KOHI-KULTURRAUM | ARCHIV DER VERANSTALTUNGEN SEIT JUNI 2007

ARCHIV der EVENTS bei KOHI


Rückschau

Fr 18.03.11 |  Musikalisches 

Julia A. Noack + Liederfee

Schon das Debut-Album von Julia A. Noack wurde von der Presse als ein ausgereiftes, nuancenreiches, bezaubernd schönes Songwriteralbum mit Langzeitcharakter gelobt - im Mai 2010 hat die in Berlin lebende Musikerin nun ihr zweites Album, 69.9, auf den Markt gebracht. Seit ihrem Erstlingswerk hat Julia A. Noack weiter an ihrer Musik gearbeitet, immer auf der Suche nach neuen Einflüssen und Erfahrungen. 69.9 zeugt von diesem Suchen und Finden, ist geprägt von Aufbruch und Dynamik. Kritiker inspiriert das neue Werk zu Vergleichen mit Aimee Mann, Nick Drake, Cat Power, Suzanne Vega und Sophie Hunger. Spannung und Veränderung sind auf dem gesamten Album spürbar. Kamen Julia A. Noacks Songs auf der ersten Platte eher im modernen Singer-Songwriter-Look daher, werden mit 69.9 neue Facetten sichtbar. Immer noch geht diese unverwechselbare Stimme direkt unter die Haut, ist eindringlich und zwingend. Aber der Gesang ist nun spröder, die Gitarren sperriger, die Texte, Kompositionen und Arrangements experimenteller. Man hört verstärkt Einflüsse aus dem Indie-Bereich; gezielt eingesetzte elektronische Sounds brechen das Akustische immer wieder auf. Und: Man hört die Band. Mit einer Handvoll exzellenter Berliner Musiker, die sie zum Teil auch bei ihren zahlreichen Live- Konzerten begleiten, hat Julia A. Noack im Studio ihres neuen Labels Timezone ein Album eingespielt, das über das klassische Singer-Songwriter-Image hinauswächst. Nach dem Release des „Best-Of“-Albums (CD und 2“-Vinyl) bei clearaudio im Dezember 2010, erscheint im Februar 2011 nun der düster- oppige Song Sudden Twist als Single- uskopplung vom Album 69.9 beim Label Timezone. Dazu gibt es zwei Remixe, von Gernot Ebenlechner (Freedom Satellite/Vienna Scientist, u.a.) und Volker Meitz (Sonar Kollektiv, Jazzanova, u.a.), ein Musikvideo von Villi Asgeirsson (Oktober Films) und natürlich eine Tour. Mit bislang rund 60 Shows im Jahr tourt Julia A. Noack unermüdlich durch Deutschland, die Benelux- Staaten, Österreich und die Schweiz. Ihre Live-Shows spielt sie entweder alleine, im Duo, oder mit ihrer kleinen Band. Ihre Fangemeinde und auch das Interesse der Medien wachsen stetig und werden durch zahlreiche Radio- und TV-Auftritte unterstützt. Starke Bühnenpräsenz, emotionale Intensität und ihr lebhafter Umgang mit dem Publikum zeichnen ihre Konzerte aus. Egal, ob mit Kontrabass- und Percussion-Begleitung oder solo mit ihrer Gitarre und ein paar kleinen Gimmicks wie Glockenspiel oder Loop-Station - Julia A. Noacks Darbietung ist immer intensiv und authentisch und packt einen dort, wo es ein bisschen weh tut. Ihre Songs, mal kraftvoll und explosiv, mal verspielt und melancholisch haben alle eines gemeinsam: Sie gehen direkt unter die Haut, krallen sich dem Hörer unverblümt und unverschämt emotional ins Fleisch, und sind so leicht nicht mehr los zu werden, sobald sie einmal in seiner Blutbahn sind. Toll sie wieder bei uns zu haben. Hier ist übrigens auch ihr Video: http://www.youtube.com/watch?v=nLQ92SuRnWY&hd=1

Felicitas Badenius ist ein weltoffenes Nordlicht.Unter dem Namen „Liederfee“ bereist sie mit ihrer Gitarre und einer Mütze voller Lieder die kleinen und großen Städte Deutschlands. Ihre Kompositionen klingen nach viel Gefühl, einem Hauch Ironie und nach viel Lebensfreude.Und dass sie weiß, wovon sie da singt,  spürt man auch, wenn man sie auf der Bühne erlebt.



