KOHI-KULTURRAUM | ARCHIV DER VERANSTALTUNGEN SEIT JUNI 2007

ARCHIV der EVENTS bei KOHI


Rückschau

Fr 28.10.11 |  Literarisches 

Poetry Slam

Literarischer Wettbewerb

Wir präsentieren das kultige KOHI-Original: Menschen treten mit selbstgeschriebener Prosa oder Poesie in einen Wettstreit um die Gunst des Publikums. Der KOHI-Moderator sorgt dafür, dass alles seine Ordnung hat - und natürlich für Stimmung. Zugelassen ist alles außer Requisiten und Hilfsmitteln.

6 Startplätze werden schon im Vorfeld an diejenigen vergeben, die sich per eMail an poetryslam@kohi.de anmelden (entscheidend ist nicht der Zeitpunkt des Eingangs!). Wurdest Du ausgewählt, wirst Du per eMail benachrichtigt. Wer es auf gut Glück versuchen und einen der 2 unmittelbar vor Veranstaltungsbeginn verlosten Startplätze ergattern will, trägt sich vor 20:30 Uhr in die Liste am Eingang ein. Der Slam fängt pünktlich um 21:00 Uhr an!



So 23.10.11 |  Musikalisches 

The sweetness (AntiFolk - Austin/Toronto)

Achtung das ist der Wahnsinn

„Wir, THE SWEETNESS, halten diese Wahrheiten fuer ausgemacht; Dass nicht alle Musik gleich erschaffen ist, und manchmal ist das Ganze groesser als die Summe seiner Teile.“ Ueber zwei Nationen und vier vielversprechende Solokarrieren spannend, eine vielfalt von Instrumenten und Stilrichtungen vereinend, fanden sich die seelenverwandten Solo-Musiker Aly Tadros (Austin, TX), Chloe Charles (Toronto, ON), Douglas Jay Boyd (Austin, TX) und Sam McLellan (Toronto, ON) bei mitternaechtlicher Improvisation an einem ueberaus ungewoehnlichen Ort: zwischen 17. und 18. Stock, im Treppenhaus des Mariott Hotels in Memphis, Tennesse, waehrend der 23. Internationalen Folk Alliance Konferenz (Februar 2011).

Reiche vierstimmige Gesaenge, untermalt von kraeftigen Cajon-Beats und Kontrabass, schallten durch die Gaenge und Treppenhauser und zogen neugierige Zuschauer magisch an. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Kunde um dieses aussergewoehnliche Quartett im ganzen Hotel. Nach einigen naechtlichen Treppenhaus „Guerrilla-Jams“ mit anschwellenden Zuhoererstroemen rief eine Stimme aus dem Publikum nach einer besonders bewegenden Nummer „Sweetness!“, und ein traumhaftes Projekt war geboren.

Fast wie von vom Schicksal bestimmt, nahmen „The Sweetness“ kurz darauf ihre debut EP „What’s It Like To Be A Sprinkler, I Wonder?” mit Produzent Gordon Raphael (The Strokes, Regina Spektor) in Austin Texas auf, einen Tag vor dem legendaeren SXSW 2001 Festival, bei welchem sie mit 9 Auftritten ueberwaeltigende Resonanz und viel positive Presse bekamen. Im sofortigen Anschluss daran gieng die Gruppe auf Europatournee, und spielte eine Reihe von Konzerten und Festivals in Deutschland und Gross Britanien. Sowohl die EP als auch die Tournee wurden komplett durch Spenden von Fans finanziert.

In Stuttgart trafen „The Sweetness“ auf den Regiseur und Filmemacher Pascal Fetzer, der mit unterstuetzung der Film Akademie Stuttgart einen Dokumentarfilm ueber die Tournee und die Entwicklung der Band dreht. Er wird mit seiner Crew auch auf der anstehenden Nordamerika Tournee dabei sein, die mit ueber 30 Konzerten in etwas mehr als einem Monat von Toronto bis Texas reicht. Im Oktober 2011 kommt „The Sweetness“ zurueck nach Deutschland, um dort ihre zweite Europa Tournee in einem Jahr anzutreten.



