KOHI-KULTURRAUM | ARCHIV DER VERANSTALTUNGEN SEIT JUNI 2007

ARCHIV der EVENTS bei KOHI


Rückschau

Di 08.06.10 |  Sehenswertes 

Die Interkulturzone im Kulturraum

Diesmal „Interkulturelle Zusammenarbeit im Stadtteil“ um 20 Uhr im KOHI-Kulturraum e.V.

Eine Infoveranstaltung zum Südstadtfestival:

Wohl kaum eine andere Veranstaltung wie das Südstadtfestival zeigt, dass interkulturelle, interreligiöse und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu einem großartigen Ganzen und nicht nur zu einer Summe seiner Teile werden kann. Die Infoveranstaltung möchte zusammenführen und aufzeigen wie ein Festival auf Basis ausschließlich ehrenamtlichen Engagements und freiwilliger Sponsoren möglich ist. Dabei soll aufgezeigt werden wie wichtig diesbezüglich die verschiedenen Kulturen der Südstadt zu nehmen sind und wie diese dem Südstadtfestival ihr eigenes Gesicht geben.

Gezeigt werden Bilder vergangener 15 Jahre Südstadtfestival.



Mo 07.06.10 |  Literarisches 

Lesung Süd: Lena Gorelik

Lena Gorelik: „Verliebt in Sankt Petersburg“. Meine russische Reise

Als exotisch und neuerdings sexy hat sich das Reiseziel St. Petersburg etabliert. Mit diesem Klischee räumt die gebürtige Petersburgerin Lena Gorelik nun ordentlich auf! Das witzige und sehr persönliche Reisetagebuch ihrer jährlichen Familienbesuche in der russischen Millionenstadt gibt augenzwinkernd Aufschluss über die wahre russische Seele. Sie wissen noch nicht, wie Sie gucken, grüßen, fordern, flirten müssen, wenn Sie in St. Petersburg ans Ziel gelangen wollen? Der Leseabend der Reihe LESUNG SÜD mit Lena Goreliks preisgekrönten Geschichten gibt darüber Aufschluss!



"...wahrscheinlich ist es genau diese trockene Sicht auf die Dinge, die ihr und um sie herum passieren, die Lena Goreliks Art zu schreiben so eingängig und ihre Bücher so gut machen." (Süddeutsche Zeitung)



Im Anschluss an die Lesung gibt es Funk und Soul zum Hören und Tanzen.

Eine Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft und der Stephanus-Buchhandlung



So 06.06.10 |  Sehenswertes 

Ausstellung Josua Reichert

Die Ausstellung ist heute von 11h-19h geöffnet.



Sa 05.06.10 |  Musikalisches 

Open Stage

IMMER JEDEN ERSTEN SAMSTAG IM MONAT

Offene Bühne im kleinem Rahmen mit Minimalverstärkung. Jeder kann etwas zum Besten geben. Für Musikbeiträge stehen Verstärker, Gitarren, Bass, Mikro und Percussion vor Ort zur Verfügung - bitte auch eigene Instrumente mitbringen.

Beginn:21h



Fr 04.06.10 |  Musikalisches 

Song Slam

...und der Song Slam rollt weiter im Wettbewerb um die "bestbesuchteste" Veranstaltung!

Hinter dem Song Slam verbirgt sich ein musikalischer Ringkampf - ein freundschaftlicher Wettstreit zwischen Musikern - begleitet von einem Moderator, der die Performances kommentiert, lobt oder bespöttelt. Das Publikum fiebert mit und bewertet.

Also macht euch auf zum illustren Liedermacher-Battle - einer Abendunterhaltung ganz besonderer Art - und votet für den besten Song Slamer. Jeder kann dabei sein! Entweder Ihr meldet Euch per eMail an oder kommt einfach vorbei. Erlaubt sind nur eigene Songs (Text und Musik). Cover-Versionen sind nicht gestattet. Alle Instrumente sind erlaubt - auch Loop Stations und Halbplaybacks.Den Sieger kürt das Publikum per Applaus.

Der Song Slam ist ein bunter Abend mit außergewöhnlichen Künstlern und jeder Menge Spass für die Zuschauer. Ein Muss für alle Fans handgemachter Musik!

Wer teilnehmen möchte melde sich wenn möglich vorher bitte per email an! info@kohi.de BITTE EIFRIG BEWERBEN, TRAUT EUCH !

Beginn 21h



Do 03.06.10 |  Sehenswertes 

Ausstellung Josua Reichert

Die Ausstellung ist heute von 19h-22h geöffnet.



Di 01.06.10 |  Literarisches 

Textwerkstatt mit Rainer Würth

"Das Bücherschreiben ist eine langsame und durchdachte Tätigkeit, als ob man für einen Ballsaal die ganze Blumentapete von Hand malt.“ Kurt Vonnegut

Auch 2010 setzt Rainer Würth seine Kursreihe im KOHI fort. In deren Mittelpunkt steht das Handwerk des Erzählens - literarische Techniken werden anhand von Texten aus der Weltliteratur und durch Schreibübungen vertieft. Einsteigen ist jederzeit möglich.

