Rückschau
Mi 10.03.10 | Sehenswertes
The Fuck Hornisschen Orchestra
Musik Entertainment
Na, FUCK wie FUCK und HORNISSCHEN wie eine kleine Hornisse...und ORCHESTRA wie ORCHESTER...Julius will die Kapelle THE FUCK nennen, Christian HORNISSCHEN und so soll es sein. Das ORCHESTRA bedeutet nur Pompösität und Pathos! Kann sich nur kein Schwein merken..."DOCH!", sagen sie! Seit 2004 musizieren die beiden jungen Poeten zusammen, treiben Schabernack und gewannen damit zum Beispiel den National SongSlam 2007 in Berlin. Die Beiden, das sind Julius Fischer, einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Poetry Slammer und Liedermacher, der nicht anders kann, und Christian Meyer, preisgekrönter Sänger tausender Lieder, Entertainmentbombe und Ausdruckstänzer, der nicht anders will. Ihre Lieder wiederum sind Ohrwürmer, egal ob es sich um den Wald, das Fohlen oder vorbeifahrende Straßenbahnen handelt. Die Sprache ist dabei in charmant dilettantisch absurder Form das wichtigste Instrument. Abgerundet werden die atemberaubenden Anarcho-Shows durch wortgewaltige Texte, die vor allem im Bombast des Vorlesens ein unvergessliches Gefühl zwischen Zwerchfell und Gehirn hinterlassen werden. Das bewiesen sie 2009 auf fast 100 Konzerten im gesamten deutschsprachigen Raum. Im Sommer 2009 veröffentlichten sie ihre erste gemeinsame CD "vom fohlen und wäldern" beim Sprechstation-Verlag und sind oder waren nominiert für den Wiener Kleinkunstnagel 2009, den Münchner Kabarett Kaktus 2009 und den Rostocker Koggenzieher 2010 den sie übrigesn mittlerweile gewonnen haben. Auch bei Nightwash waren sie grade erst zu sehen.
Die Presse sagt: "Großartig!" (taz), "wundervoll verdrehte, aber eben nicht nur blödelnde Lieder, dass es ein Vergnügen ist" (Die Welt), "An Skurrilität wohl kaum zu überbieten" (Hamburger Morgenpost), "Vom hohen Bildungsross auf den dummen Esel des Dumpfsinns ist es für das Fuck Hornisschen Orchestra nur ein Katzensprung." (Kieler Nachrichten), "Mit schneller Zunge und grandioser Stimme wissen sie das Publikum zu unterhalten" (Oltner Tagblatt), "Genial! Diese Jungs sind Multitalente!" (Das Kulturmagazin Luzern)
Sa 06.03.10 | Musikalisches
Open Stage
AB JETZT JEDEN ERSTEN SAMSTAG !
Offene Bühne im kleinem Rahmen mit Minimalverstärkung. Jeder kann etwas zum Besten geben. Für Musikbeiträge stehen Verstärker, Gitarren, Bass, Mikro und Percussion vor Ort zur Verfügung - bitte auch eigene Instrumente mitbringen.
Fr 05.03.10 | Musikalisches
Francesca Lago
Singer/Songwriter
Weniger ist mehr: Aus der schöpferischen Kraft dieser Überzeugung entstehen die Songs von Francesca Lago, die uns in ein verzaubertes Land begleiten. Kraftvoll, tiefsinnig und gleichzeitig humorvoll. Nufolk und Lofi erwarten uns an den Grenzen dieses Landes, dessen Bewacher PJ Harvey, Björk, Elliott Smith und Billy Holiday sind. Francesca’s Stimme schenkt uns Melodien, die von der Faszination der Freiheit sprechen. Seit 2008 spielt sie life mit Zeno Gabaglio, einem exzellenten und eklektischen Cellospieler aus der Schweiz. Ihre Shows sind voller expressiver Augenblicke.
Francesca & Zeno spielten bereits beim Montreux Jazz Festival, beim Locarno International Film Festival und zahlreichen Clubs in der Schweiz und Italien.
http://www.myspace.com/francescalago
Mi 03.03.10 | Sehenswertes
Midissage der Ausstellung "Städtepartnerschaft mit Van/Türkei"
"Van durch die Linse von Cornelia Cárdenas und Andrea Mayer"
Die beiden ausstellenden Fotografinnen Cornelia Cárdenas und Andrea Mayer bereisen schon seit vielen Jahren den Südosten der Türkei. Auf ihren Reisen entstanden dabei intensive Kontakte zu Menschen dieser Region, insbesondere zu Menschen, Vereinen und Organisationen der osttürkischen Stadt Van. Ebenso ein höchst interessantes Archiv an Bildern, von denen die interessantesten nun auf der Ausstellungsfläche im KOHI-Kulturraum präsentiert werden, um die interessierten Karlsruherinnen und Karlsruher über diesen Teil der Welt zu informieren. Aus aktuellem Anlass (die Stadt Karlsruhe strebt nähere Projektpartnerschaften mit einer türkischen Stadt an) haben die beiden beschlossen sich dem Arbeitskreis "Städtepartner/Kardessehir Karlsruhe Van" anzuschliessen, um so ihr Engagement mit anderen Interessierten zu bündeln. Auch KOHI-Kulturraum e.V. als Kulturverein hat sich übrigens (bereits im November 2008) diesem Arbeitskreis angeschlossen.
Präsentiert werden an diesem Abend neben den Bildern, auch Informationen über die gesamte Region, interessante Gesprächspartner zum Thema, Neuigkeiten und Bekanntes des Arbeitskreises KardesSehir, Musik aus der Osttürkei sowie natürlich verschiedene Speisen und Getränke der Region Van.
Beginn 20:30
Die Ausstellung ist derzeit immer während der Öffnungszeiten des KOHI zu sehen
Di 02.03.10 | Literarisches
Textwerkstatt mit Rainer Würth
Schreibworkshops, Textcoaching, Manuskript-Gutachten
„Das Bücherschreiben ist eine langsame und durchdachte Tätigkeit, als ob man für einen Ballsaal die ganze Blumentapete von Hand malt.“ Kurt Vonnegut
Nun auch im KOHI Kulturraum. Seit 2003 bietet Rainer Würth die von ihm entwickelte Kursreihe "Literarisches Schreiben" an Volkshochschulen, in Kulturzentren, bei Literaturtagen und für Autorengruppen an. Im Mittelpunkt der Kursreihe steht das Handwerk des Erzählens – Figuren, Plot, Perspektive, Dialog, Monolog, Konflikt, Subtext, Suspense, Tempo, Rhythmus, Ästhetik, Metaphern. Die literarischen Techniken werden anhand von Texten aus der Weltliteratur und durch Schreibübungen vertieft.
Einmal im Monat, immer dienstags, im KOHI ab 20 Uhr. Bei Interesse einfach an info@kohi.de schreiben. Für den fortlaufenden Kurs wird eine Kursgebühr von 10 Euro pro Abend erhoben.
Mo 01.03.10 | Literarisches
Lesung Süd: Björn Kern
Lesung mit Björn Kern: „Das erotische Talent meines Vaters“
Ein seltsamer Typ, dieser Jakob: Schon weit über sechzig, aber mit einer Unfrisur wie ein wildes Tier. Dazu umgeben von einer Alkoholfahne (oder ist es tatsächlich sein „Methanolparfüm“?) und trotzdem umschwärmt von Frauen. Nur durch ein Detail kann es schlimmer werden: Wenn dieser Mensch dein Vater ist!
Dieser Erfahrung liefert Björn Kern den Protagonisten in seinem brandneuen Roman „Das erotische Talent meines Vaters“ aus. Dabei könnte alles so idyllisch sein: Ein Besuch am Bodensee, die Weinberge, das Anwesen, in dem der Vater wohnt… Wäre da nicht der haarsträubende Lebenswandel Jakobs, der so gar nicht in das Bild eines verlassenen Ehemanns und Familienvaters passt. Sein Sohn jedenfalls sieht sich in Gefahr, der größere Spießer von beiden zu sein. Björn Kern erzählt seinen vierten Roman in meisterhafter stilsicherer Sprache. Er verbindet spielend Humor und Tiefe zu einem ehrlichen und sehr intelligenten Roman.
2010 tritt der sympathische Autor das renommierte Casa-Baldi-Stipendium der Villa Massimo an. Für die LESUNG SÜD kommt er am Montag, den 1. März auf einen Sprung im Karlsruher Kohi vorbei. Veranstalter der Reihe sind die Literarische Gesellschaft Karlsruhe und die Stephanus-Buchhandlung.
Sa 27.02.10 | Musikalisches
Der Katze und die Hund + The Bargelds + Schlunk
Deutscher Akkustikpop
Wer denkt, „Der Katze und die Hund“ wäre ein bekackter Name für zwei Leute die Musik machen und die Welt erobern wollen, der ist völlig schief gewickelt. Nicht wegen dem bekackten Namen (das steht ausser Diskussion). Sondern wegen der Anzahl. Sie sind nämlich nicht zu zweit. Nein sie sind zu dritt. „Der Katze“ singt und spielt Bass, „die Hund“ macht die geilen Chöre und kümmert sich um die Akustische Gitarre und „das Und“ trommelt wilde Rythmen auf dem Cajón. Das ganze erinnert ein wenig an eine Mischung aus Simon and Garfunkel und Motörhead (nur halt auf Deutsch). Vermengt mit Charme und etwas Dilettantismus ergibt das melodieverliebte, zielstrebige Musik auf den Punkt, die auch am Lagerfeuer, am Strand oder vorm Karstadt um die Ecke funktioniert.Die Lieder sind Geschichten aus der Vorstadt, der Kneipe nebenan oder mitten aus dem Herz. Aufmerksam beobachtet oder doch nur gut ausgedacht... ist doch egal solange du es mir erzählst!
Sehr erfolgreich traten diese 3 Ausnahmemusiker schon bei unserem tollen Sommerfest auf und diesmal werden sie unterstüzt von 2 weiteren begnadeten Karlsruhe Bands.
The Bargelds
Es begab sich im Winter 2008, dass Philipp(Ex: The Squipmonks, Notruf 113) und Timo (Ex: Matter of Habit,Erased, Vagrand, Wahre Hombres, Brothers United) mit dem Vorsatz nur Lieder zu singen, die sich sonst keiner traut zu spielen, gründeten. Mit 2 Gitarren, Tee, einer Wagenladung Sexappeal und den Griffen a, C, G, Hm7b5 bewaffnet ziehen sie nun los in die weite Welt, um diese mit ihrer Kunst zu bereichern. Während Philipp singt und Timo spricht bezaubern sie die Zuhörer mit ihrem Charme und ihren Sportwielen. Nach den Aufnahmen zu ihrem Demo „Albtraum“ haben sie Blut geleckt und möchten nun ihre Kunst auch live einem Publikum vorstellen.
Schlunk
das steht für Punkrock, einfach aber genial! Angefangen haben sie als reine Coverband. Nun entstanden erstmals auch eigene Lieder
http://www.myspace.com/thebargelds
http://www.myspace.com/derkatzeunddiehund
http://www.schlunk.de.vu/
Fr 26.02.10 | Literarisches
Poetry Slam
Postmoderne Literaturveranstaltung - Wortwitzwettbewerb für Profi-Poeten und Laien-Literaten -
Traust du Dich?
Der am 26.02.10 stattfindende Poetry Slam beinhaltet das Auswahlverfahren für die Mitte Mai zum ersten Mal stattfindende BW-Meisterschaft in MA und HD. Wir haben beschlossen, daß nur Slammer, die vor dem nächsten Slam schon 2 x an einem KOHI-Slam teilgenommen haben, sich für die BW-Meisterschaft qualifizieren können. Bisher gibt es für diesen Abend bereits 8 Anmeldungen. Also, bitte erst wieder für den März-Slam anfragen...
Ein Aufruf an alle Hobbyschriftsteller und Dichter!
Selbstgeschriebenes live vortragen. Von der konventionellen Kurzgeschichte bis zum avangardistischen DaDa-Gedicht - Alles ist möglich.
Der Poetry-Slam ist offen für jeden. Wer etwas vortragen möchte, sollte sich per email anmelden oder sich vor 20:30 in die Liste am Eingang eintragen! Der Slam fängt pünktlich um 21.00h an
Sa 20.02.10 | Musikalisches
Julia A. Noack
Singer/Songwriter
support: Jan Wittmer
Vor rund drei Jahren zog Julia A. Noack aus Köln nach Berlin. Hier lebt es sich leichter, weil der Kopf auf geht und man nicht immer ein Ziel braucht, wenn man durch die Straßen läuft. Ihre Songs, die man in die Kästen „IndieFolk“ oder „AcousticPop“ stecken kann, wenn man das möchte, sind intensiv und authentisch und gehen da rein, wo es ein bisschen weh tut. Mal kraftvoll und explosiv, mal verspielt und melancholisch haben sie alle eines gemeinsam: Sie gehen direkt unter die Haut, krallen sich dem Hörer unverblümt und unverschämt emotional ins Fleisch, und sind so leicht nicht mehr los zu werden, sobald sie einmal in seiner Blutbahn sind. Das hat mit Kitsch nichts zu tun. 2007 erschien ihr Debüt-Album „piles & pieces“ bei phonector, das bei Hörern und Schreibern große Aufmerksamkeit und noch größere Begeisterung auslöste. Darauf sind Songs aus einem ganzen Jahrzehnt, gesammelt, gebündelt, gestapelt. Nach diesem fulminanten Startschuss geht es nun weiter mit den Arbeiten am zweiten Album, das im Frühjahr 2010 bei Timezone Records erscheinen soll. debut album ’piles & pieces’ In ihrem ersten Tourjahr 2008 spielte Julia A. Noack rund 50 Live-Shows in ganz Deutschland, Belgien und den Niederlanden, die meisten davon solo, mit ihrer Gitarre und einer Stimme, die einen den Atem anhalten lässt.
Unterstützt wird sie als support von dem von uns heiß und innig geliebten Song-Slam Gewinner Jan Wittmer
Fr 19.02.10 | Musikalisches
Stefan Ebert
Stefan Ebert "Du kannst nicht alle haben"
Soloprogramm zwischen Kleinkunst und Rockkonzert
Stefan Ebert, Sänger, Songschreiber und "Kleinkunst - Rocker", steht auf Frauen. Deshalb singt er für und von Frauen, preist ihre Vor- und Nachteile an und erzählt von Dingen, die man mit ihnen machen kann, gerne mit ihnen machen würde und besser nicht mit ihnen machen sollte.
nhaltsstoffe von "Du kannst nicht alle haben" sind ernste, ehrliche Balladen, die einem das Herz brechen können, ebenso wie völligen Nonsense, und all das, was an punktgenauer Alltagsbetrachtung und kreativer Verrücktheit dazwischen liegt: Geschichten über missverstandene Superhelden, das Bahnfahren, Mineralwasser und Untote, biologische Exkurse ins Tierreich und todsichere Anmachtipps.
Stefan Ebert, Absolvent der Musikhochschule in Mannheim, beherrscht die Kunst, vor dem inneren Auge der Zuhörer schon mit wenigen Worten und Tönen ganze Szenen entstehen zu lassen, und diese heimlich mit großen Popmelodien zu versehen, die man so schnell nicht mehr vergisst.
http://www.myspace.com/derstefanebert
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Wie der Verein ist auch die Website noch im Entstehen und immer "im Fluss"
Veranstaltungen vor Juni 2007 sind hier nicht aufgeführt, obwohl es sie zuhauf gab: die Montagsdiskussionen zu ganz unterschiedlichen, interessanten Themen, OLLA (die offenen Literaturabende), Open Stages, Poetry Slam, Sonntagsfrühstück und und und...
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