KOHI-KULTURRAUM | ARCHIV DER VERANSTALTUNGEN SEIT JUNI 2007

ARCHIV der EVENTS bei KOHI


Rückschau

Mi 11.04.12 |  Diskussion 

Gesprächsreihe: Stroh im Kopf

Am mittwoch, den 7. März beginnt eine Vortrags/Gesprächs Reihe unter dem Motto:

gemeinsam gut und günstig bauen und wohnen;

" lieber ein Gemeinschafts-Wohnhaus (auch selbst mit-) bauen und einen bezahlbaren Kredit abzahlen, anstatt auf immer Miete zu zahlen."

jeweils am 2. Mittwoch eines Monats wollen wir dann im KOHI diese Treffen veranstalten, um mögliche Wohnformen und Wohngemeinschaften zu besprechen und Baugruppen zu bilden.

informationen:

über Strohbau (Stroh, ein natürlicher, gesunder, hochdämmender Baustoff, hilft, auch bei einfacher Bauweise, die Heizkosten drastisch zu reduzieren), über Wohnraum aus Übersee-Containern, über Kfw-geförderte und genossenschaftliche Finanzierung.

dazu laden wir sie/euch und ihre Freunde herzlich ein,

hier der link zum beitrag von lena schöneberger: http://www.freie-radios.net/42371



So 08.04.12 |  Sehenswertes 

Ausstellung offen !

Das Comicprojekt SPACKN von Eckbert Lösel ist für Menschen gedacht, die ein wenig Ordnung in ihrem Leben suchen. Statt verantwortungslos und überflüssig immer neuen Müll zu erfinden, hält sich SPACKN streng an die Themen, die sowieso da sind: BSE, Sex, Gewalt, soziale Ungerechtigkeit, Liebe und das Internet. Alle Personen und Orte gibt es auch in der Wirklichkeit: das Krankenhaus, die WG, die Monster. Sie sind sorgfältig und ohne eigenes Dazuerfinden abgezeichnet und wurden dann von Eckbert Lösel so geordnet, dass sie endlich einmal auch einen Sinn ergeben. Schade, dass der Comic nie fertig geworden ist.



Sa 07.04.12 |  Musikalisches 

Open Stage

Offene Bühne im kleinen Rahmen mit Minimalverstärkung. Man weiß nie genau, was passieren wird. Jeder, der gerade Lust hat oder neue Nummern ausprobieren möchte, kann etwas vortragen. Und vielleicht entwickelt sich eine Jamsession? Anmelden? Nein, anmelden muss man sich nicht!

Beginn 20 Uhr!



Sa 07.04.12 |  Sehenswertes 

Ausstellung offen !

Das Comicprojekt SPACKN von Eckbert Lösel ist für Menschen gedacht, die ein wenig Ordnung in ihrem Leben suchen. Statt verantwortungslos und überflüssig immer neuen Müll zu erfinden, hält sich SPACKN streng an die Themen, die sowieso da sind: BSE, Sex, Gewalt, soziale Ungerechtigkeit, Liebe und das Internet. Alle Personen und Orte gibt es auch in der Wirklichkeit: das Krankenhaus, die WG, die Monster. Sie sind sorgfältig und ohne eigenes Dazuerfinden abgezeichnet und wurden dann von Eckbert Lösel so geordnet, dass sie endlich einmal auch einen Sinn ergeben. Schade, dass der Comic nie fertig geworden ist.



Fr 06.04.12 |  Musikalisches 

Song Slam

Musikalischer Wettbewerb



Ein akustischer Ringkampf der Extraklasse! Erlaubt sind nur eigene Songs (Text und Musik), keine Cover! Alle Instrumente sind zugelassen - auch Loop Stations! Die Länge eines Liedes sollte 7 Minuten nicht überschreiten. Der KOHI-Moderator - im tiefsten Inneren seines Herzens Schutzpatron aller nervösen Teilnehmer (denn er macht selbst auch Musik) - kommentiert, lobt oder bespöttelt die Performances. Und er lässt das Publikum abstimmen. Kannst Du es überzeugen? Der Sieg will verdient sein - schaffst Du es ins Finale, ist Deine besondere Kreativität gefragt... Spannung und Unterhaltung sind garantiert!

