KOHI-KULTURRAUM | ARCHIV DER VERANSTALTUNGEN SEIT JUNI 2007

ARCHIV der EVENTS bei KOHI


Rückschau

Mo 04.04.16 |  Literarisches 

Lesung Süd - Monique Schwitter - FÄLLT AUS !

FÄLLT LEIDER WEGEN KRANKHEIT AUS



So 03.04.16 |  Musikalisches 

KOHI MEETS QUERFUNK

Auf 104,8 MHz läuft heute ab 19h wieder unsere hauseigene Radiosendung im Äther und somit auf euren Abspielgeräten. Querfunk is the place to go. Eine glänzende Möglichkeit in phonetischen Preview-Genuss kommender Liveaktivitäten in unseren heiligen Hallen gelangen zu können. Hier gibt sich freier Ausdrucksjazz mit Death-Metal die Klinke in die Hand doch auch der Pop-Olymp wird regelmäßig erklommen. Ach ihr ward schonmal bei uns ? Dann ist ja alles klar... Ohren auf !



Sa 02.04.16 |  Musikalisches 

OPEN STAGE

Offene Bühne im kleinen Rahmen mit Minimalverstärkung. Egal wo Du herkommst – wenn Du Anschluss an die lokale Musikszene suchst, ist die Open Stage im KOHI nicht die schlechteste Adresse. Jeder, der gerade Lust hat oder neue Nummern ausprobieren möchte, kann etwas vortragen. Und vielleicht entwickelt sich eine Jamsession? Für Musikbeiträge stehen Verstärker, Gitarre, Bass, Mikro und Minischlagzeug vor Ort zur Verfügung – bitte auch eigene Instrumente mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr sprecht Euch untereinander ab, wer drankommt, und lasst dann der Musik freien Lauf. Orientalische Klänge, Jazz, Rock – der stilistischen Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt.



Fr 01.04.16 |  Musikalisches 

SONG SLAM

Ein bunter Abend mit außergewöhnlichen Künstlern und jeder Menge Spaß für die Zuschauer. Ein freundschaftlicher Wettstreit zwischen Musikern – begleitet von einem Moderator. Jede/r kann dabei sein! Einfach vorbeikommen und die eigenen Songs (Text und Musik) vortragen, oder sich im Publikum von den Darbietungen mitreißen lassen! Während Cover-Versionen nicht gestattet sind, dürfen alle Instrumente verwendet werden – auch Loop Stations! Das Publikum entscheidet ...

Teilnehmer sollten sich vorab anmelden unter songslam@kohi.de



Sa 26.03.16 |  Literarisches 

KOHI Poetry Slam

Ausnahmsweise samstags treten 8-12 Poetinnen und Poeten beim KOHI-Slam mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an. KOHI-Slam, das ist postmoderne Sprachkultur und Kult, seit Juni 2007 einmal im Monat. Ob Rap, Lyrik, Prosa, Dada-Gedicht oder Mundart – geschrien, geflüstert oder einfach nur vorgelesen – beim Bühnenwettkampf um die Gunst des Publikums ist alles erlaubt, was sich mit Wort und Sprache performen lässt.

Mitmachen kann jeder, der sich rechtzeitig anmeldet: poetryslam@kohi.de

Am Veranstaltungsabend gibt es noch die Möglichkeit, einen der 2 Startplätze für Kurzentschlossene zu ergattern.

Einlass ab 20 Uhr

letzte Anmeldung vor 20:30 Uhr



Do 24.03.16 |  Sehenswertes 

Offenes (Mitglieder)Treffen

Offenes Treffen für alle Interessierten. Es gibt Organisatorisches, Schnick-Schnack und allgemeines zu besprechen. Für Anregungen, Ideen und Wünsche rund um das KOHI ein geeigneter Abend.



So 20.03.16 |  Sehenswertes 

Tauschgeschäft

Tauschen, Teilen, fertig, los!

Das KOHI goes wieder Sharing Economy. Du kannst heute bei uns nach Herzenslust tauschen und teilen – kostenlos und in entspannter Atmosphäre. Finde das, was Du Dir schon immer gewünscht hast. Bringe alles mit, womit Du nichts anfangen kannst: ausrangierte Kleider (gerne auch Männerkleidung), Schmuck, Bücher, Deko-Objekte, Bastelkram, Werkzeuge, Elektronik, und und und ... Und nimm stattdessen einfach etwas anderes mit.

Regeln:

Jeder Besucher sollte etwas zum Tauschen mitbringen.

Dinge, die Du mitgebracht hast und die keinen Abnehmer fanden, musst Du wieder mitnehmen.

Platzvergabe und Standaufbau von 15 bis 16 Uhr

Kuchen oder andere Kleinigkeiten fürs Büfett sind herzlich willkommen.



