KOHI-KULTURRAUM | ARCHIV DER VERANSTALTUNGEN SEIT JUNI 2007

ARCHIV der EVENTS bei KOHI


Rückschau

Fr 15.02.13 |  Musikalisches 

Lilou und Band + Lea and the brownies (Singer/Songwriter/Pop)

http://www.lilou-musik.de

„Sie verzaubert aus Versehen“ – Mit dieser Zeile aus ihrem „Eisbrecher“ Alaska beschreibt Lilou nicht einfach einen fiktiven Charakter, sondern auch ein wenig sich selbst. Was 2009 ursprünglich als Soloprojekt der charismatischen 19-jährigen Songschreiberin begann, wurde über die Jahre nun zu einer vollständigen Band ergänzt, deren Mitglieder bereits viele Jahre Banderfahrung verzeichnen. Musikalisch irgendwo zwischen Indie-Pop und Singer-Songwriter erzählt Lilou in ihren zumeist autobiografischen Songs Geschichten aus dem Leben, in denen man sich leicht wiederfindet. Leise und eindringlich gehauchte Zeilen, nur von der Akustikgitarre begleitet, stehen in Kontrast zu vielschichtigen Arrangements, die neben E-Gitarre, Keyboard, Cello und Schlagzeug hin und wieder durch weitere Elemente wie Glockenspiel, Metallophon oder Akkordeon ergänzt werden. So wandelbar, wie sich Lilou im Song über das eigene Sternzeichen („Gemini“) beschreibt, ist auch die Musik der aufstrebenden Band. Hin- und hergerissen zwischen Melancholie und Unbeschwertheit, zwischen Sehnsucht, Fernweh und Erfülltheit mit Melodien, die gleichermaßen Trost und Trauer vermitteln. Und so weiß auch das Publikum nicht immer gleich, ob es gebannt lauschen oder ausgelassen tanzen soll. Völlig klar ist jedoch: Lilou berührt. Und ob mit oder ohne Band - mit ihrem einnehmenden Lächeln gewinnt sie sowohl auf großen, als auch kleinen Bühnen in Sekundenschnelle jedes Publikum für sich. Sie ist eben, wie die Kieler Nachrichten einmal über sie berichteten, „eine, die es wirklich will“.

Lea & the Brownies – das sind nicht nur essbare Leckereien für den Gaumen, sondern auch hörbare Leckereien für Herz und Ohren. Lea schreibt ernstzunehmende Musik, mit großem Pop-Appeal und internationalem Sound. Ihre Backingband, die Brownies, versüßen Lea's Melodien, die sich ganz schnell ins Gehör schleichen und dort auch nicht mehr so schnell raus kommen wollen. In Lea's Texten geht es meistens um Liebe, Sehnsüchte, Erlebnisse aus ihrem Alltag und auch ihre tiefsten Aggressionen, die man ihr beim ersten Hinschauen garnicht zutrauen würde – dass Lea dabei ein Freund von Ironie ist, lässt sich kaum verbergen.Mit dem Songwriting hat sie für all ihre Emotionen ein Ventil gefunden, ohne welches sie wahrscheinlich irgendwann platzen würde. Wer jetzt immernoch keine Lust auf Lea & the Brownies hat, dem sei gesagt: Es werden bei jedem Auftritt leckere, tatsächlich essbare und kostenlose Brownies verteilt!

http://www.youtube.com/watch?v=GqVP1w5y4aM



Do 14.02.13 |  Musikalisches 

Jan Frisch - Das ist keine Übung

(Singer/Songwriter,Weimar) + Tom Boller (KA) http://www.youtube.com/watch?v=_K5ygHhwZd4 http://www.youtube.com/watch?v=1hsOz810nnE&feature=relmfu

"Urgewaltig und hochmusikalisch, gitarren- und vocalvirtuos, unkommerziell und extrem professionell. Das sind keine stilistischen Widersprüche des jungen Thüringers, der so unprätentiös als Liedermacher erscheint. Hier benutzt einer das Kleinkunstgenre für eine ganz eigene Umsetzung zwischen Songwriting, Jazz und Pop." http://www.facebook.com/janfrischmusik

Jan Frisch gehört ausserdem zum festen Ensemble der Alin Coen Band. http://www.myspace.com/janfrisch

Support kommt vom Tom Boller ! Er ist stadtbekannt wie ein bunter Hund und außerdem eines unserer heiß und innig geliebten Kohi Gründungsmitglieder. Seine Songs auf der Akkustischen Gitarre vorgetragen, versprühen immer wieder Charme und Esprit und versprechen einen gelungenes Vorprogramm. Außerdem: sprechen sie ihn mal auf seine Uhren an....