Du möchtest auch bei uns auftreten? Melde Dich im KOHI an! Komm vorbei oder nimm mit uns Kontakt auf: songslam@kohi.de.



Fr 06.04.12 |  Sehenswertes 

Ausstellung offen !

Das Comicprojekt SPACKN von Eckbert Lösel ist für Menschen gedacht, die ein wenig Ordnung in ihrem Leben suchen. Statt verantwortungslos und überflüssig immer neuen Müll zu erfinden, hält sich SPACKN streng an die Themen, die sowieso da sind: BSE, Sex, Gewalt, soziale Ungerechtigkeit, Liebe und das Internet. Alle Personen und Orte gibt es auch in der Wirklichkeit: das Krankenhaus, die WG, die Monster. Sie sind sorgfältig und ohne eigenes Dazuerfinden abgezeichnet und wurden dann von Eckbert Lösel so geordnet, dass sie endlich einmal auch einen Sinn ergeben. Schade, dass der Comic nie fertig geworden ist.



Mi 04.04.12 |  Musikalisches 

Cooks on Parade (Jazz) VERLEGT !

Dieses Konzert findet am Mi, 18.04. in der Kellerhalle, Essenweinstr. 40 statt. Beginn 20 h



Di 03.04.12 |  Musikalisches 

Ellen Klinghammer (Singer/Songwriter))

Das bisher größte Kompliment kam von einem Journalisten von Sat1: „Für Ellen macht man am besten eine ganz neue Schublade auf, auf der ganz einfach nur Klinghammer steht.“ Eine Sängerin am Klavier, da tauchen – zwangsläufig? – immer wieder dieselben Namen als Vergleiche in den Konzertankündigungen auf: Tori Amos, Fiona Apple, Norah Jones. Umso schöner ist es, nach einem Auftritt zu hören, wie vielfältig die Assoziationen dann ausfallen. Denn die gehen von klassischer romantischer Klaviermusik bis unterstellten HipHop-Inspirationen. Dass Ellen Singer/Songwriter-Klassiker wie Simon & Garfunkel schätzt und auch an den Rrriot Girls zu seligen Grunge-Zeiten nicht vorbei kam, spüren die, die differenzierter hören. So ist ihr erstes Studioalbum „Holly´s Songs“ 2006 nicht nur in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, notes, dem HIFI-Magazin Stereo, Welt kompakt und auf Webportalen wie motor.de hoch gelobt worden, sondern gewann auch den Deutschen Rock und Pop Preis für das beste englischsprachige Album. „Psychogramme, in die Klaviatur gemeißelt“ titelte der Mannheimer Morgen. Zu ihren Live-Referenzen gehören Auftritte in der Batschkapp und der Brotfabrik in Frankfurt, dem Kfz Marburg, der Centralstation Darmstadt, dem Colos-saal Aschaffenburg, Frankfurter Hof Mainz, Umsonst & Draußen-Festival in Würzburg und auch Supports für Under Byen und Built To Spill (Mousonturm, Frankfurt), Holly Cole (Frankfurter Hof, Mainz), Adam Green (Alte Feuerwache, Mannheim), und Jamie Cullum (Museumsplatz, Bonn).

Nach einer längeren Konzertpause trat sie im August 2011 zusammen mit ihrer Band (Katharina Gross: E-Bass/Kontrabass; Michael Fischer: Schlagzeug/Percussion) neben der Schweizer Sängerin Sophie Hunger beim Riedberg Festival Frankfurt auf, bei dem sie viele ihrer neuen Songs – sowohl mit englischen als auch mehr und mehr mit deutschen Texten - vorstellte.



