KOHI-KULTURRAUM | ARCHIV DER VERANSTALTUNGEN SEIT JUNI 2007

ARCHIV der EVENTS bei KOHI


Rückschau

Sa 07.01.12 |  Musikalisches 

Open Stage

IMMER JEDEN ERSTEN SAMSTAG IM MONAT

Offene Bühne im kleinem Rahmen mit Minimalverstärkung. Jeder kann etwas zum Besten geben. Für Musikbeiträge stehen Verstärker, Gitarren, Bass, Mikro und Percussion vor Ort zur Verfügung - bitte auch eigene Instrumente mitbringen.



Fr 06.01.12 |  Musikalisches 

INFIGHT (Discopunk) + ELOQUENCE (DJ)

Wir sind INFIGHT!

Elektro-Punk aus Freiburg. Tanzbare, knallige, rotzige und ansteckende Musik. Bei uns geht es um den Moment, um die Live-Show, um den Abend, um die Party und um den Spaß!

Wir spielen alles live. Nichts mit MP3-Konserven-Raver. Auf unserer Bühne gibt es Schlagzeug, Gitarre, Synthesizer, Bass und Gesangsmikros – und alles wird genutzt. Wir sind live, real und besessen von der Bühne! Jede Show – und wir haben seit 2010 schon über 100 runtergerissen – ist einzigartig. Wir packen unser Publikum, früher oder später und zwingen es zum Durchdrehen. Jeder soll dabei sein, jeder soll tanzen, jeder soll sich selbst verlieren. Das geht mit der richtigen Musik, vor allem aber mit der richtigen Show – wir springen so lange rum, bis alle mitmachen und wenn die Bühne klein ist? Dann hauen wir uns eben unsere Gitarrenhälse um die Ohren. Wir verlieren unsere Shirts, unsere Hemmschwelle und die Kontrolle – jedes Mal.

Für diesen Winter haben wir eine neue Single am Start:

NOT SURE IF SHE EVER STOPS TALKING lautet der Titel, der im Song Programm ist und als Auskopplung aus unserem Debüt-Album I HEART

DISCOPUNK mit zwei feinen, äußerst club- und radiotauglichen Remixes von LIVE AT KALIBOU BEACH und BREAKPETE garniert wird.

Alle drei Tracks werden ausschließlich digital veröffentlicht und sind abdem 25. November überall im Netz zum Download erhältlich. Runterziehen, reinziehen und live erleben!

ELOQUENCE

Maximale Beats, knarzige Synthesizersounds und ausgereifte Sets vom Vinyl – EloQuence hält was er verspricht. Live kommt sein DJ-Set aber nicht vom Rechner, alles wird direkt live aufgelegt – kein Autosync, kein Master Tempo!

Musikalisch verbindet EloQuence NuRave, Elektro und Dutch mit einem Hauch Housebreaks. Alles aber immer auf den Club oder das Festival ausgelegt – schließlich sollen alle so lange tanzen wie der Veranstalter zulässt.

In seiner Heimatstadt Freiburg konnte der DJ schon diverse Residencys klarmachen und so beschallt er die idyllische Stadt Nachts mit heftigen Beats. Auch eine Veranstaltungsreihe hat EloQuence ins Leben gerufen. Mit seinem Projekt OHRKLANG lädt er regelmäßig nationale und internationale Künstler auf seine Partys in den Süden ein.

Er selbst konnte schon neben Größen wie Marten Hörger (Smash Hifi/ Ex-Booky Army), Westbam (Loveparade/Mayday) und Malente (No Brainer Rec.) sein Können unter Beweis stellen. Jetzt will er auch den Rest von Deutschland davon überzeugen, dass Elektro-DJ’s mehr können müssen als einen CD-Player zu bedienen!



Fr 06.01.12 |  Sehenswertes 

Finnisage: KOHINALE

Leider geht sie heute zu Ende, die KOHINALE! Aber das furios und mit Versteigerung!



Fr 23.12.11 |  Literarisches 

Poetry Slam

Literarischer Wettbewerb

Wir präsentieren das kultige KOHI-Original: Menschen treten mit selbstgeschriebener Prosa oder Poesie in einen Wettstreit um die Gunst des Publikums. Der KOHI-Moderator sorgt dafür, dass alles seine Ordnung hat - und natürlich für Stimmung. Zugelassen ist alles außer Requisiten und Hilfsmitteln.

6 Startplätze werden schon im Vorfeld an diejenigen vergeben, die sich per eMail an poetryslam@kohi.de anmelden (entscheidend ist nicht der Zeitpunkt des Eingangs!). Wurdest Du ausgewählt, wirst Du per eMail benachrichtigt. Wer es auf gut Glück versuchen und einen der 2 unmittelbar vor Veranstaltungsbeginn verlosten Startplätze ergattern will, trägt sich vor 20:30 Uhr in die Liste am Eingang ein. Der Slam fängt pünktlich um 21:00 Uhr an!