Mi 13.02.13 |  Organisatorisches 

Informationsabend der Strohbaugenossenschafft

gemeinsam gut und günstig bauen und wohnen;

" lieber ein Gemeinschafts-Wohnhaus (auch selbst mit-) bauen und einen bezahlbaren Kredit abzahlen, anstatt auf immer Miete zu zahlen."

jeweils am 2. Mittwoch eines Monats wollen wir dann im KOHI diese Treffen veranstalten, um mögliche Wohnformen und Wohngemeinschaften zu besprechen und Baugruppen zu bilden.

Informationen:

über Strohbau (Stroh, ein natürlicher, gesunder, hochdämmender Baustoff, hilft, auch bei einfacher Bauweise, die Heizkosten drastisch zu reduzieren), über Wohnraum aus Übersee-Containern, über Kfw-geförderte und genossenschaftliche Finanzierung.

dazu laden wir sie/euch und ihre Freunde herzlich ein,

hier der link zum beitrag von lena schöneberger: http://www.freie-radios.net/42371



Di 12.02.13 |  Organisatorisches 

MITGLIEDERTREFFEN

Offenes Treffen Interessierter Mitglieder und NichtMitglieder, jeder ist eingeladen. Es gibt keinen Kuchen ausser vieleicht - aber immer viel zu besprechen. Hurra !



Mo 11.02.13 |  Literarisches 

Lesung unter Trommelfeuer

Wein- und andere Krimis v. J. Hucke

Roman 'Indianerplatz' v. H. Koch(DE-KARLSRUHE)

Lindemanns Bibliothek goes KOHI

Johannes Hucke liest aus seinen Wein- u.a. Krimis,'spannende und zugleich poetische Liebeserklärungen an den Kraichgau' (BNN und KLAPPE AUF).

Horst Koch stellt den Roman 'Indianerplatz' vor, der 'menschlich einfühlsam aber durchaus pathosfrei und rau'(BNN) in die Welt arbeitsloser junger Menschen eindringt.

In einer Besprechung des Buches in den BNN am 9. Januar bemerkt Michael Hübl, der Autor biete "... eine spannende Lektüre, an der man aus doppelten Gründen dran bleibt: Einmal, weil Koch sehr gekonnt mit immer neuen Überraschungen aufwartet, zum anderen weil er ... finstere Seiten einer Stadt zeigt, die möglicherweise weniger harmlos ist, als der beruhigende Name verspricht." Und weiter: "Koch schildert die unterschiedlichen Sprachwelten der diversen sozialen Gruppen mit einer gehörigen Portion Witz."
In der Klappeauf schreibt 'Maske': "Höchst einfühlsam hat Koch seine Figuren skizziert, das Ganze ist spannend bis zur letzten Seite."


Trommelperformance: Karin Huttary.

Eine Kooperation von Lindemanns Bibliothek und KOHI

http://www.infoverlag.de




Sa 09.02.13 |  Musikalisches 

Complicated universal cum (DK) + Omray (D)

the culture in memoriam fällt leider aus, die schweden haben ihre tour gecancelt; das ist schade, aber dafür ist der weg frei für diese fantastische Remineszenz an die Musik der 70er/80er ... wow wow wow

Complicated Universal Cum ist das Solo-Projekt von Frederik Valentin. Valentin war bereits in vielen Kopenhagener Rockbands aktiv, besitzt drei Tonstudios und lebt tagtäglich seine unbändige Kreativität aus. Für die vorliegende Doppel-CD versammelte er eine siebenköpfige Band um sich. Mit dabei sind unter anderem Rasmus Littauer, Simon Littauer und Mads Bergland (alle Reptile Youth), die ihn auch auf der Deutschland-Tournee im Februar 2013 begleiten werden. Die Songs auf „Hello Exit Harmony“ (CD1) bestechen durch selten erlebte Soundwände, hypnotische Melodien und repetitive Rhythmen. Valentin gelingt es, all das in hittige Refrains à la Kasabian einzubetten und die Spannung bis zum Wahnsinn zu steigern.

