KOHI-KULTURRAUM | ARCHIV DER VERANSTALTUNGEN SEIT JUNI 2007

ARCHIV der EVENTS bei KOHI


Rückschau

Fr 27.07.12 |  Literarisches 

Poetry Slam

Du schreibst? Und die Welt soll aus Deinem Munde davon erfahren? Dann mach mit beim „poetischen Ringkampf“ im KOHI. Wenn Du ganz sicher sein willst, dass Du drankommst, melde Dich schon im Vorfeld an.

poetryslam@kohi.de

Du kannst dich auch direkt abends in der offenen Liste eintragen und auf Auslosung hoffen ! Einlass ab 20 Uhr

letzte Anmeldung vor 20:30 Uhr

Beginn 21 Uhr



Sa 14.07.12 |  Musikalisches 

The fabulous backyard orchestra (Radolfzell)

Wir sind inzwischen 7 gutgelaunte verkopft & kompliziert, gutgläubige und unglaublich fröhlich chaotische Kinder, die lauthals Lieder singen und alle Instrumente spielen die ihnen in die Hände fallen. Wir tun eigentlich hauptsächlich was wir wollen, uns entfernen von allem Bekannten, und wieder nicht, Lieder spielen die man komisch findet aber eigentlich eingängig genug um sie zu mögen, wiederzuerkennen und mitzusingen. Wir machen das seit nicht zwei Jahren und machen noch vieles andere auch. Wir finden auch dass es keine Kunst ist, aber es ist doch welche. Beim Zuhören unserer Auftritte ahnt man was für ein Chaos davor und danach entsteht und was es für ein Aufwand ist uns zu sein. Unsere Ideen sind selten nur geklaut, angelehnt manchmal vielleicht aber nie so, dass es einer merkt. Hochgelobt und belächelt, ein bisschen neugierig, überheblich, entspannt und überdreht sind wir. Genaue Fragen beantworten wir selten, was wir machen wissen wir auch nicht so genau aber es ist gut. fabulous.



Fr 13.07.12 |  Musikalisches 

Zero absolue (1 Mann Postgewitter aus France) + MIOE (ProgKunst aus Berlin)

Zero absolu (Absolute zero) is a personal and solitary project. Created in French savoy current spring 2006. The idea sprang with a crave to share outstanding moments and thoughts of nostalgia, melancholy and fury. « Zero absolu » is also a way of communicating the thread of intimate and experimental atmospheres.

Crossbred between post rock, math rock and electronical music. « Zero absolu » is a modern one man band, based on loops where electronical music intervene with diverse musical instruments to which sampled texts & poems are over layed.Live performance is an important aspect of the project, « Zero absolu » which aims to push forward emotional and sincereness interpretation of its music. The videos screened during all concerts, come and support all the different emotions & feelings.

« La fuite » (the escape) Ep marks the first solitary period in 2006 and followed by « du vide au néant… » (emptiness to the void) a concept album in 2007, is a step in a more resulted form of the project. Another crave in 2008, nourished more creative activity by generating a constant evolution, and a double album foreseen for the beginning of 2010 « Dans les bras de Morphée » (In Morpheus’s arms). With its actual form, always in quest for new évolutions of the project, Zero absolu has released an EP early 2011 « Eyjafjallajoküll » and its 3rd album « Autømn » in January 2012. Zero absolu is still developing the visual concept for all futur concerts and overall continues to invest most of his time to songwriting and musical compositions.

Line up: Nak (guitar - bass - samples - programming - Keyboard - Vocals) - vidéos