Mo 19.12.11 |  Literarisches 

Birgit Jennerjahn - KRANKE PFLEGE 'N' LEICHT & Petra Kipp - MILCHFREI KOCHEN

Birgit Jennerjahn

1968 in Heidelberg geboren, lässt sich Birgit Jennerjahn nach dem Abitur zur Kinderkrankenschwester ausbilden und arbeitet 15 Jahre auf Kinderintensivstationen. Hier bekommt sie „Stoff“ zum Schreiben und erlangt eine optimale Schulung zur Autorin: Sie lernt Menschen in Extremsituationen kennen, erlebt Schicksale, die Andere nur aus den Medien kennen. Sie muss viel schreiben: Pflegeberichte; Arbeiten im Rahmen diverser Weiterbildungen und und sich auch den Kummer von der Seele.

„Kranke Pflege N leicht“ von Birgit Jennerjahn mit Illustrationen von Libuše Schmidt, Belletristik: Erzählungen: Kurzgeschichten,

ISBN: 978-3-942637-04-6; Preis 12,95 €; Erscheinungstermin: Oktober 2011

„Weniger ist mehr: Ein Buchstabe geht fast verlustig und schon steht die Wahrheit leibhaftig vor uns. Das erkrankte Gesundheitswesen ist keine Neuerfindung; neu ist, wie Birgit Jennerjahn ausformuliert, was anderen im Hals stecken bleibt, wie eine bittere Pille. In ihren Texten lässt sie Frühgeborene und Hirntote sprechen, gesteht eigene Ängste im pflegenden Beruf ein und schreibt so ehrlich und aufrichtig, dass man ganz schön schlucken muss. In kurzen Geschichten, deren Wahrheitsgehalt oft größer ist, als ihr selbst lieb gewesen wäre, greift sie Erlebtes gerne ironisch-satirisch auf und umsorgt so den Leser mit Verschnaufpausen zwischen den manchmal schrecklich-nahen Zeilen. So verschwindet Oskar, ein Frühchen, wieder im Bauch seiner Mutter, weil er nach all den Qualen entscheidet, erst wieder auf die Welt zu kommen, wenn er fertig ist. Einmal will jemand seine Depression verkaufen, im Angebot, aber keiner will sie.

Ein andermal werden in Sieben-Minuten-Gesprächen Angehörigen leidvolle Nachrichten überbracht, mit denen sie alleine fertig werden dürfen.“

http://www.wageundschreibe.de

Petra Kipp

Petra Kipp, 1971 in Rheine in Westfalen geboren, lebt seit 1992 mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Karlsruhe. Sie hat in Münster Oecotrophologie studiert und arbeitet unter anderem in einer Karlsruher Praxis für Ernährungsberatung und -therapie. „Milchfrei kochen“ ist ihr erstes Kochbuch. „Milchfrei kochen“ (Sachbuch) von Petra Kipp, ISBN: 978-3-942637-09-1,

Preis: 24,95 €; Erscheinungstermin: Oktober 2011

Inspiriert von einer Freundin, die unter einer Kuhmilcheiweißunverträglichkeit leidet und immer auf der Suche nach neuen Rezepten und Ideen ist, entsteht dieses Kochbuch mit Rezepten ohne Milch, Milchprodukte und Käse. Auch im Praxisalltag bei der Ernährungsberatung fragen Patienten mit der Diagnose Kuhmilcheiweißallergie oder Laktoseintoleranz oft nach milchfreien Rezepten. Die Rezepte im Kochbuch sind leicht und schnell nach zu kochen und die Zutaten lassen sich problemlos in jedem Supermarkt besorgen. Die Gerichte sind alltagstauglich und nicht nur für die betroffene Person, sondern für die ganze Familie geeignet.

Milchfrei festlich kochen? Auch genussvolle Gerichte für besondere Anlässe sind dabei. Sowie Nachspeisen und Backrezepte in süßer und pikanter Variation.

Monika Miller wird ebenfalls eigene Texte und Texte aus dem Kunstkalender 2012 - Gedichte und Grafik vortragen.



So 18.12.11 |  Sehenswertes 

Galerie ist offen: KOHINALE

KOHI-Mitglieder stellen aus! Hier zeigt der Verein seine künstlerische Vielfalt, von Malereien in verschiedenen Techniken über Installationen bis hin zu Fotografie und Kunsthandwerk. Damit findet 2011 einen lockeren Ausklang und KOHI schlägt mit interessanten künstlerischen Perspektiven eine Brücke hinüber in das nächste Jahr. Die Vernissage, die am 04.12.10 um 13:00 beginnt, wird wie immer von einem hoch spannenden und kulturellen Programm begleitet.