„Before F After C“ (CD2) ist ein reines instrumental-Album. Psychedelische, immer verzerrte Sounds prägen das an 70er-Jahre-Spacerock erinnernde Klangbild der vier einzigartigen Tracks. Noch am selben Tag der Veröffentlichung in einem dänischen Blog soll Trentemøller angerufen und um die Erlaubnis für einen Remix gebeten haben. Frederik Valentin denkt in großen Kategorien und macht keine halben Sachen. „I can hardly wait“, die Single des nur in Dänemark veröffentlichten Debütalbums, erreichte über 10 Millionen Video-Klicks. Zur neuen Platte ist für jeden Track ein individuelles Video in Planung. Fake Diamond (Darkness Falls u.a.) Die Fußstapfen sind durch Bands wie Black Rebel Motorcycle Club oder Spiritualized geprägt. Complicated Universal Cum folgt ihrem Pfad und schlägt neue, ungeahnt wunderbare Wege ein. Es wäre nicht der erste erfolgreiche Deutschland-Export des rennommierten Labels Fake Diamond (Darkness Falls u.a.)! http://complicateduniversalcum.bandcamp.com

Omray spielen Trance beeinflussten Krautrock und werden diesen Abend mit Sicherheit grossartig eröffnen.



Fr 08.02.13 |  Musikalisches 

Nikolas Sturm & das Klingen Ensemble

Support: Daantje & the golden Handwerk

http://www.youtube.com/watch?v=bIOOc959dgk

„Wer glaubt, er habe Nicolas Sturm verstanden, der irrt. Traurige Rauchringe und entschlossene Eiszapfen sind der Beweis. Und während sich die Kritiker überschlagen ob der bitteren Wahrheiten in seinen Texten oder der Ursprünglichkeit seiner Lieder zieht Sturm mit dem Klingen Ensemble tapfer durch die Lande, eine Spur der Verwüstung in den Köpfen seiner Zuhörer hinterlassend. Ich freue mich auf ein Wiedersehen!“ (M. Doman)

Aber hier leben, nein, danke? Mit 18 wollte er Deutschland für immer den Rücken kehren und nach England gehen, die Einladung von Sir Paul McCartney hatte er bereits in der Tasche. Ein Studium der Musik am Liverpool Institute For Performing Arts kam für Nicolas Sturm dann aber doch nicht in Frage. Stattdessen zieht er nach Freiburg, in die Stadt der Fahrradfahrer und Backgammon-Spieler, um sich der englischen Literatur und der Musik abseits universitärer Schablonen zu widmen. Er spielt in verschiedenen Bands, von Punk bis afrikanischem Pop, und nimmt mit, was er für seine eigene Musik gebrauchen kann. Mit einem Vierspur-Kassettenrecorder ausgerüstet, feilt Sturm an seinen Songskizzen, die er dann auf EPs selbst veröffentlicht. Seine „Doppelleben“ EP erscheint 2010 beim Netlabel OMAHA Records und erhält überschwängliche Kritiken. Es folgen Touren und Konzerte u.a. mit Guz von den Aeronauten und Gisbert zu Knyphausen. Stets an seiner Seite: Das Klingen Ensemble, Sturms Ein-Mann-Begleitband, bestehend aus dem Multiinstrumentalisten Jeremy Dhôme.