Mo 02.04.12 |  Literarisches 

Lesung Süd: Frank Schulz

Literarische Gesellschaft goes KOHI: LESUNG SÜD

Großmeister der Groteske: Frank Schulz trifft auf Onno Viets

„Ein Buch von Frank Schulz ist immer ein Ereignis. Kaum angekündigt, beginne ich mich schon zu freuen.“ (Roger Willemsen)

Schafft der Leser es nicht, Frank Schulz‘ Onno Viets und der Irre vom Kiez rechtzeitig zuzuschlagen, wird er hineingerissen in einen Strudel aus Verrat und aberwitzigen Dialogen, abgründigen Milieustudien und unvergesslichen Figuren, Hochspannung und Situationskomik: Onno Viets ist Mitte 50, Meister einer Hamburger Pingpong-Runde und pleite. Er hat das Finanzamt im Nacken, den Geburtstag seiner Frau Edda vor Augen und eine Eingebung aus dem Fernsehen - er wird Privatdetektiv! Seine geplagten Sportsfreunde ahnen Ungutes. Den ersten dicken Auftrag hat Onno Viets schnell an der Angel; er ist zwei Meter groß, 130 Kilo schwer und rechte Hand eines gefürchteten Hamburger Kiez-Oligarchen…

Frank Schulz lebt als freier Autor in Hamburg. Für die Romane seiner „Hagener Trilogie“ wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem „Förderpreis zum Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor“ (1999) sowie mit dem Hamburger „Hubert-Fichte-Preis“ (2004) und dem Hamburger „Irmgard-Heilmann-Preis“ (2006).

Eine Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft und der Stephanus-Buchhandlung.

Foto: Gunter Glücklich



So 01.04.12 |  Literarisches 

THIS IS NOT A STRIPTEASE, Ein Abend mit Andrea Mohr

Vom Drogen-Jetset in den Frauenknast

Fünf Jahre war Andrea Mohr in einem der härtesten Frauengefängnisse der Welt inhaftiert in Melbourne Australien. Sie arbeitete als Striptease-Tänzerin und Fotomodel, ehe sie in den Drogenhandel einstieg und fortan vor allem Kokain im großen Stil und über Kontinente hinweg schmuggelte. Sie war die einzige Frau in dieser Größenordnung, die mit dem kolumbianischen Drogen Kartell arbeitete. Das Geschäft erlaubte ihr ein glamouröses Leben, sie war zu Gast bei Filmstars wie Michael Douglas und Danny DeVito – bis dieses extravagante Leben durch die plötzliche Verhaftung und Verurteilung in Melbourne ein jähes Ende fand. Packend und schockierend ehrlich erzählt Andrea Mohr ihre wahre und manchmal entsetzliche Geschichte: wie sie aus der Provinz in die großen Städte zieht, wie sie als Drahtzieherin eines Kokain-Kartells um die Welt fliegt, wie sie das Frauengefängnis überlebt und heute, zurück in der Heimat lebt.

Andrea Mohr wurde 1963 in der pfälzischen Provinz geboren. Für kurze Zeit studierte sie in München und Berlin, bevor sie als Hostess, Fotomodel, Schauspielerin und Striptease-Tänzerin unter anderem in Osaka arbeitete, wo europäische Hostessen viel Geld verdienten. 1997 heiratete sie einen Mann, der wegen Bankbetrugs in Deutschland gesucht wurde, und zog mit ihm nach Melbourne. Ihr damaliger Lebensgefährte, mit dem sie in Berlin zehn Jahre lebte kam nach, fortan lebten sie zu Dritt. Alle drei organisierten von nun an internationale Schmuggelgeschäfte. 1999 wurden sie verhaftet. Andrea Mohr wurde zu acht Jahren Haft verurteilt. Nach fünf Jahren wurde sie entlassen und nach Deutschland deportiert.

Heute lebt Andrea Mohr wieder in Neustadt an der Weinstraße. Sie ist journalistisch tätig und schreibt als Autorin Sachbücher sowie Kurzgeschichten für diverse Literatur­magazine Fiction und Non-Fiction. Daneben veranstaltet sie Multi-Media-Lesungen, eine one-woman-show „This is not a Striptease“. Andrea Mohr bietet auch Hilfe für die Reintegration von Frauen nach der Haft an. Darüber hinaus engagiert sich die Autorin weltweit für die Abschaffung der Todesstrafe, für bessere Haftbedingungen bei Amnesty International, für Frauenhäuser und gegen Fremdenhass.

 Pixie wurde 2009 zunächst in Australien von Hardie Grant Books in englischer Sprache veröffentlicht und wurde dort zum Bestseller



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