Seitdem ich angefangen habe, mich auf die Musik von "mioe" einzulassen, ertappe ich mich immer öfter beim Zurückspulen. Beim Zurückspulen der Stellen, die scheinbar ganz aufwandslos alle entscheidenden Register der Musikalität ziehen – ich spreche von einer grandiosen Melodie, einem so subtilen wie wirkungsvollen Drum-Pattern oder einer Basslinie, die sich genau im richtigen Moment zu einer gleitenden, unverhofften Bewegung hinreißen lässt. Dabei legt es diese Musik gar nicht auf diese Momente an, sie entstehen nicht aus Kalkül, sondern ganz natürlich aus ihrer Spielfreude und Angriffslust und der beharrlichen Hingabe heraus. Beim genauen Hinhören sind die Stellen stets viel komplexer als man denkt, kaum zu ergründen von einem nur konsumierenden Ohr, so dass einem doch nur die unverstandene Freude bleibt. Ihre Intensität erreicht diese Musik durch Reduktion auf Gitarre, Bass, Schlagzeug und eine Stimme. Der nicht vorhersehbare Wechsel vom Abstrakten zum Konkreten, von der Störung zur Klarheit und umgekehrt ist das Faszinierende daran. Diese Musik beherrscht das virtuose Spiel von laut und leise, langsam und schnell; alles getrieben von Sehnsucht und nicht selten Ratlosigkeit. Sie ist auf der Suche nach dem Besseren – à la recherche du mioe.

http://mioe.bandcamp.com



Do 12.07.12 |  Sehenswertes 

tell Tell - Die Kohibris

Neu im KOHI: Theater!

Im KOHI hat sich unter der Leitung von Sonja Beil eine Jugendtheatergruppe formiert, die sich die "Kohibris" nennt.

Am Dienstag, 10.07., hat die Gruppe rund um Paulinus gespielt, heute spielt die Gruppe rund um Timo. Sie zeigen eine erste, aber ausgereifte "Kostprobe" des Stücks "tell Tell", das sich an Jugendliche ab 13 Jahren, aber auch an Euch alle wendet, die sich noch dunkel an "den Tell" erinnern und das Stück in aufgefrischter Form sehen wollen.

Infos zum Stück:

„Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller: Obwohl Freiheitskämpfer, Held und Sieger, haben ihn die meisten von uns als gar mühsame Schullektüre im Sinn. Die Theater-Jugendgruppe Kohibris wirkt dem entgegen. Das von Albert Frank nach Friedrich Schiller geschriebene Stück „tell Tell“ bietet einen witzigen, auch realpolitischen und zugleich ernsthaften Zugang zu Wilhelm Tell schaffen. Nicht nur für Lehrer und Schüler!

Einlass 19:30 Uhr, Beginn: 20 Uhr

Übrigens: Lehrer können die Gruppe anfragen! Kontakt: theater@kohi.de



Di 10.07.12 |  Organisatorisches 

MITGLIEDERTREFFEN

Das Treffen bietet die Möglichkeit, Vorschläge einzubringen, Veranstaltungen zu organisieren, sich über Vergangenes und Zukünftiges auszutauschen, einfach zu quatschen und die anderen Mitglieder mit all ihren Interessen und Fähigkeiten (noch näher) kennenzulernen und sich selbst vorzustellen.



Di 10.07.12 |  Sehenswertes 

tell Tell - Die Kohibris

Neu im KOHI: Theater!

Im KOHI hat sich eine Jugendtheatergruppe formiert, sie nennen sich die "Kohibris". Heute und am Donnerstag zeigen sie eine erste, aber ausgereifte "Kostprobe" des Stücks "tell Tell", das sich an Jugendliche ab 13 Jahren, aber auch an Euch alle wendet, die sich noch dunkel an "den Tell" erinnern und das Stück in aufgefrischter Form sehen wollen.

Infos zum Stück:

„Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller: Obwohl Freiheitskämpfer, Held und Sieger, haben ihn die meisten von uns als gar mühsame Schullektüre im Sinn. Die Theater-Jugendgruppe Kohibris wirkt dem entgegen. Das von Albert Frank nach Friedrich Schiller geschriebene Stück „tell Tell“ bietet einen witzigen, auch realpolitischen und zugleich ernsthaften Zugang zu Wilhelm Tell schaffen. Nicht nur für Lehrer und Schüler!