Diese gewachsene Duo-Einheit sollte denn auch die Grundlage für Nicolas Sturms gleichnamiges Debütalbum bilden, das nun endlich vorliegt. Alle Songs wurden live zu zweit eingespielt und später mit weiteren Instrumenten „verstärkt“. Rau und ungestüm kommen die 12 Stücke daher und haben trotz ihrer weitgehend akustischen Umsetzung etwas Elektrisch-Lärmendes an sich, dem man sich nur schwer entziehen kann. Die Kritiker sind einmal mehr begeistert. "Sturm dichtet und singt auf seinem Debüt so schön wie zurzeit höchstens Gisbert zu Knyphausen“, befindet der Rolling Stone, während Alles-Ist-Pop sich fragt, „wofür man stärker applaudieren soll, für die kunstvoll gearbeiteten kleinen musikalischen Schmuckkästchen oder die textlichen Kleinode, die sich in ihnen verbergen.“ Ja, es sind vor allem die Texte, die den Zuhörer in ihren Bann ziehen und ihm zugleich ziemliches Kopfzerbrechen bereiten. Die Referenzen reichen von amerikanischer Populärmusik über verbrannte Dichter der Weimarer Republik bis hin zum alten Testament. Dabei legen die Songs oftmals ein ziemlich hohes Tempo vor, so dass man wie der Kerouacsche Tramp immer in Bewegung bleiben muss, um den Anschluss nicht zu verlieren, um den Zug nicht zu verpassen. Und ehe man es sich versieht, ist alles schon wieder vorbei.

Zurück bleibt das Gefühl, dass Nicolas Sturm es „irgendwie anders, irgendwie humorvoller – und vor allem – intelligenter“(Musicheadquarter) macht. Den „bodenständigen“, seine „echten Gefühle“ ausbreitenden Liedermacher sucht man auf diesem Album zumindest vergebens. Überhaupt wird die in der deutschen Musiklandschaft oft bemühte Suche nach „Authentizität“ bei Nicolas Sturm gerne ad absurdum geführt, wie Popconnection treffend anmerkt: „Zwischen Melancholie, Ironie und Surrealismus schwimmen die Wortbilder und machen es dem Zuhörer alles andere als einfach, den "authentischen" Nicolas Sturm zu erkennen. Im seltsamen Niemandsland zwischen Alltag und Surrealismus treiben seine Lieder, mal im Dickicht der Großstadt, mal im Labyrinth seiner Synapsen, und schaffen mehr Frage- als Ausrufezeichen.“

Ein Ausrufezeichen setzte jetzt die Udo-Lindenberg-Stiftung, die Nicolas Sturm anlässlich des Hermann Hesse-Jubiläumsjahrs den Panik-Preis verlieh, eine Auszeichnung für Künstler, die sich mit ihren Texten jenseits des Mainstreams bewegen. Nachdem Nicolas Sturm dann auf Einladung des Goethe-Instituts ein Konzert in Sankt Petersburg spielen durfte, ließ es sich schließlich auch Harald Schmidt nicht nehmen, Nicolas Sturm und das Klingen Ensemble in seine Show einzuladen.

So weit, so gut. Doch das bisher schönste Kompliment stammt nach wie vor von Peter Handke. Nicolas Sturm, das sei „Deutschsprachige Popmusik, die man hören kann, ohne dass sich einem dabei der Wunsch aufdrängt, dem Sänger eine halbgare Kartoffel in den Mund zu stopfen.“ Wobei die Ironie natürlich darin liegt, dass der Mann, der diesem Schicksal völlig verdient entgeht, doch selbst so lange mit der deutschsprachigen Popmusik haderte. Damals, als er noch überlegte, sein musikalisches Glück vielleicht in Liverpool zu suchen.

Nicolas Sturm & das Klingen Ensemble wird präsentiert von Tonspion,Byte FM und Piranha und hier ist sein aktueller Auftritt in der Harald Schmidt show: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=XFIrPz9PSX8

http://www.nicolassturm.de/

Daantje & the golden Handwerk

http://www.youtube.com/watch?v=5nPEWQLy-No Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? „Ich brauch nich viel Text, lalalalala, um das hier mitzuteilen, lalalala. Ja ich brauch nich viel Worte, und noch weniger Akkorde. Ich brauch nich viel, um glücklich zu sein.“ heißt es gleich zu Beginn von „Ach“, dem verspäteten Debüt des Stuttgarter Musikers Joachim Zimmermann alias daantje & the golden handwerk.



