KOHI-KULTURRAUM | ARCHIV DER VERANSTALTUNGEN SEIT JUNI 2007

ARCHIV der EVENTS bei KOHI


Rückschau

Fr 16.09.11 |  Musikalisches 

Meursault (Edinburgh,UK)

Meursault, eine Mischung aus Bon Iver und Frightened Rabbit - garniert mit einer Prise elektronischer Musik. Hier trifft sich die Tradition des Songwritings mit den Knöpfen und Reglern des Synthesizers. Und das Ergebnis… man könnte es Folktronica nennen, aber eigentlich spielt das überhaupt keine Rolle, denn ob Meursault sich in akustischen Klängen oder elektronischen Sounds ausleben, die Gänsehaut ist garantiert! Großartige Songs gepaart mit der unglaublichen Stimme von Neil Pennycook überwältigen, verzaubern und bewegen. Nach ihrer großen Europatour im April/Mai und Auftrtitten auf diversen Festivals (u.a. Walk The Line Festival, Fusion, Glastonbury) und noch anstehenden Festivalslots (u.a. Noorderzon, T in the Park, End of the road) werden Meursault  im November/Dezemebr 2010 wieder auf Tour kommen. Diese Band ist wirklich einzigartig und einfach nur überwältigend. Ob mit oder ohne PA, diese Band überzeugt und begeistert!

“Pennycook's urgent voice personifies the collision between the Reid brothers and Guy Garvey...the results are compelling” [Mojo]

“Completely absorbed and unselfconscious” [Word Magazine]

“After a spin of this sublime record only one word will pass your lips: magnificent” [The Skinny]

“Simultaneously romantic, intensely bleak and wryly funny” [The Scotsman]

“Meursault are, you know, New Favourite Band good” [Drowned in the sound]



Do 15.09.11 |  Musikalisches 

Honeyheads (HH) + very special guest

An den Klippen der Atlantikküste schwebt eine Stimme wie ein Geist über den Twang-Gitarren, welche in Wolken weißen Lärms übergleiten und sagt alles, was es zu sagen gibt: „Doo doo, c’est un Samedi soir“. „Saturday“ ist der Opener des Debut-Longplayers „Trivia About“ der HONEYHEADS (Schirmherrschaft: MARSH-MARIGOLD RECORDS). In ihrer Musik und zwischen deren Zeilen mag man den windschiefen Soul des POSTCARD-Labels hören oder sich inmitten eines Wes Anderson Films wähnen, und im Song „It’s A Frame About Rod“ ließe sich der Altersunterschied zwischen Hennings (Gitarre/Gesang) großem Bruder und Roddy Frame (AZTEC CAMERA) berechnen. Immer aber hört man die HONEYHEADS, die vorwärts gehen und nicht vergessen.

Das Trio vervollständigen Martina (Bass/Gesang) und Nico (Schlagzeug).

Nicht nur dürfen die HONEYHEADS eine auf CLOUDBERRY RECORDS veröffentlichte 3'' CD ("Edwyn Speaks Louder Than Kirk") vorweisen, auch eröffnet ihr Song “Akira” die neueste Cloudberry Compilation „You Should Always Keep In Touch With Your Friends“ (01/2011). Roque: "Their first single, that I was lucky to release, sold out so fast, even faster than that one of THE PAINS. So who knows, maybe it’s time for them to stop being a well-kept secret in indiepop circles."

...der support wird noch nicht verraten, nur soviel: bahnbrechend !



Mi 14.09.11 |  Musikalisches 

Jazzreihe: Gernot Ziegler & friends

Jamsession Teil 2: Nach kurzer Sommerpause hat der Karlsruher Pianist Gernot Ziegler hat wieder zahlreiche befreundete Musiker eingeladen. Auch heute werden nach einem organisierten Eröffnungsset Überraschungsgäste das Programm mitgestalten. Es bleibt somit spannend an diesem Jazzmittwoch...