Do 17.03.11 |  Sehenswertes 

MITGLIEDERTREFFEN

Das Treffen bietet die Möglichkeit, Vorschläge einzubringen, Veranstaltungen zu organisieren, sich über Vergangenes und Zukünftiges auszutauschen, einfach zu quatschen und die anderen Mitglieder mit all ihren Interessen und Fähigkeiten (noch näher) kennenzulernen und sich selbst vorzustellen.



Mi 16.03.11 |  Musikalisches 

Jazzreihe: weJazz

weJAZZ steht für die Freude an akustisch authentischem Jazz. Das Karlsruher Trio zeichnet sich durch Klarheit und spielerische Leichtigkeit aus. weJAZZ spielt ein ausgesuchtes Repertoire abseits der ausgetretenen Pfade - von melodiösen Balladen bis groovendem Cool-Jazz.



Christian Müller - Gitarre

Steven Cardona - Saxophon

Holger Tress - Kontrabass



So 13.03.11 |  Sehenswertes 

Vernissage: Theater, alte Stiche neue Fotos

Stadtansichten: Zwischenwelten - Valérie Goovaerts zeigt Fotos aus dem Badischen Staatstheater, begleitet von alten Kupferstichen



Die Fotos von Valérie Goovaerts aus dem Badischen Staatstheater zeigen die Welt hinter dem Vorhang. Sie bietet Einblick in die Seele des Theaters und des Schauspielers, die am Scheideweg steht: Zwischen der Welt draußen und den Welten im Innern, zwischen seinem Selbst und seiner Rolle. Begleitet werden die Fotos von seltenen Kupferstichen aus dem 18. Jahrhundert. Sie zeigen Theater und Schauspieler am Vorabend der Moderne, als Spektakel, das im Rückblick zwischen der Welt der Fürsten und des Bürgertums steht.

http://www.youtube.com/user/ILoveLucyMelody

http://www.goovaerts.over-blog.com

Öffnungszeiten:

Mi 16.03. 20-23h - Do 17.03. 21-23h - Fr 18.03. 20-23h - Sa 19.03. 20-23h - So 20.03. 20-23h - Di 22.03. 21-23h - Mi 23.03. 21-23h - Do 24.03. 21-23h - Fr 25.03. 20-23h - Sa 26.03. 20-23h mit Kurzfilmen - So 27.03. 19-23h mit Kurzfilmen - Do 31.03. 21-23h - Fr 01.04. 20-23h - Sa 02.04. 19-23h mit Kurzfilmen - So 03.04. 19-23h mit Kurzfilmen - Mi 06.04. 20-23h - Do 07.04. 21-23h



Sa 12.03.11 |  Musikalisches 

The Great Park (Gb-Brighton) + Chris Topper (Ka)

Stephen Burch schreibt Lieder, die anrührend und verzaubernd Geschichten erzählen. Die vom ersten Zuhören an überzeugen und euch nicht mehr loslassen werden. Wir freuen uns, ihn endlich wieder bei uns zu haben.

http://www.thegreatpark.co.uk/









Chris Topper – ein Mann, sechs Saiten.Chris Topper, bürgerlich Christoph Krämer, hat sich englischsprachigem Singer/Songwriter-Pop verschrieben. Ausgestattet mit akustischer Gitarre singt er gefühlige Lieder über das Leben, Lieben – und das kleine bisschen Leiden zwischendurch. Besonders live wissen die eingängigen Songs zu berühren. Wer auf Badly Drawn Boy, Nick Drake oder auch Scott Weiland/Stone Temple Pilots steht, wird auch Chris Topper ins Herz schließen. Anspieltipp: „My Breakfast Has No Taste“. http://www.myspace.com/christopperchristopper



Fr 11.03.11 |  Musikalisches 

Please me & Black Milck

Der nächste Hype aus der Kleinstadt!? Musiker aus Dinslaken haben es gezeigt, gute Musik muss nicht unbedingt immer aus Hamburg, Berlin oder auch England kommen. Warum dann nicht auch aus Buxtehude?! Man mag es kaum glauben, diese Stadt gibt es tatsächlich! Und aus dieser kleinen Stadt, die man auf einer Landkarte in der Nähe von Hamburg finden kann, kommt das Quartett *please.me*.

Und der Name ist Programm, denn die Idee dazu entstammt aus dem Titel „please please me“ von den Beatles. *please.me* spielen poppige Indie Songs mit einer Affinität zur Melodie sowie Disco und Blues Elementen in der klassischen Besetzung. Oder wie es eine Dame in einem Kommentar bei Myspace ausdrückte: „Ihr klingt ein wenig wie die elektronischen Beatles.“ Zwar sollte man diesen Beatles Vergleich nicht zu wörtlich nehmen, aber dennoch gibt es viele musikalische Parallelen zu entdecken. Bei *please.me* wird der Groove ausgepackt und auf die Tanzfläche oder auch auf die gemütliche Couch verfrachtet. http://www.myspace.com/pleasememusic

Support kommt (oho!) von unseren und euren heiß und innig geliebten Black Milck, fast schon soetwas wie eine Kohi-Hausband. Mit Hausmusik, allerdings, darf auch diesmal nicht gerechnet werden (puh) sondern, wie immer, mit unreflektierter, grobschnitziger Rockmusik mit Synthiesizer geduddel, ungekonnt neben die Eins plaziert und trotzdem voll in die Fresse. Damit ist dann hoffentlich die Bude voll, Freunde ! Musik also, im weitesten Sinne, aber eine Hommage an die Zeit, als schließlich alle guten Bands ausschließlich aus Karlsruhe kamen



Mo 07.03.11 |  Literarisches 

Lesung Süd: Marcel Maas

Literarische Gesellschaft goes KOHI

LESUNG SÜD

Marcel Maas pumpt mit „Play.Repeat“ Beats und Bilder in die Sinneswelt der Hörer – begleitet mit einem DJ-Set von Philipp Brinker

„Atemberaubendes Erstlingswerk“ (Die Welt)

„Dieses Buch ist elektrisch. Danger! High Voltage.“ (WDR1 live)

Nichts für sanfte Gemüter! Vier Jugendliche ziehen bei Nacht umher und drohen sich in großstädtischem Straßenstrich, zwielichtigen Partyräumen und Drogenexzessen zu verlieren. Die Welt rieselt ihnen zwischen den Fingern hindurch, alles rauscht, nichts bleibt. Auch die Familie ist kein Ort der Zuflucht, sie ist Teil des Problems. Im Stroboskop der Nacht wagen Carlos, Marlene, Lilly und der Erzähler den Versuch, sich die Haut der frühen Jugend abzustreifen. Doch bleibt ihr Trip nicht ohne Konsequenzen. Klangstark und rhythmisch, erzählt Marcel Maas in Play. Repeat vom Dilemma der Jugend im neuen Jahrtausend. Gegen die idyllisch dahinfließende Prosa setzt der junge Autor in seinem Debüt, das er selbst mit dem Begriff „Prosa-Set“ einordnet, den endlosen Rausch, New Raves und pulsierende Popkultur. Textcollage mit Zitaten aus Liedern von Johnny Cash bis Tocotronic inklusive. Die Lesung aus seinem „Prosa-Set“ wird von Philipp Brinker mit einem eigens auf diesen Abend abgestimmten DJ-Set begleitet.

Marcel Maas, geboren 1987 in Oberhausen, hat in Hildesheim Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus studiert. Er war Mitherausgeber der Literaturzeitschrift BELLA triste und ist Mitglied der literarischen Boygroup Text, Drugs & Rock’n Roll.

Eine Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft und der Stephanus-Buchhandlung.



So 06.03.11 |  Sehenswertes 

Galerie ist offen

Stadtansichten: Zwischenwelten - Valérie Goovaerts zeigt Fotos aus dem Badischen Staatstheater, begleitet von alten Kupferstichen

Öffnunsgzeiten:

Mi 16.03. 20-23h - Do 17.03. 21-23h - Fr 18.03. 20-23h - Sa 19.03. 20-23h - So 20.03. 20-23h - Di 22.03. 21-23h - Mi 23.03. 21-23h - Do 24.03. 21-23h - Fr 25.03. 20-23h - Sa 26.03. 20-23h mit Kurzfilmen - So 27.03. 19-23h mit Kurzfilmen - Do 31.03. 21-23h - Fr 01.04. 20-23h - Sa 02.04. 19-23h mit Kurzfilmen - So 03.04. 19-23h mit Kurzfilmen - Mi 06.04. 20-23h - Do 07.04. 21-23h



Sa 05.03.11 |  Musikalisches 

Open Stage

IMMER JEDEN ERSTEN SAMSTAG IM MONAT





Offene Bühne im kleinem Rahmen mit Minimalverstärkung. Jeder kann etwas zum Besten geben. Für Musikbeiträge stehen Verstärker, Gitarre, Bass, Mikro und Minimalschlagzeug vor Ort zur Verfügung - bitte auch eigene Instrumente mitbringen



Fr 04.03.11 |  Musikalisches 

Fabian Simon and the lost boys

FÄLLT LEIDER AUS ! TOUR IST AGBESAGT UND WIRD IM HERBST NACHGEHOLT.

Das tut uns natürlich sehr leid



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