KOHI-KULTURRAUM | ARCHIV DER VERANSTALTUNGEN SEIT JUNI 2007

ARCHIV der EVENTS bei KOHI


Rückschau

Mi 10.02.16 |  Sehenswertes 

Druckworkshop mit Laura Polke

Styropordruck, maximal acht Teilnehmer, Beitrag: 15 euro plus 10 euro Material.

Aus Styropor wird eine Druckplatte erstellt, die Motive werden mit einer Walze auf Papier gedruckt; wer mag, kann es auch auf Stoff versuchen.

Anmeldung: kunst@kohi.de



Di 09.02.16 |  Musikalisches 

ALEX SKOLNICK TRIO + JEFF AUG

Jazz/Freakguitar

Der Gitarrist Alex Skolnick kommt mit seinem Trio nach Europa! Obwohl Euch Alex Skolnick sicher als Gitarrist der legendären Thrash-Metal-Band Testament (der er mit 16 beitrat; die er in den frühen 90ern verließ und zu der er 2005 zurückkehrte) bekannt ist, sehen ihn heute mehr und mehr Leute als einen “Musiker der Musiker” auf den solche Begriffe wie Trasher oder Shredder nicht zutreffen. Das Making Music Magazine beschreibt ihn bei einer Coverstory im Jahr 2015 als einen “sich über alle Genres hinwegsetzenden Gitarren-Superstar”: Obwohl Alex Skolnick ein allseits bekannter Name in der Heavy-Metal-Welt ist, ist Alex nicht einer dieser üblichen Trash-Gitarristen. Tatsächlich lässt er sich nicht in eine Genre-Schublade stecken. (Making Music, Januar 2015)

Während Alex seinen Abschluss im Bereich Jazz an der New York ́s New School University gemacht hat, sind AST bekannt für ihre anspruchsvolle Neugestaltung von Classic Hard Rock und Heavy Metal Songs, und auch Originalsongs, deren Tiefe, Stimmung und CharakterFans quer durch das ganze musikalische Spektrum begeistern; sie überzeugen Skeptiker und eröffnen gleichzeitig Leuten, die zum ersten Mal Jazz hören die Freude an dieser Art von Musik ohne Moshpits.

Jeff Aug ist ein cooler underground Gitarrist aus Washington, D.C. Seit 2002 ist er außerdem Gitarrist von ANNE CLARK und tourte bereits mit Allan Holdsworth, Soft Machine und Carl Verheyen. Jeff spielte mit seiner alten Band Shows mit Jawbox, Ice-T & Bodycount und Shudder To Think. Er arbeitete weiterhin mit John Stabb von Government Issue, ist fortwährend seit über 10 Jahren immer noch mit Anne Clark auf Tour und im Studio und seit über 20 Jahren solo auf Tour. Jeff Aug ist auch zu hören auf dem kommende Atari Teenage Riot Album „Reset. Jeff Aug ist auch Guinness(TM) Weltrekordhalter für "die meisten Konzerte gespielt in verschiedenen Ländern innerhalb von 24 Stunden." http://www.jeffaug.com/



So 07.02.16 |  Musikalisches 

KOHI meets Querfunk

Auf 104,8 MHz läuft heute ab 19h wieder unsere hauseigene Radiosendung im Äther und somit auf euren Abspielgeräten. Querfunk is the place to go. Eine glänzende Möglichkeit in phonetischen Preview-Genuss kommender Liveaktivitäten in unseren heiligen Hallen gelangen zu können. Hier gibt sich freier Ausdrucksjazz mit Death-Metal die Klinke in die Hand doch auch der Pop-Olymp wird regelmäßig erklommen. Ach ihr ward schonmal bei uns ? Dann ist ja alles klar... Ohren auf !



So 07.02.16 |  Sehenswertes 

Druckworkshop mit Laura Polke

Siebdruck mit einer selbstgebauten Belichtungsanlage, maximal fünf Teilnehmer, Beitrag: 35 Euro plus 20 Euro Material.

Jeder Teilnehmer kann sein eigenes Sieb herstellen; ihr lernt, wie man ein Sieb mit ganz einfachen Verfahren belichtet. Am Ende kann jeder sein Sieb mitnehmen. Anmeldung: kunst@kohi.de



Sa 06.02.16 |  Musikalisches 

Open Stage

Offene Bühne im kleinen Rahmen mit Minimalverstärkung. Egal wo Du herkommst – wenn Du Anschluss an die lokale Musikszene suchst, ist die Open Stage im KOHI nicht die schlechteste Adresse. Jeder, der gerade Lust hat oder neue Nummern ausprobieren möchte, kann etwas vortragen. Und vielleicht entwickelt sich eine Jamsession? Für Musikbeiträge stehen Verstärker, Gitarre, Bass, Mikro und Minischlagzeug vor Ort zur Verfügung – bitte auch eigene Instrumente mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr sprecht Euch untereinander ab, wer drankommt, und lasst dann der Musik freien Lauf. Orientalische Klänge, Jazz, Rock – der stilistischen Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt.



Sa 06.02.16 |  Sehenswertes 

Druckworkshop mit Laura Polke

Drucken mit Stencils, maximal acht Teilnehmer, Beitrag: 25 Euro plus 5 Euro Material.