Mo 04.02.13 |  Literarisches 

Lesung Süd: Leinen los! Michal Hvorecky liest aus „Tod auf der Donau“

Literarische Gesellschaft goes KOHI: LESUNG SÜD

Leinen los! Michal Hvorecky liest aus „Tod auf der Donau“

Eine groteske Irrfahrt aus Deutschland nach Osteuropa: 80 Senioren auf einem Kreuzfahrtschiff auf der Donau zu bändigen, ist keine leichte Aufgabe! Vor allem dann nicht, wenn man wie Reiseleiter Martin Roy nebenbei zwei Leichen entsorgen und seine Ex-Freundin verstecken muss…

Tod auf der Donau ist Abenteuerroman, Liebesgeschichte und hintersinnige Satire auf die Auswüchse des Tourismus zugleich. Und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an die Donau.

Michal Hvorecky, geboren 1976, lebt in Bratislava und gilt als der wichtigste slowakische Autor seiner Generation. Er hat bisher drei Romane und drei Erzählbände veröffentlicht.

Eine Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft und der Stephanus-Buchhandlung.

Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Förderprogramms „Grenzgänger“ der Robert Bosch Stiftung unterstützt.



Copyright Foto: Stefan Laktis



So 03.02.13 |  Literarisches 

Lauschen und Gucken mit Nagel

Eine bebilderte Lesung

http://www.youtube.com/watch?v=3ogs8Sm-atQ

Mit einem Best of an Texten und einem Worst of an Bildern begibt sich Nagel 2013 wieder auf Lesetour. Ging es bei den Lesungen 2010/2011 noch ausschließlich um den aktuellen Roman "Was kostet die Welt" (erschien Anfang 2012 als Taschenbuch im Heyne Verlag), so gibt es diesmal einen Mix aus veröffentlichten und unveröffentlichten Texten aus Nagels Romanen und Kolumnen, verwoben mit aktuellen Anekdoten und schnippischen Schnappschüssen von links und rechts des Wegesrandes, die über einen Beamer an die Wand geworfen und dort aufs Genüsslichste seziert werden. Das Ganze wie immer spontan, kurzweilig und maximal unterhaltsam präsentiert mit dem Charme des professionellen Dilettanten.

Nagel, geboren 1976 in Nordrhein-Westfalen, ist Autor, Musiker und Künstler und lebt in Berlin. Er war Sänger, Texter und Gitarrist der Band Muff Potter, die sich im Dezember 2009 auflöste. Sein Debütroman „Wo die wilden Maden graben“ erschien 2007 im Ventil Verlag, im Frühjahr 2009 wurde das gleichnamige Hörbuch veröffentlicht, das von Axel Prahl, Farin Urlaub und Nagel gelesen wurde.

Im Herbst 2010 kam sein zweiter Roman „Was kostet die Welt“ im Heyne Verlag (Taschenbuchausgabe: Januar 2012), kurz darauf erschien eine musikalische Interpretation des Romans als 10" Schallplatte bei Audiolith.

Über die Arbeit am Buchcover zu „Was kostet der Welt“, für das Nagel mit Linolplatten, Schnittwerkzeug, Farbe und Papier hantierte, fand er zur bildenden Kunst – seine Linoldruckserie "Raucher" wird zur Zeit von Ausstellung zu Ausstellung durch die Republik gereicht.

Im September 2012 spielte er die ersten Konzerte mit seiner neuen Band, welche heißt wie er: NAGEL.

http://www.nagel2000.de http://www.facebook.com/nagel.mann http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=351540



Sa 02.02.13 |  Musikalisches 

Open Stage

Offene Bühne im kleinen Rahmen mit Minimalverstärkung. Man weiß nie genau, was passieren wird. Jeder, der gerade Lust hat oder neue Nummern ausprobieren möchte, kann etwas vortragen. Und vielleicht entwickelt sich eine Jamsession? Anmelden? Nein, anmelden muss man sich nicht!

Beginn 20h !



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