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an ambitionierte Anfänger sowie an Kreative, die das eigene Schreiben neu entdecken wollen. Konstruktive Kritik und intensive Textarbeit sind gefragt. Bei Interesse einfach an info@kohi.de schreiben. Für den fortlaufenden Kurs wird eine Kursgebühr von 10 Euro pro Abend erhoben.

Rainer Würth (*1967) schreibt Romane, Erzählungen, literarische Reisebücher und Gedichte.



So 30.05.10 |  Musikalisches 

ZEA + Kanipchenfit + Babelfishh & the ohlsons

Trippelkonzert zur besten Kaffee und Kuchen Zeit ...Infos folgen....



So 30.05.10 |  Sehenswertes 

Ausstellung Josua Reichert

Die Ausstellung ist heute von 11h-19h geöffnet.



Sa 29.05.10 |  Musikalisches 

Findus + Support: Joe Astray

Indie/Punk/Deutsch

Wer glaubt der neue heiße Scheiß kommt immer aus Metropolen hat keine Ahnung. Die Provinz hat schon immer Neues und Gutes hervorgebracht und außerdem sind die meisten Großstädter auch nur zu gereiste vom Land. Findus würden solchen Leuten ihren Refrain „Deine Geschichten will hier niemand hören“ entgegen brüllen. Findus sind fünf Bilderbuchfreunde aus Ostholstein, einer Gegend die außer ihren Einwohnern kaum jemand kennt. Auch Rocko Schamonis „Dorfpunks“, das dort spielt, hat daran nichts ändern können. Dort wird man entweder alt und übernimmt schließlich Papas Hof oder Krämerladen oder man haut irgendwann nach der Schule ab. Findus gehören nicht zur ersten Gruppe, das hört man aus jeder Zeile und zum Abhauen haben sie noch genug Zeit, denn die Schule haben sie noch nicht allzu lange hinter sich. „Hol mich ab hol mich hier raus“ ist nur eine von vielen Zeilen aus denen der Traum, die schöne aber eintönige Heimat zu verlassen, spricht. Dieser Traum könnte für die Jungs bald Wirklichkeit werden, denn die Band spielt einen Gig nach dem anderen und gewinnt stetig neue Fans. Den Norden der Republik haben Findus bereits eingehend bereist und das Publikum will mehr. Deshalb spielt die Band nicht nur immer mehr Konzerte, sondern hat jetzt auch ihre erste Platte namens „Sansibar“ aufgenommen. Auch aus diesem Titel spricht Fernweh, das wohl bald gestillt wird. Die Jungs „wissen nicht wohin die Reise geht“, vermutlich demnächst kreuz und quer durch die Clubs der gesamten Republik. Die Musik pendelt zwischen Indie und Punk und gesungen wird auf deutsch – manchmal wütend, manchmal nicht. Gott sei Dank bedeutet die Mischung aus Punk und deutschen Texten nicht Mitgröhlsongs über Saufen, Kotzen und dreckige Klos, sondern sehr bildhafte Texte über weg wollen, Wut und jung sein. Alkoholverherrlichung kommt zwar vor, aber das sollte in Songs abseits von religiöser Musik normal sein. Die Stücke gefallen spontan jedem der sie hört, was kein Wunder ist, denn sie sind eingängig und man kann sie mitsingen, hat aber kein schlechtes Gewissen dabei weil sie trotz aller Ohrwurmrefrains eine liebevolle Schraddeligkeit besitzen und nicht nur durch gelegentliche Orgel und Trompeten Farbtupfer sehr abwechslungsreich sind. Abwechslungsreich ist eigentlich ein schreckliches Wort das immer dann verwendet wird wenn Bands nicht wissen was sie wollen und alles Mögliche ausprobieren. Auf diese Jungs trifft das nicht zu. Ihnen gelingt das, was viele Bands vergeblich versuchen. Man erkennt bei jedem Song sofort, dass sie es sind. Das liegt an Sänger Simeon, den Texten und ihrem Sound. Die Band reißt das Publikum in weniger als vier Atemzügen mit und bringt jeden genau dahin, wo er gerade hin will – einfach kurz weg, egal wo das ist. Wenn Dorfpunks statt in den 80ern heute spielen würde wären Findus für den Soundtrack verpflichtet worden.

Andi Schmidt / Molotow Musik Club - Hamburg

http://www.myspace.com/findusmusik

Beginn: 21h

Joe Astray

Der aus Australien stammende Singer/Songwriter Joe Astray nimmt seine Zuhörer mit auf eine wundervolle Reise zu den verwunschenen Orten dieser Welt. Eine Welt voller  Gefahren, Ängsten, Gier und Oberflächlichkeiten. Der Grat zwischen Gut und Böse ist ein schmaler und die Verführung scheint allgegenwärtig. In seinen Songs verpackt er spannende Geschichten in eingängige Melodien und gibt dabei jedem Wort eine besondere Farbe der Hoffnung.

http://www.myspace.com/joeastray



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