Mit einem Cutter werden die Motive aus Folien ausgeschnitten; mit dieser Schablone wird im Siebdruckverfahren auf Stoff gedruckt. Anmeldung: kunst@kohi.de

Drucken heißt für Laura Polke auch immer: Druck machen. Wer druckt, kann präsent sein: Auf Plakaten, an Wänden, auf T-Shirts. Wer präsent ist, kann Gegendruck machen: Gegen die Verhältnisse, die nicht immer so sein werden, wie sie sind. Wer druckt, hat also Hoffnung. Und wer drucken lernen will, hat Laura Polke. Zumindest für einen Tag, für einen Workshop. Aber wer mag, kann auch alle drei Workshops besuchen.



Fr 05.02.16 |  Musikalisches 

Song Slam

Musikalischer Wettbewerb – ein akustischer Ringkampf der Extraklasse! Erlaubt sind nur eigene Songs (Text und Musik), keine Cover! Alle Instrumente sind zugelassen – auch Loop Stations! Die Länge eines Liedes sollte 7 Minuten nicht überschreiten. Der KOHI-Moderator kommentiert, lobt oder bespöttelt die Performances. Und er lässt das Publikum abstimmen. Kannst Du es überzeugen? Der Sieg will verdient sein – schaffst Du es ins Finale, ist Deine besondere Kreativität gefragt...Spannung und Unterhaltung sind garantiert!

Du möchtest auch bei uns auftreten? Melde Dich im KOHI an! Komm vorbei oder nimm mit uns Kontakt auf: songslam@kohi.de



Di 02.02.16 |  Organisatorisches 

Offenes (Mitglieder)Treffen

Offenes Treffen interessierter Mitglieder und NichtMitglieder, jeder ist eingeladen. Es gibt keinen Kuchen außer vieleicht - aber immer viel zu besprechen. Hurra !



So 31.01.16 |  Musikalisches 

DAS DAS (Das Ding ausm Sumpf) + KLEISTER

HipHop/Garage/LoFi/Rap

http://www.youtube.com/watch?v=hT9tUrnqXNs http://www.youtube.com/watch?v=cj6kwe0RgXo http://www.facebook.com/dasdingausmsumpf/

WAS IST DAS DING AUSM SUMPF? MAL MUSIKER. MAL GESCHICHTENERZÄHLER. MAL REISENDER IN DIE EIGENEN ABGRÜNDE. MAL ALT GEWORDENES KIND. EIN SEELENBEKRITZLER. EIN TANZWUÜTIGER. EIN TRÄUMER. ICH BIN DAS DING AUSM SUMPF, FRANZ BRENNINGER. MEINE NEUEN SONGS HAB ICH IN DEN LETZTEN ZWEI JAHREN ZUSAMMEN MIT AMADEUS BÖHM (ELEKTRIK KEZY MEZY) UND COP DICKIE (XAVIER NAIDOO, SORGENKIND) PRODUZIERT. SIE KOMMEN JETZT.

Was passiert, wenn ein Texteschreiber/Liedermacher sich mit einem Jazzpianisten/Beatboxer zusammensetzt? Da kommt Kleisterrap dabei raus. Feinstes Papperlapappmaché. Denn Heinrich war Kleist, doch er ist Kleister. So etwas hast Du garantiert noch nicht gehört. Und dieses klebrige Geschmier aus umgangssprachlichem wie intellektuellem Geschwafel und tighten wie poetischen Beats hat das Musikerduo jetzt in Scheiben gepresst und im Gepäck dabei. Der geneigte Zuhörer ist dazu angehalten, sich eine davon abzuschneiden." http://www.kleisterrap.de



Sa 30.01.16 |  Musikalisches 

CLARA LUZIA

Songwriter/Pop

http://de.wikipedia.org/wiki/Clara_Luzia http://www.facebook.com/claraluzia/ http://www.youtube.com/watch?v=BQM_ZGkNsYA http://www.youtube.com/watch?v=skTlK31veK8 http://www.youtube.com/watch?v=wylsFlpqh00 http://www.youtube.com/watch?v=rghmJuMUAhI http://www.youtube.com/watch?v=2ucCcSaK5CY

"I feel that it's a pissed off album, but in a sophisticated pissed off way. The way you are pissed off with a crooked smile and a raised eyebrow. Because you know you are more clever than that.“ (Denice Bourbon) Yes, it’s fucking political!

Wie auch nicht? Wir haben die magischen 7-Mrd-Menschen-Marke überschritten, pseudoreligiös unterfütterte Abstrusitäten bieten Orientierungslosen neuen Halt, die Festung Europa verteidigt mit Zähnen und Klauen ihren Wohlstand, und Umwelt und Tiere siechen dank unserer bodenlosen Gier vor sich hin.

Dennoch ist „Here’s To Nemesis“, das mittlerweile sechste Studioalbum von Clara Luzia keine Platte, die nach dem Strick greifen lässt. Denn mit dem Arsch ins Gesicht fährt Luzia trotz allem nicht. Die Texte sind codierte Erzählungen über die Suche nach dem richtigen Leben im falschen: Wer sie verstehen will, kann sie leicht entschlüsseln. Wer die Comfort Zone nicht verlassen will, wird auch in der der herbsten Kapitalismuskritik ein softes Liebeslied hören. Und das passt auch so. Sind die Lieder einmal ins Außen entlassen, hat die Verfasserin kein Deutungsmonopol mehr. Doch wer zuhört gewinnt.



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