Sa 19.03.16 |  Musikalisches 

DREI ALTE MÄNNER + NORMA TENGELMANN

Garage-Rock/Post-Rock

http://www.youtube.com/watch?v=4mKBAtnvScA

Hallo Karlsruhe, darauf habt Ihr doch schon lange gewartet! Denn obwohl sie Ende 2014 ihren Abschied verkündeten von den Brettern, die kein Geld bedeuten, haben sie es sich jetzt zum Glück nochmal anders überlegt: "An alle, die gedacht haben, die drei alten Männer haben sich mit dem Ruhestand angefreundet: nein, wir sind zurück und werden euch ordentlich den ... versohlen!" Damit Ihr endlich wieder wisst, wo's langgeht, präsentieren Euch Ratze, Rutsch und Tom das übliche Gezeter. Schlechte Riffs, schlechte Texte ... Aber was macht das schon, denn Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Ach ja, und wie alt sind eigentlich Ratze, Rutsch und Tom?

Norma Tengelmann haben sich irgendwann gegründet und dann immer weiter gespielt. Bei uns übrigens schon öfter. Ein Grund zur Wiederholung, schließlich ist die postige Rockband aus der Südstadt, allgemein bekannt, sehr beliebt, sieht fantastisch aus und Krach machen sie auch noch... und das ziemlich gut ! http://www.norma-tengelmann.de



Fr 18.03.16 |  Musikalisches 

FELIDAE TRICK + BUT IT GOES BEEP

New-Wave/Indierock

http://www.youtube.com/watch?v=K3wPSwD4KUA http://www.youtube.com/watch?v=HpTWQlDl6Fc http://www.youtube.com/watch?v=OfLGS2X0ZtM

Felidae Trick wurden 2011 in Tel Aviv gegründet. Irgendwann taten sie sich mit Peter Walsh (Simple Minds, Peter Gabriel) zusammen, um in Deutschland an der EP "She Goes Away" zu arbeiten. Seither ist die Band in Berlin beheimatet. Ihre Songs behandeln sowohl persönliche Themen als auch soziale und politische Probleme, die mit dem jüdischen Leben zu tun haben. Der Titel ihres vorletzten Albums, "Patrimony" (väterliches Erbe), versucht die Verkettung der beiden Themenbereiche zu zeigen. Im September 2015 erschien ihre neue EP, deren Indierock / New Wave orientalisch angehaucht, aber auch mit einem Anflug von Prog daherkommt.

Schrammelgitarren, Schlagzeug knapp neben die 12 und ein die Fugen füllender Bass sind laut, gefühlvoll, wild, leise und stilistisch bunt. But it goes beep startete vor Jahren als eigenwilliges Duo mit Schlagzeug und Rhythmusgitarre, vergrößerte sich nach ein paar Jahren zunächst um den fülligen Basswachtmann und nach ein paar weiteren Jahren um den zwischenzeitlich unersetzlichen Meister der Leadgitarre im BIGB-Kosmos. So zum Quartett erstarkt, glänzen sie mit verschrobenen Arrangements und bisweilen nicht ganz leicht tanzbaren Tempiwechseln.

http://soundcloud.com/butitgoesbeep



Do 17.03.16 |  Musikalisches 

KARIES

New-Wave/Post-Punk

http://de-de.facebook.com/kariessksechzig http://www.youtube.com/watch?v=a_TuTF5OByc http://kariesband.blogspot.com

GERADE VON DER SEITE REINGEGRÄTSCHT - ein Neuzeugang im heißen Märzprogramm - Karies ! Steht nicht im Programmheft, aber wer die Band kennt weiß: Wir wären schön blöd, die nicht mir reinzunehmen, aber Hallo - Sehnsuchtsvoll !

Karies machen genau da weiter, wo Die Nerven und die seelenverwandten Human Abfall aufgehört haben: Sie schildern eine graue Welt aus lauter Vorstädten, wolkenverhangen und ohne Perspektiven auf Besserung. Karies drücken mit ihrer Musik eine Wut auf die von ihnen beschriebene, kaputte Welt aus – aber es ist eine zynische Wut. Eher eine Wut darüber, dass sich eh nichts ändern wird. Weder in politischen noch in persönlichen Dingen. Nachzuhören ist das beispielhaft im Song „Abwärts“. An diesem Punkt war man in Deutschland und anderswo ja schon einmal, eben in den Achtzigern. Und die popkulturelle Antwort darauf waren erstens ein Abtauchen vieler wütender Menschen in verschiedenste Untergrund-Kulturen und zweitens im Mainstream purer Hedonismus, nach dem Motto: so viel Spaß wie möglich rausholen ist immer noch besser als einfach nur sauer zu sein. Karies sehen das offenbar anders. Ihre Musik ist eine schiere Ansammlung von lauter Schlägen ins Gesicht: getrieben von Schlagzeuger Kevin Kuhn, der die Becken hier noch NDW-mäßiger peitschen darf als anderswo. Sänger Benjamin Schröter skandiert empörte Anklagen in Richtung Zuhörer, Bass und Gitarre schnorren eingeschnappt vor sich hin. Das ist alles toll produziert vom Die-Nerven-Frontmann Max Rieger, und die Songs belassen es nicht bei Rock-Riffs mit Schreigesang, sondern dehnen sich, enden einfach nicht, werden zu kleinen instrumentalen Widerhaken im Ohr. Weil von Ohrwürmern zu sprechen sich bei dieser Musik verbietet. (Stuttgarter Zeitung)



. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .