KOHI-KULTURRAUM | ARCHIV DER VERANSTALTUNGEN SEIT JUNI 2007

ARCHIV der EVENTS bei KOHI


Rückschau

So 03.07.11 |  Organisatorisches 

Jahreshauptversammlung

Mitgliederjahreshauptversammlung 2010/2011. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen!



So 03.07.11 |  Sehenswertes 

Galerie ist offen

Das deutsch-französische Künstlerduo Albrecht & Kadel arbeitet seit 2008 zusammen. Gemeinsam realisierten Corinne Albrecht aus Strasbourg und Klaus Kadel aus dem pfälzischen Pirmasens Projekte im Dada-Museum „Cabaret Voltaire“ in Zürich, im Museum „Würth“ in Künzelsau und in der „Pfalzgalerie“ in Kaiserslautern. Das Duo entwickelte verschiedene Serien in den Bereichen Zeichnung, Malerei und Installation.



Im KOHI zu sehen sind Zeichnungen der Serie „Verbotene Wörter/Mots interdit“. Sie erzählen von Liebe, der deutsch-französischen Geschichte und Freundschaft, die keine Grenzen kennt.



Sa 02.07.11 |  Musikalisches 

The builders and the butchers

Alaska ist nicht gerade der wirtlichste Ort des Planeten. Kein Wunder, dass die Leute, die dort nicht mit Erdöl oder Fischerei zu tun haben, südlichere Gefilde vorziehen. So auch die Mitglieder der Band, die sich später The Builders And The Butchers nennt Die Umzüge finden zwischen 2002 und 2005 statt und enden in Portland, Oregon. Für Sänger und Gitarrist Ryan Sollee bringt die wärmere Luft auch musikalischen Input. "Ich bin mit Punk aufgewachsen. In Portland habe ich dann den Folk und andere ursprüngliche Musikformen entdeckt. Ich fand, dass es Verbindungen gab. So kann man ihnen nicht einfach nur zuhören. Sie verlangen eine Antwort und eine Reaktion", erläutert er auf der offiziellen Webseite.Die Band entsteht spontan, als Sollee 2005 einigen Kumpels aus Alaska ein paar seiner Stücke vorspielt. Er stö?t auf offene Ohren. Mit Alex Ellis (Bass), Harvey Tumbleson (Mandoline) und Pauls Seedy (Schlagzeug) vertreibt er sich fortan als Funeral Band die auf den Stra?en Portlands. Nach dem Ausstieg Seedys und dem Einstieg von Brandon Hafer (Schlagzeug, Trompete) sowie Ray Rude (Perkussionen, Piano) zu einem Quintett angewachsen, benennt sich die Band in The Builders And The Butchers um. Man habe sich auf keinen anderen einigen können, so die Begründung.Mit einer unorthodoxen Mischung aus Folk, Rock, Blues, Soul und Bluegrass und eher finsteren Texten erzielen sie lokale Erfolge, allmählich geht es auch über die Stadtgrenzen hinaus. 2007 erscheint das selbstbetitelte Debüt, zwei Jahre später das professionell produzierte "Salvation Is A Deep Dark Well". Mit ihrem dritten Studiowerk "Dead Reckoning" schaffen die Builders im Herbst 2010 den Sprung über den Teich und kamen für einige Konzerte auch nach Deutschland. Jetzt sind sie wieder hier auf Tour und wir freuen uns ein Teil davon davon sein zu dürfen.

Einlass ab 20h



Fr 01.07.11 |  Musikalisches 

Drei alte Männer

Nachdem man sich öfters miteinander betrunken hatte und alles noch heil war, d.h. sie hatten mindestens aneinander vorbeigeschlagen oder besser: vielleicht gar nicht damit angefangen Ja !!!Sie hatten sogar mit einem als Erfolg zu wertenden Anfang versucht geistig gehaltvolle Gespräche über das Leben, die Welt und der Essenz ihres Lebens natürlich dem R´n´R und seinen wunderbaren Botschaftsträgern zu führen. Und das, das war doch ein gutes Zeichen, und Sie beschlossen dies mal mit den Instrumenten zu versuchen. Schlechte Riffs, schlechte Texte... Aber was macht das schon denn Humor ist´s wenn man trotzdem lacht. „Psycho“, „Durch die Nacht“, “Nur ein Fick“, „Der Tripper“, „Devil Inside“, „Kick it to the bone“, „Big fat joint“, „Ridin´on the holy bear“, „Dieser kleine rote Rand“ und andere Rotzkandelaber werden, damit Ihr endlich wieder wisst wo´s langgeht, präsentiert von:

Ralf Ritzert Schlagzeug

Jürgen Rutschmann Gitarre

Thomas Müller Kontrabass und das übliche Gezeter.

„Drei alte Männer“ oder „Wie früher“ oder „DerRatzDerRutschunnich“ oder was weiss ich noch alles. Was soll man dazu noch sagen ? Streichelzoo ?

Einlass ab 20h



So 26.06.11 |  Sehenswertes 

Galerie ist offen

Das deutsch-französische Künstlerduo Albrecht & Kadel arbeitet seit 2008 zusammen. Gemeinsam realisierten Corinne Albrecht aus Strasbourg und Klaus Kadel aus dem pfälzischen Pirmasens Projekte im Dada-Museum „Cabaret Voltaire“ in Zürich, im Museum „Würth“ in Künzelsau und in der „Pfalzgalerie“ in Kaiserslautern. Das Duo entwickelte verschiedene Serien in den Bereichen Zeichnung, Malerei und Installation.



Im KOHI zu sehen sind Zeichnungen der Serie „Verbotene Wörter/Mots interdit“. Sie erzählen von Liebe, der deutsch-französischen Geschichte und Freundschaft, die keine Grenzen kennt.





Sa 25.06.11 |  Musikalisches 

Solange La Frange (Elektropop/Trash CH)

ACHTUNG ! DAS KONZERT FÄLLT LEIDER AUS, DIE TOUR IST GECANCELT; WIRD IM HERBST NACHGEHOLT !!!!



Fr 24.06.11 |  Literarisches 

Poetry Slam

Literarischer Wettbewerb

Slams gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer, sogar von einem Wissenschafts-Slam haben wir schon gehört. Wir präsentieren das kultige KOHI-Original: Menschen treten mit selbstgeschriebener Prosa oder Poesie in einen Wettstreit um die Gunst des Publikums. Entscheidend ist nicht nur der Inhalt, sondern auch die Form - echte Performer haben es - wer hätte das gedacht? - leichter, das Publikum in ihren Bann zu ziehen! Schaffst Du es? Finde es heraus! Der KOHI-Moderator sorgt dafür, dass alles seine Ordnung hat - und natürlich für Stimmung. Zugelassen ist alles außer Requisiten und Hilfsmitteln.

Wer etwas vortragen möchte, sollte sich unbedingt per eMail anmelden - poetryslam@kohi.de - oder es auf gut Glück versuchen und sich vor 20:30 Uhr in die Liste am Eingang eintragen! Der Slam fängt pünktlich um 21:00 Uhr an!



Sa 18.06.11 |  Sehenswertes 

Backgammon Tournier

Hurra !

Endlich wieder das beliebte Backgammon Tournier. Gastgeber Tom Boller freut sich auf zahlreiche Spielteilnehmer.

Also erscheint reichlich.



Fr 17.06.11 |  Musikalisches 

Jack Beauregard (Pop, Berlin)

Zuerst fragst du dich, wer du bist. Danach fragst du dich, wie du das den anderen erklären sollst. Und irgendwo dazwischen bist du leider auch noch verliebt.

Bevor ich Daniel und Pär das erste Mal begegnet bin, wusste ich bereits, dass ich schrecklich gerne mit diesen beiden Menschen befreundet wäre. Ich wusste es, weil ich ihre Musik gehört hatte. Irgendwer hatte mir ihr erstes Album geschickt, und diesem „Irgendwer“ bin ich bis heute unendlich dankbar dafür. Denn „Everyone is having fun“ war von diesem Moment an mein ständiger Begleiter. Ich hörte es jeden Tag, gab jedem einzelnen Lied in meinem Player fünf Sterne, ich nahm es mit in die Stadt, die ich erobern wollte, und während sie das nicht mit sich machen ließ, fühlte ich mich trotzdem stark – mit Jack Beauregard als Soundtrack. Wie das Leben so spielt, sind wir in dieser neuen Stadt tatsächlich Freunde geworden. Und jetzt sitze ich hier mit der Chance, meine Freundschaft zu beweisen, indem ich das neue Album der beiden, „The Magazines You Read“, mit den schönsten Worten beschreibe, die ich habe. Dummerweise denke ich, dass Daniel und Pär das selbst viel besser könnten, denn einer der Gründe, weshalb ich ihre Musik so liebe, ist ihre Mühelosigkeit: Nichts biedert sich an, alles ist so elegant und gleitet wie selbstverständlich von Einem ins Andere, bis man wirklich denkt, das Leben wäre einfach. Dabei ist nichts einfach. Das wissen auch Jack Beauregard. Und so erzählt „The Magazines You Read“ von dieser hämmernden Idee, man könnte vielleicht irgendwann einmal verstehen, wer man ist. Am besten durch einen Seelenverwandten, der einem die Welt erklärt, alle nagenden Fragen wegstreichelt und bei dem man das Zweifeln verlernt.

Doch niemand schafft das. Nicht das Mädchen, das sich all seine Antworten aus Zeitschriften zieht („All These Tears“), nicht dein Gegenüber, das nur durch die Augen verrät, wie leblos es sich fühlt („Gold Mine“) und auch nicht dieser wunderbar verschrobene Mensch neben dir, zu dessen Zähneknirschen es sich nachts so schön tanzen lässt („Lullaby“).

Es ist ein Album über den Moment kurz vorm Einschlafen, in dem es sich anfühlt, als wäre alles klar. Und doch ist nichts klar, denn: Es ist auch ein Album über die Liebe. Ein mit Liebe gemachtes Album über die Liebe.

Daniel und Pär haben es selbst produziert. Sie haben dafür gesorgt, dass es mit dir all das macht, was dich lebendig werden lässt. Zu „Hollywood“ willst du tanzen, bis dir egal ist, ob jemand kuckt, bei „YouOrMyGtr“ startest du mit gebrochenem Herzen am Boden, aber am Ende fliegst du davon, und zur ersten Single „You Drew A Line“ wünschst du dir nichts sehnlicher als unglücklich verliebt zu sein, weil sich selbst das mit Jack Beauregard so schön anfühlt.

Dass sie manchmal auch für andere Künstler schreiben (ja, zum Beispiel für Lena), zeigt nicht nur, dass sie unglaublich viel zu geben haben. Es beweist es auch: Die Menschen empfinden ihre Lieder als Geschenk. Und das macht mich so froh!

Raffaela Jungbauer

Einlass ab 20h



Di 14.06.11 |  Organisatorisches 

MITGLIEDERTREFFEN

Das Treffen bietet die Möglichkeit, Vorschläge einzubringen, Veranstaltungen zu organisieren, sich über Vergangenes und Zukünftiges auszutauschen, einfach zu quatschen und die anderen Mitglieder mit all ihren Interessen und Fähigkeiten (noch näher) kennenzulernen und sich selbst vorzustellen.



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