Einlass 19:30 Uhr, Beginn: 20 Uhr

Übrigens: Lehrer können die Gruppe mit dem Stück anfragen! Kontakt: theater@kohi.de



Mo 09.07.12 |  Literarisches 

Lesung mit: " Der kleine Buchverlag "Birgit Jennerjahn"

KRANKE PFLEGE ‚N’ LEICHT

Kurzgeschichten

DER KLEINE BUCH VERLAG GOES KOHI

Heute Abend können Sie mit der Autorin Birgit Jennerjahn in der Rohrpostbombe

eines Krankenhauses von Station zu Station jagen und hinter die Kulissen schauen. Die ehemalige Intensivschwester kennt so manche Wahrheit über das Kranke im Gesundheitswesen. Hören Sie Geschichten, die alles sind, außer gewöhnlich.

Foto:Klaus Eppele

Eine Kooperation von Der kleine Buch Verlag und KOHI



Sa 07.07.12 |  Musikalisches 

Open Stage

Offene Bühne im kleinen Rahmen mit Minimalverstärkung. Man weiß nie genau, was passieren wird. Jeder, der gerade Lust hat oder neue Nummern ausprobieren möchte, kann etwas vortragen. Und vielleicht entwickelt sich eine Jamsession? Anmelden? Nein, anmelden muss man sich nicht!



Beginn 20 Uhr!



Mo 02.07.12 |  Literarisches 

Lesung Süd: Olga Grjasnowa

Literarische Gesellschaft goes KOHI: LESUNG SÜD

Ein „weiblicher Don Quijote des postideologischen Zeitalters“:

Olga Grjasnowa liest aus „Der Russe ist einer, der Birken liebt“

“Zeitgeschichtlich wacher, literarisch eigensinniger war lange kein deutsches Debüt.” (Die Zeit)

Die junge, kriegstraumatisierte Mascha, Enkelin einer Holocaust-Überlebenden, kommt in den 1990ern von Baku als „Kontingentflüchtling“ nach Deutschland. Den Demütigungen in der Schule stellt sie ihren unbeirrbaren Ehrgeiz gegenüber. Die hochbegabte junge Frau erkennt schnell, dass Sprache Macht bedeutet. Sie erlernt fünf Sprachen, studiert Arabistik und Dolmetscherwissenschaften und bereist die Welt, doch das Gefühl der Heimatlosigkeit kann sie nicht abstreifen. Halt findet sie bei ihrem Freund Elias. Als die Liebe ein tragisches Ende nimmt, geht Mascha nach Israel, um als Angestellte einer deutschen humanitären Organisation zu arbeiten. Doch auch dort bleibt die politisch engagierte Kosmopolitin fremd.

Ohne jede Folkloristik und mit einer gelungenen Mischung aus Komik und Tragik erzählt der autobiografisch gefärbte Roman vom Nahostkonflikt, den Auseinandersetzungen zwischen Armenien und Aserbaidschan und den Reibungsflächen migrantischer Identität.

Olga Grjasnowa 1984 in Baku (Aserbaidschan) geboren, lebt in Berlin. Sie studiert am Literaturinstitut Leipzig. 2011 erhielt sie das „Grenzgänger“-Stipendium der Robert Bosch Stiftung. Der Russe ist einer, der Birken liebt ist ihr Debütroman.

Eine Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft und der Stephanus-Buchhandlung.

"Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Förderprogramms Grenzgänger der Robert Bosch Stiftung unterstützt."



Sa 30.06.12 |  Musikalisches 

Anderer Kanal - Land-Schafft

Nach einigen kleineren Kooperationen ist "Land-schafft" das erste gemeinsame geschlossene Projekt von andererKanal.

Das sind der Karlsruher Künstler franz E hermann und die beiden Musiker A. Renz und D. Stummann.

In/hinter einer Bühneninstallation entwickeln die Musiker und der Künstler mit Instrumenten, Geräuschen, Stimmen und Samplern einen mit verschiedenen Projektionen bebilderten "Hörfilm". Musik und bewegte Bilder fließen zusammen…ergänzen, bedingen oder bearbeiten sich.

Aus den einzelnen Komponenten modelliert sich ein neues visuell-akustisches Gesamterlebnis, das beim Publikum eigene Bilder und Empfindungen freisetzen wird. - Es entsteht zusätzliches Kopfkino mit individuellen Handlungssträngen .



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