auf Platz 13 (!) der Top 100 Albumcharts einstieg, kommen Die Nerven im Oktober und November erneut auf Tour um "ihren Titel als beste deutsche Liveband zu verteidigen" (Visions Magazin).
Fast drei Jahre mit unzähligen Konzerten, einer Theaterarbeit und diversen Songwriting-Sessions lagen zwischen den Aufnahmen zu OUT und FAKE. Bereits während die Stücke geschrieben wurden, legten DIE NERVEN mehr Wert auf Vielfalt denn je, jeder der zwölf Songs funktioniert sowohl im Albumkontext, als auch für sich alleine. Zusammen mit Produzent Ralv Milberg und seinem mobilen Studio plus Equipment überquerten DIE NERVEN im September 2017 dann gleich zwei Mal die Alpen, um innerhalb von nur zwei Wochen ihr viertes Studioalbum in der Toskana aufzunehmen. Verteilt über 4 Räume wurde FAKE ausschließlich live aufgenommen, Overdubs und Percussion folgten in Leipzig, für den Gesang fanden sich DIE NERVEN wiederum in Stuttgart ein.

Externe Infos unter https://dienerven.bandcamp.com/


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