So 23.10.11 |  KUNST: Malerei 

Galerie ist offen

Laura Viviana Teichmann: "Meine Philosophie: Authentizität"

Ihre Philosophie lautet "Authentizität", ihren künstlerischen Ausdruck kann man durchaus als vielschichtig bezeichnen. So möchte Laura Viviana Teichmann alias "lavite-machine" durch Fotografie, Malerei, Texte und Filme "eins im Zusammenhang veranschaulichen". Während ihre surrealen, fließenden Bilder die bewegte Welt ihrer Gefühle widerspiegeln, zeigt sich in den Texten das Ergebnis eingehender Beobachtung von gesellschaftlichen und sozialen Vorgängen sowie eine scharfsinnige und persönliche Analyse der selben. Diese präsentiert sie in ihrer ganz speziellen, manchmal etwas verklausulierten Form, und regt somit gleichermaßen eindringlich wie kurzweilig zum Nachdenken an.

Diese Ausstellung fokussiert sich auf eben diese Bilder und Texte und wird bei der Vernissage von Aktionskunst eingerahmt, die den Besucher einlädt, sich an dem Kunstwerk von "lavite-machine" zu beteiligen - um so die Grenzen zwischen Künstler, Kunstwerk und Betrachter aufzulösen.



Sa 22.10.11 |  Musikalisches 

Francesca Lago (Milano CH) + Jan Frisch (Halle)

Es ist ja schon tatsächlich so, das uns die Creme de la Creme der internationalen Musikszene die Bude einrennt und manchmal fällt es sehr schwer jemandem abzusagen und so konnten wir nicht umhin euch heute abend gleich zwei der absoluten Ausnahmekünstler Europas an einem Abend zu präsentieren. Wo führt das alles noch hin? Jedenfalls heute abend mal zu uns !

Francesca Lago

Lasst euch verwöhnen, lasst euch sanft hin und her schaukeln: die Stimme der Sängerin Francesca Lago schenkt dem Zuhörer einzigartige Augenblicke. Auch wenn ihre Songs trübe Landschaften anmalen, der hypnotisierende Klang ihrer Stimme verzaubert unsere Sinne und versetzt uns in eine verwunschene Dimension, Pop- Rock- Noise – Cabaret- Zutaten, alles verschmilzt leidenschaftlich in ihrem Musikstil. Francesca Lago ist eine der interessantesten Stimmen aus dem italienischen Indie Pop. Unterstützt von Zeno Gabaglio am Cello und Francesco Miccolis am Drum wird sie uns bald mit den Songs des neuen SIBERIAN DREAM MAP auf mehreren europäischen Bühnen alle verzaubern. Hier ist ihr eues video: http://www.youtube.com/watch?v=Gok3bWvs6tM&feature=youtu.be&hd=1

Jan Frisch

"Urgewaltig und hochmusikalisch, gitarren- und vocalvirtuos, unkommerziell und extrem professionell. Das sind keine stilistischen Widersprüche des jungen Thüringers, der so unprätentiös als Liedermacher erscheint. Hier benutzt einer das Kleinkunstgenre für eine ganz eigene Umsetzung zwischen Songwriting, Jazz und Pop."

http://www.myspace.com/janfrisch



Fr 21.10.11 |  Musikalisches 

The Wichita (Indie/Country-Wien) + CC*OO (KA)

The Wichita ist das jüngste Bandprojekt von Jürgen Plank, der auch in den Bands Erstes Wiener Heimorgelorchester und Lassos Mariachis spielt. Mit beiden Bands gab es bereits zahlreiche CD-Veröffentlichungen und Auftritte in Österreich und Deutschland sowie Besprechungen in Printmedien und Radio Präsenz. The Wichita beziehen ihren Namen vom Jimmy Webb-Song „The Wichita Lineman“, den u.a. auch Cassandra Wilson gecovert hat. Die Band bewegt sich zwischen World- und Countrymusic und lässt sich am besten im Genre Alternative Country verorten. Wie das Label Lindo Records versteht sich auch das Projekt The Wichita als Plattform, auf der einander Musiker aus verschiedenen Bereichen treffen, featuring insbesondere die Sängerin Heike Mangold.

Im Song „I never made it up to Memphis“, der Gegenwelt zum beständigen On The Road-sein, heisst es: „I never made it up to Memphis/ And I didn’t see Versailles/ And I never touched the walls of Taj Mahal“. Wie in Roland Topors „Memoiren eines alten Arschlochs“ rät der Ich-Erzähler des Songs dem Staplerfahrer Elvis, doch besser zu singen: „The People then might call you ‚king’!“ Alternative Country vom unteren Ende des Hubstaplers aus gesehen, sozusagen.



CC*OO sind Orest und Cecille, mehr müssen wir nicht sagen !

Klick mich: http://www.ccetoo.blogspot.com/

oder mich: http://www.cc-oo.eu/



Do 20.10.11 |  Musikalisches 

KOLKHORST (1 Mann Gewitter)

"Das bisschen Hollywood" (VÖ: 13.05.2011)

Was kracht da in den Ohren? So laut kann Hollywood nicht sein! Was schleicht sich da rein in meine Seele? Was schwingt da so, dass mir das Tanzbein juckt? Da hör ich zu, will keine Zeile mehr verpassen! Was ist bei dem im Alltag abgebrannt, dass der so zündeln kann mit Tönen. (Peter Lohmeyer über "Das bisschen Hollywood)

Viele Musiker und Künstler gefallen sich in der Pose des unabhängigen Rebellen. Und dem Publikum gefällt diese Pose. Interessant wird ein Künstler aber dann, wenn es sich gar nicht um eine Pose handelt, und hier kommt die sagenumwobene Authentizität ins Spiel, hier kommt Kai Uwe Kolkhorst ins Spiel. Kolkhorst ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Getriebener, er ist im besten Sinne kompromisslos. Das kann man gut finden, unvernünftig, wie auch immer, aber er kann nicht anders. Ein gemütliches Leben als Studiomusiker, als Agenturtexter, das kam für Kolkhorst nie in Frage. Kolkhorst ist einer, der 7 Tage die Woche, Stunde für Stunde Musik macht, einer der dabei zu essen vergisst. Für Kolkhorst gelten andere Gesetze von Raum und Zeit. Legendär sind seine Konzerte, bis zu vier Stunden ohne Pause, egal ob 40 oder 400 Leute zuhören. Und niemand verlässt den Raum, niemand schaut auf die Uhr. Der Hardest Working Man im Indieland. Eine Naturgewalt. Eine One Man Army. Als Anerkennung hierfür wurde ihm der Musikautorenpreis der GEMA im Jahr 2009 verliehen.

Sein neues Album „Das Bisschen Hollywood“ entstand bei Kolkhorst zu Hause, die Songs dazu auf seinen Reisen quer durch die graue Republik, in den Zügen, in den Bahnhofsgaststätten, in Backstageräumen und Schnellimbissen. Kolkhorst ist niemand, der es sich und anderen leicht macht. Songs wurden geschrieben, arrangiert, verworfen, neu arrangiert. Einige wanderten in die Schublade, andere sofort auf das Album. Diese Zerrissenheit, die Unsicherheit, aber auch die Kraft und der Mut sind es, die Kolkhorst und „Das Bisschen Hollywood“ auszeichnet. Kolkhorst ist jemand, der spaltet statt versöhnt. Einer der wenigen. Und daher umso wichtiger. Man sollte sich darauf einlassen.



Mi 19.10.11 |  Musikalisches 

Jazzreihe: Die erste Hürde

"Die erste Hürde" spielt Eigenkompositionen, die das Ohr mal ironisch schneidig, mal sphärisch oder doch erschreckend roh durchbluten lassen. Archaische Texturen werden zu eigenständigen Melodien kultiviert. Ungerade Grooves entfesseln sich zu freien Passagen, die wiederum in taumelnden Klangwelten ihr Zuhause finden. Das gemeinsame Studium an der Jazzschule Luzern führt zu einem vielschichtig kreativen Output, der den Zuhörer in seinen Bann zieht.

"Die erste Hürde" sind:

Nils Fischer – Saxophone

David Koch – Gitarre

Samuel Huwyler - E-Bass

Dominik Mahnig – Drums



So 16.10.11 |  KUNST: Malerei 

Galerie ist offen

Laura Viviana Teichmann: "Meine Philosophie: Authentizität"

Ihre Philosophie lautet "Authentizität", ihren künstlerischen Ausdruck kann man durchaus als vielschichtig bezeichnen. So möchte Laura Viviana Teichmann alias "lavite-machine" durch Fotografie, Malerei, Texte und Filme "eins im Zusammenhang veranschaulichen". Während ihre surrealen, fließenden Bilder die bewegte Welt ihrer Gefühle widerspiegeln, zeigt sich in den Texten das Ergebnis eingehender Beobachtung von gesellschaftlichen und sozialen Vorgängen sowie eine scharfsinnige und persönliche Analyse der selben. Diese präsentiert sie in ihrer ganz speziellen, manchmal etwas verklausulierten Form, und regt somit gleichermaßen eindringlich wie kurzweilig zum Nachdenken an.

Diese Ausstellung fokussiert sich auf eben diese Bilder und Texte und wird bei der Vernissage von Aktionskunst eingerahmt, die den Besucher einlädt, sich an dem Kunstwerk von "lavite-machine" zu beteiligen - um so die Grenzen zwischen Künstler, Kunstwerk und Betrachter aufzulösen.



Sa 15.10.11 |  Musikalisches 

Refuso (Psychedelic/Rock - Rom) + but it goes beep (KA)

Refuso ist eine indie-psychedelic rock band aus Rom-Italien..... From 2009 the musical direction has stopped on open atmospheres full of reverb and delays and the songs seems to be played in a dream. The band likes to mix his music with other forms of art (video,theater, paintings) and sometimes they've done it. After recording a promo cd in January 2010, the band went to promote it in Berlin. Before as guests in the radio WDR Funkhaus Europe in the programm "La Dolce Vita" and then playing at the Dazzle Danz Club (october 2010). In the same period they played as support with the americans This Will Destroy You opening their concert at Init Club in Rome. Immediately after the band recorded the first album that they are now mixing. Refuso band have also an homebase in Berlin-Kreuzberg



But it goes beep

Schrammelgitarre, Schlagzeug knapp neben die 12 und ein die Fugen füllender Bass sind laut, gefühlvoll, wild, leise und stilistisch bunt. Verschrobene Arrangements, nie perfekt, aber immer charmant.

Oder so (Kommentar eines geneigten Zuhörers):...Mit schlichten, aber geschickt eingesetzten und überzeugt gespielten Gitarrenklängen wird das Publikum in den Sog gezogen.Gepaart mit mal ruhigen, mal groovigen Basslinien und den dazu fein abgestimmten Drumbeats glänzt das Ensemble. Dieses Instrumentalwerk ist denn auch die Grundlage für einen erfrischenden, manchmal auch etwas melancholisch wirkenden Gesang, der zeitweise sogar an Klänge aus Bristol erinnert. Trotz scheinbar entliehener Stilmittel bestechen die durchweg eigenen Stücke der Gruppe durch innovative Songabläufe. Tempiwechsel an völlig unerwarteten Stellen, ungewöhnliche Akkordwechsel und knackig kurze Textzeilen sorgen für angenehme Überraschungen auch für den geschulten Hörer. Die Band schafft es, einen humanen und dichten Klang - ohne Effekthascherei - zu erzeugen...

http://www.myspace.com/butitgoesbeep



Fr 14.10.11 |  Musikalisches 

RANT (Improv/Post - Berlin) + Huwuul Minimal Orchestra (KA)

Seit 2003 spielen Merle Bennett und Torsten Papenheim als rant zusammen. In ihren gemeinsam entwickelten Stücken loten rant die Möglichkeiten des Duospiels aus und kreieren in der Minimalbesetzung Gitarre und Schlagzeug eine eigenständige Klangsprache. rant spielen eine Musik des Andeutens, Erweiterns und Verwerfens - ohne sich jedoch darin zu verlieren. Vielmehr beschreibt jede Komposition von rant in ihrer Form und Klangfarbe ganz unmittelbar eine konkrete musikalische Welt. Das miteinander verzahnte Spiel von Papenheim und Bennett schafft eine Balance zwischen Präzision und Verspieltheit, Groove und Gehen-Lassen, Geräusch und Song.

Auf ihrem dritten Album „land“, erschienen am 1.Juni 2011, haben rant das - ausschließlich von ihnen selbst gespielte - Instrumentarium erstmals deutlich erweitert und live-erprobte Stücke sind dort ebenso zu finden wie im Studio kreierte neue Kompositionen. Außerdem hatten Merle Bennett und Torsten Papenheim im Vorfeld der Aufnahmen zu „land“ die Musik zu Henning Röhrborns Dokumentarfilm „Je größer das Land“ komponiert und eingespielt.

Die musikalische Entwicklung von rant lässt sich beim Hören ihrer 2004, 2006 und 2011 beim Berliner Label schraum erschienenen und vielgelobten Alben „seumsund / sundseum“, „a direct sensuous pleasure“ und „land“ ebenso nachvollziehen wie in ihren zahlreichen Konzerten. Und mit der gleichen Sorgfalt und Geradlinigkeit, die ihre Musik auszeichnet, haben sich die beiden auch eine stetig wachsende Fangemeinde erspielt.

Pressestimmen 2004 - 2011:

„...ein Duo, das auch nach dem verflixten 7. Jahr weiterhin mit unerschöpfter Kreativität für sich einnimmt.“ (Bad Alchemy, Deutschland)

„...eine musikalische Offenbarung...“ (skug, Österreich)

„...der bezaubernde Charme der Reduktion...“ (freiStil, Österreich)

„…this is a deconstruction of mainstream music…” (NeoZine, USA)

„…well worth checking out by adventurous listeners…” (Cadence Magazine, USA)

„…Klasse Musik zwischen Improv und reduziertem Post-Rock. Aus Berlin, klingt aber wie Chicago...“ (Auf Abwegen, Deutschland)

„…Mazzacane Connors has joined the ranks of Bedhead, they all went jazzy and went for a solitary lane that every once in a while gets crossed by Jeff Muller before June of '44 became more fusion…” (Chain DLK, Italien)

The unanswered question of noveau naiveness as understood by the next generation…” (Moddisti, Spanien)

Das Huwuul Minimal Orchestra ist als Trio zum ersten Mal in einer Ausstellung im "Kunsttransit " im September letzten Jahres aufgetreten. Ausgangspunkt sind komponierte Songs,die jedoch nicht nach dem üblichen Schema gespielt werden ,vielmehr entwickeln die drei Musiker aus den Melodien und Harmonien ein differenziertes Geflecht aus unterschiedlichsten Klangfarben und Rhythmen,wenn es sein muß,wird auch ein Song regelrecht gegen den Kamm gebürstet.Eingängige Riffs können so auf Noise-Attaken treffen,tonale Melodien auf atonale Patterns.Die dabei entstehenden musikalischen Ebenen beiben aber immer klar strukturiert und aufs Wesentliche reduziert . Die so entstehende Spannung wird in jedem Stück wieder anders aufgebaut und sorgt für immer neue Überraschungen.

Huwuul Minimal Orchestra:

Giga Brunner Glockenspiel und Schlagwerk

Hubert Krauth Gitarre, Acoustik-Baß,Karton

Roland Spieth Trompete und Melodica



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