Di 13.09.11 |  Diskussion 

MITGLIEDERTREFFEN

Das Treffen bietet die Möglichkeit, Vorschläge einzubringen, Veranstaltungen zu organisieren, sich über Vergangenes und Zukünftiges auszutauschen, einfach zu quatschen und die anderen Mitglieder mit all ihren Interessen und Fähigkeiten (noch näher) kennenzulernen und sich selbst vorzustellen.



So 11.09.11 |  Sehenswertes 

KOHI-Sommergewitter: "50 Grad - Khartoum is Calling"

Der Kohi-Kulturraum zeigt Arbeiten, die in Khartoum und in Karlsruhe entstanden sind: großformatige Ölbilder und Aquarelle, die Menschen des ländlichen Sudan zeigen (Nusreldin Eldouma), getuschte, flirrende Netzstrukturen von Isaam Hafiez und die in ihrer Dunkelheit prachtvollen Batikarbeiten der Stoffdesignerin Taissir Salim. Nisren Abasher wurde von der deutschen Botschaft in Khartoum mit einer fadenscheinigen Begründung das Visum verweigert: Im Kohi ist sie dennoch mit Aquarellen vertreten.



Öffnungszeiten: bis 7. Oktober, Sonntags 16 bis 19.30 Uhr, während der Veranstaltungen und auf Anfrage (kunst@kohi.de)



Sa 10.09.11 |  Musikalisches 

Apachomatic + Salty Pajamas (Ka)

Wie es der Zufall manchmal will, haben wir im September eine richtige Surfreihe. Dies ist also das erste von 2 Surf-Doppelkonzerten.

The Tormentos hatten wir angekündigt, fallen aber leider aus, ihre Tour ist gecancelt. Dafüt gibts aber feinsten Surf der klassischen Variante der unglaublichen Apach-o-Matic. Frisch und unverbraucht, Jawohll !



Das Garage-Folk Trio Salty Pajamas erorbert mit seinen schrägen und dynamischen Songs sofort die Herzen des Publikums. Bewaffnet mit Westerngitarre, Bass und Drums und unter Einfluss von uraltem Country und trashigem 60ties Punk brauen sich die drei ein eigenes sumpfiges Süppchen. Die verzerrte Retrostimme wechselt sich ab mit sphärischen Delay-Kazoo-Intermezzi und Bluesharp - Howls. Bass und Schlagzeug grooven dabei als wenn es kein Morgen gäbe. Da kommt vielleicht was angebraust...

Von uns seit ihrem Auftritt mit "dad horse exp." heiß und innig geliebt. damals noch unter anderem namen...



Fr 09.09.11 |  Musikalisches 

Karol Schwarz All Stars + Khad!Affi (Polen) + Plüderhausen (KA)

Karol Schwarz All Stars kann man eher als Bandprojekt beschreiben, denn als Band, denn ihre Stücke und Alben entstehen in improvisierten Sessions ohne vorherigen Proben und in wechselnder musikalischer Zusammensetzung. Diese Spontanität und Energie fließt ein in ihre Musik, die sie selbst als „absurden, dada-psychodelischen-avantgarde-free-noise-Trip“ beschreiben.

Ihre Musik bewegt sich dabei zwischen experimentellen, psychodelisch-sphärischen und rhythmisch-melodiösen Arrangements, die die Hörer in intensive und vielfältige Klangwelten entführen. Diese erzeugen sie mit selbstgebauten analogen Generatoren, Synthesizer, Gitarre, Keys und Gesang.

Harmonie und Disharmonie wechseln sich ab. Gegen die Aggressivität von Noise und elektronisch erzeugten Klanggeräuschen setzen sie die Süße von melodischem Gesang und poetischen Texten.

Ihre Experimentierfreude und Gegensätzlichkeit ist der Grund dafür, dass Kritiker daran verzweifeln, ihre Musik in irgendeine Kiste musikalischer Beschreibung einzuordnen. Sie entziehen sich in eine Grauzone, in denen Definitionen obsolet werden. Doch genau dies macht die Eigenart und Einzigartigkeit ihrer Musik aus. Begleitet wird KSAS bei ihrer diesjährigen Tour von Khad!Affi – Michal Miegons Ein-Mann-Projekt und Tanzoffensive, basierend auf analogen elektrischen Instrumenten, Samples und Bass, denen er naturale Töne entlockt. So wird er in seinen Konzerten zu einem Schamanen mit elektronischer Beats, wilden Stimmen und Noise.

Permanente Bandmitglieder:

Szymon Albrzykowski: Generator, Bass - Boris Kossakowski: Gitarre, Keyboard, Bass - Karol Schwarz: Gitarre, Bass, Gesang

http://www.nasiono.net/ksas

Plüderhausen improvisieren Postkraut, Noise, No Wave, Krautstep, Mini-Rock und Where's My Money



Mo 05.09.11 |  Literarisches 

Lesung Süd: Tino Hanekamp

Literarische Gesellschaft goes KOHI

LESUNG SÜD

Vom Wahnsinn der letzten Nacht eines Clubs auf St. Pauli

Tino Hanekamp liest aus „So was von da"

"Das knallt gut los." (Udo Lindenberg)

So was von da ist der musikalischste, romantischste und schnellste Bildungsroman aller Zeiten: Im Zentrum des Debüts von Tino Hanekamp steht ein kräftig schlingerndes Kerlchen namens Oskar Wrobel. Der ist Anfang 20 und pleite, aber er liebt Mathilda, Tequila, Baudelaire und seinen Musikclub in einem alten Krankenhaus am Ende der Reeperbahn. Dieser spielt nur Miese ein und soll abgerissen werden. Nur blöd, dass seine Schuldner das nicht glauben und ihm auf den Fersen sind…

Tino Hanekamp, 1979 geboren, arbeitete jahrelang als Musikjournalist (u.a. „Spex“). Heute ist er Mitbegründer und Programmdirektor des Musikclubs "Uebel & Gefährlich", der mehrfach zum besten seiner Art gewählt wurde. Für So was von da gewann er bei der „LitCologne“ den Publikumspreis als bester Debütant.

Im Anschluss an die Lesung gibt es Funk und Soul zum Hören und Tanzen. Eine Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft und der Stephanus-Buchhandlung.

Foto: York Christoph Riccius ©



So 04.09.11 |  Sehenswertes 

KOHI-Sommergewitter: "50 Grad - Khartoum is Calling"

Der Kohi-Kulturraum zeigt Arbeiten, die in Khartoum und in Karlsruhe entstanden sind: großformatige Ölbilder und Aquarelle, die Menschen des ländlichen Sudan zeigen (Nusreldin Eldouma), getuschte, flirrende Netzstrukturen von Isaam Hafiez und die in ihrer Dunkelheit prachtvollen Batikarbeiten der Stoffdesignerin Taissir Salim. Nisren Abasher wurde von der deutschen Botschaft in Khartoum mit einer fadenscheinigen Begründung das Visum verweigert: Im Kohi ist sie dennoch mit Aquarellen vertreten.



Öffnungszeiten: bis 7. Oktober, Sonntags 16 bis 19.30 Uhr, während der Veranstaltungen und auf Anfrage (kunst@kohi.de)



Sa 03.09.11 |  Musikalisches 

Open Stage

Offene Bühne im kleinen Rahmen mit Minimalverstärkung.

Man weiß nie genau, was passieren wird. Jeder, der gerade Lust hat oder neue Nummern ausprobieren möchte, kann etwas vortragen. Und vielleicht entwickelt sich eine Jamsession? Für Musikbeiträge stehen Verstärker, Gitarre, Bass, Mikro und Minischlagzeug vor Ort zur Verfügung - bitte auch eigene Instrumente mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr sprecht Euch untereinander ab, wer drankommt, und lasst dann der Musik freien Lauf. Orientalische Klänge, Jazz, Rock - der stilistischen Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Du kannst das Publikum aber auch mit Beiträgen überraschen, deren Schwerpunkt nicht im Bereich der Musik liegt. .



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