Sa 17.12.11 |  Musikalisches 

Simon Ferreus Reset Band (Rock,KA) + Muddygras (Rock, KA)

Das Konzept der Reset Band besteht darin, Singer/Songwriter- Lieder mit allen nur erdenklichen Hilfsmitteln zu unendlicher Theatralik aufzutürmen. Hier werden keine Pfeifen, sondern immer noch filterlose Zigaretten geraucht!

http://www.myspace.com/simonferreusresetband



Muddy Grass hat ein Gespür für zündende Melodien, für prägnante, aber nicht ausgelutschte Riffs. Da kann in drei Minuten Roots-Rock alles gesagt sein, da kann aber auch die Lust auf längere hippieske Improvisationsorgien durchbrechen.

http://www.muddygrass.de



Fr 16.12.11 |  Musikalisches 

Deparlise (Feuer machen, Augsburg)

Déparlise, das sind Christian Neubauer(Gitarre), Wolfgang Staudt(Bass), Michael Lutz(Drums) und Stefan Mühlbauer(Gesang). Im Oktober 2009 fanden sich die vier Mitt- Fast-Endzwanziger -aus allen Himmelsrichtungen Bayerns kommend- in Augsburg zusammen. Über Ecken und Bekanntschaften kreuzten sich ihre Wege und hatten eins auf Anhieb gemeinsam: Musik und die Erwartung, dass sie mehr als ein Freizeitvergnügen sein soll. Gründung im Oktober und Live-Debut im November, Demo-CD im Februar und seitdem spielen, spielen, spielen. Rasant und so ist es auch gemeint. Kontinuierlich erweitern sie ihr Programm, überarbeiten alte Songs und feilen an ihrem Live Set. Nachdem in Augsburg von den kleinen Kneipen bis zu den größeren Clubs alles bespielt war, wurde schnell klar, dass Augsburg nicht genug ist. Und so kamen die „langweiligsten Rock´n Roller“ (Zitat eines Polizisten bei einer Verkehrskontrolle) bisher u.a. in München, Erlangen und Passau vorbei. Mit über 15 Konzerten in ihrem ersten Jahr, stießen die Jungs aber noch lange nicht an ihre Grenzen. Sie wollen mehr. Einzigartig ist auch ihre genuine Promotechnik. Déparlise hängt nicht einfach Plakate auf. Nein, Déparlise rockt die Fußgängerzone in alter Straßenkünstlermanier. Fußgängerzone, Bar-Terrassen, Einkaufspassagen und Biergärten sind nicht sicher vor ihnen. Dies führt regelmäßig dazu, dass sie sogar in fremden Städten vor vollem Haus spielen. Im Jahr 2011 möchte Déparlise an seinem Repertoire weiterschrauben und durch Konzerte und Wettbewerbe ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Feuer machen



Mi 14.12.11 |  Musikalisches 

Urlaub in Polen (Elektro)

Georg Brenner und Philipp Janzen begeben sich nach 10 Jahren auf ihre letzte gemeinsame Reise. Hinter ihnen liegen vier Alben, von denen keines dem anderen ähnelt, und ca. drei Weltumrundungen mit Stationen wie Mexico-City, Rosskilde und Höhr-Grenzhausen.

Der Sand, der sich über die Jahre im Getriebe angesammelt hat, wurde auf ihrer fünften LP absichtlich nicht entfernt. Auf Boldstriker gibt es keine kaschierenden Schnitte, keine kosmetischen Eingriffe. UIP riskieren lieber, dass ihnen der rostige Kahn noch auf der Fahrt ins Trockendock um die Ohren fliegt als auf das Rumpeln und Knarren zu verzichten, das trotz aller Wandlungen für sie immer stilbildend war.

Die Hitze, die dabei entsteht und die in der Vergangenheit vielen von Georg Brenners Autos zum Verhängnis wurde, haben die beiden gelernt zu ertragen und kompromisslos in musikalische Energie zu überführen.

Unbeeinflusst von Produzenten, entstand Boldstriker vollkommen autark im Hochdruck-Kessel der Kölner Dumbo Studios. Das Ergebnis sind neun Soundscapes, überbordend vor Ideen, die ausformuliert werden um sie im nächsten Moment mit Gelassenheit vor die Wand zu fahren. Die Formen-Palette reicht von episch breiten Session-Szenarien wie Oh Beo, Where Art thou? bis hin zum lakonischen Space-Bossa-Aphorismus im Titelsong.

Bei aller wohltuenden Abgeklärtheit spricht doch eine unverhohlene Wehmut aus manchen Zeilen, die den Hörer ebenso treffen wie die majestätischen Snare-Schläge, die sie umgeben: The light is not born to stay, all returning into the night. Was ist schon der Zauber, der jedem Anfang inne wohnt, verglichen mit der Intensität einer Abschiedsszene?



Di 13.12.11 |  Organisatorisches 

MITGLIEDERTREFFEN

Das Treffen bietet die Möglichkeit, Vorschläge einzubringen, Veranstaltungen zu organisieren, sich über Vergangenes und Zukünftiges auszutauschen, einfach zu quatschen und die anderen Mitglieder mit all ihren Interessen und Fähigkeiten (noch näher) kennenzulernen und sich selbst vorzustellen.



. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .