KOHI-KULTURRAUM | ARCHIV DER VERANSTALTUNGEN SEIT JUNI 2007

ARCHIV der EVENTS bei KOHI


Rückschau

Mo 24.03.14 |  Literarisches 

Lesung mit "der kleine Buchverlag"

Freddy Mork „Das Blaue Kabinett“.

Geboren 1988 in Speyer, wohnhaft am Nabel der Welt Maikammer. „Das Blaue Kabinett“ ist sein (lyrisches) Debut in der Reihe „Lyrik im Quadrat“. Unkonventionelle Gedichte zwischen Scheitern und Identitätssuche. Verknappt, tiefgründig, abstrakt.

Katja Hachenberg „Der Berg der Vergessenheit.“

„Der Berg der Vergessenheit“ ist der Titel des aktuellen Erzählbands der in Karlsruhe lebenden Autorin Katja Hachenberg. Die neun Erzählungen des 168 Seiten starken Bandes, denen ein Essay über das Schreiben vorangestellt ist, kreisen um Themen wie Einsamkeit und Sozialität, Sehnsucht und Mut, Liebe und Unmöglichkeit von Nähe, Verlust und Abschied, Hoffnung und Resignation. Sie veranschaulichen in eindringlicher Weise die Verletzbarkeit und Fragilität von Körper und Leben. 



Mi 19.03.14 |  Musikalisches 

Jazzreihe: Westinato

WESTINATO: CD-Release Konzert "Pnoung Peng"

Aus einer anderen Zeit von einem anderen Ort. Anmutige Basslines, athletisches Schlagzeug und ein aufreizendes elektrisches Vibraphon erzeugen Musik, die in einem Sog apokalyptische Elektrizität und intime sonore Eleganz vereint.

Dierk Peters - Elektrisches Vibraphone

Stefan Berger - Kontrabass

Rafael Calman - Schlagzeug

http://www.westinato.de



Mo 17.03.14 |  Musikalisches 

KOHI GOES JAZZCLUB: DILLERIUM

Mit dem Quartett um Lukas Diller

Das junge Quartett hat sich Anfang 2013 an der Hochschule für Musik Nürnberg gegründet. Sehr schnell sammelten sie viel gemeinsame Spielerfahrung bei einer Tour in Italien.

Durch die Kombination aus Saxophon, Vibraphon und Elektronik schaffen sie eine moderne, neue Klangfarbe. Sowohl neu arrangierte Jazz-Standards als auch energetische Eigenkompositionen präsentieren die vier Musiker in spielfreudiger Interaktion.

Lukas Diller - Saxophon

Volker Heuken - Vibraphon

Victor Mang - Bass

Daniel Treimer - Schlagzeug

Dieses Konzert findet statt im Jazzclub Karlsruhe e.V., Alter Schlachthof 7A, 76131 Karlsruhe

http://www.jazzclub.de



Sa 15.03.14 |  Musikalisches 

Tiefenrausch Klangkombinat

Die Musik des Tiefenrausch Klangkombinates ist groovig-urban, tanzbar und voller Leidenschaft. Inspiriert vom Funk der 60er Jahre, von Acid Jazz, Club-Musik und Hard Bop entwickelt die Frankfurter Band vielschichtige Klangwelten. Dabei fließen Kompositionmen des Bassisten und Bandgründer Thore Benz auch seine Erfahrungen mit afrikanischen und südamerikanischen Musikern ein. Zur Zeit ist die Frankfurter Gruppe mit dem kubanischen Ausnahme- Percussionisten Juan Bause Granda unterwegs, das spannungsvolle Wechselspiel aus Klangstilen und Jazzsoli vereint sich mit dem tiefgründigen Groove der Band. Die Stücke schaffen eine eigenständige Atmosphäre, deren Spektrum von sanft melancholisch bis belebend express reicht. Jazzige Harmonien, ein "knurrender" Bass, treibende Beats in Verbindung mit wechselnden Improvisationen erzeugen einen offenen und frischen musikalischen Tiefenrausch.



http://www.tiefenrausch-klangkombinat.de/

http://www.youtube.com/watch?v=Z5cemoio0ec



Fr 14.03.14 |  Sehenswertes 

Vernissage:HOMO DIGITALIS – QUO VADIS?

„gefällt mir“ „gefällt mir“ „gefällt mir“ „gefällt mir“ „gefällt mir“

wir mailen, chatten, simsen, twittern, kommentieren was die Tastaturen hergeben. Über uns wuchert eine immer weiter wachsende Bilderflut und Informationsmasse…wie Jäger und Sammler bewegen wir uns mit rassanter Geschwindigkeit in allen Netzen. In selbstgeschaffenen, narzisstischen Räumen feilen wir unentwegt an unseren Profilen, wir stellen uns zur Schau, geben Privates preis, einer Dauerausstellung gleich …..Warum tun wir das denn eigentlich? Wohin führt uns das? …..Und wem begegnen wir eigentlich im Netz? Vielleicht am Ende doch nur uns selbst?

Mit einer fotodokumentarischen Arbeit als Kern der Ausstellung, versuchen die beiden Künstler DerMetalloid und FrauFrei einen wertfreien Blick auf die unterschiedlichsten Menschen und deren Ambitionen im Netz zu werfen.

Die Ausstellung ist gleichzeitig das Ergebnis der ersten großen Gemeinschaftsarbeit des Stahlbildhauers Stephan Diez und der Malerin und Bildhauerin Ulrike Ehrenberg.

Nachdem sie sich 2011 real und schicksalhaft begegnet waren, gab es für beide nur noch eine einzige Möglichkeit: fortan gemeinsam weitergehen und zusammen all die Antworten auf die Fragen zu finden, die das Leben stellt. Seit Ende 2012 lebt und arbeitet das Künstlerpaar im süddeutschen Raum.

Mit einem grotesken, trashigen Mix aus Fotographie, Rauminstallation, Malerei und Skulptur werden die Räumlichkeiten des Kohi bespielt.

Ausstellungseröffnung und Vernissage am 14. März 2014, 20 Uhr – Musik und wilde Feierei ab 21 Uhr.



Do 13.03.14 |  Musikalisches 

Bernd Begemann (SingerSongwriter, Chanson)

Traurig aber wahr! Es gibt immer mehr Leute unter 20, abgesehen von wenigen Kindern, denen der Name Bernd Begemann nix sagt. Alle Menschen mit Geschmack und über 20 sind hiermit aufgerufen, dies mit unserer Hilfe zu ändern.

http://www.bernd-begemann.de

Wir reden hier von großartigen Songs - Liebesliedern und Revolutionsstücken, Alltagserzählungen und vertonten Träumen. Wir reden von 3 stündigen und trotzdem nie langweiligen Konzerten, großartigem Entertainment und einem Auskenner in allen wichtigen Bereichen des Lebens. Also Film, Literatur und Musik. Wünscht euch ein Lied, Bernd wird es spielen. 2014 wird Begemann Jahr. Erste Erfolge erntete Begemann mit seiner Band Die Antwort, mit der er im Jahr 1987 das Album 1987 produzierte. Begemann nutzte den Erfolg dieser Band, um zusammen mit Gruppen aus seiner Heimat aufzutreten. Das waren vor allem die Bands um das Fast-Weltweit-Label, aus denen dann unter anderem Blumfeld, Die Sterne und Die Braut haut ins Auge hervorgingen. Er hatte großen Einfluss auf die Hamburger Schule. Seit Auflösung dieser Formation tourt Begemann, einer breiteren Öffentlichkeit noch immer unbekannt, als One-Man-Show durch die deutschen Clubs. Regelmäßig erscheinen seither seine Solo-Alben. Er lud 1996 beim NDR in drei Sendungen Underground-Stars (Tocotronic, Freie Berliner Ischen und JaKönigJa) in sein Wohnzimmer ein (Bernd im Bademantel), trat bei der WDR-Sendung Kanzlerbungalow auf und spielte kleine Rollen in Kinofilmen. 2004 bis 2006 war Begemann beim Hamburger Label Grand Hotel van Cleef unter Vertrag und ist seitdem mit seiner Band Die Befreiung in der Besetzung Bernd Begemann (Gesang, Gitarre), Ben Schadow (Bass), Kai Dorenkamp (Keyboard) und Achim Erz (Schlagzeug) unterwegs. Mit seinem Bassisten Ben Schadow und dem Filmemacher Kay Otto bespricht er in unregelmäßigen Abständen im Podcast Flimmerfreunde. Begemann schrieb im Sommer 2007 einige Stücke für den Soundtrack des Fernsehfilms Autopiloten von Bastian Günther, der auf ARTE und 3sat lief. Am 1. Oktober 2010 nahmen er und Dirk Darmstaedter mit dem Freddy-Quinn-Klassiker So geht das jede Nacht am Bundesvision Song Contest 2010 in Berlin für Niedersachsen teil.



Mi 12.03.14 |  Organisatorisches 

Informationsabend der Strohbaugenossenschaft

Gemeinsam gut und günstig bauen und wohnen, denn " lieber ein Gemeinschafts-Wohnhaus (auch selbst mit-) bauen und einen bezahlbaren Kredit abzahlen, anstatt auf immer Miete zu zahlen."

Jeweils am 2. Mittwoch eines Monats treffen sich bei uns Mitglieder und Interessierte der Strohbaugenossenschaft um mögliche Wohnformen und Wohngemeinschaften zu besprechen und Baugruppen zu bilden.

Stroh ist ein natürlicher, gesunder, hochdämmender Baustoff, hilft, auch bei einfacher Bauweise, die Heizkosten drastisch zu reduzieren. Es wird gesprochen über Wohnraum aus Übersee-Containern, über Kfw-geförderte und genossenschaftliche Finanzierung. Hierzu sind Alle herzlich eingeladen.



Di 11.03.14 |  Organisatorisches 

Mitgliedertreffen

Offenes Treffen interessierter Mitglieder und NichtMitglieder, jeder ist eingeladen.



Mo 10.03.14 |  Literarisches 

Lesung mit Felix Scharlau

"Was manche Heranwachsende alles bereit sind zu tun, um auch mal etwas Aufmerksamkeit zu bekommen. Ein Achterbahn-Roman, bei dem man sich festhalten sollte." Frank Spilker (Die Sterne)

1991. Irgendwo in der schwäbischen Provinz. DJ Moonshine will den Weltrekord im Dauer-Auflegen brechen. Keine gute Idee. Denn der liegt bei 500 Stunden am Stück. Während seiner Strapazen führt er Tagebuch, das zwei Jahrzehnte später bei einer Wohnungsauflösung gefunden wird. Was ist passiert?

Ein Adoleszenz-Roman über Karrierepläne aus dem Kaugummiautomaten.

Über dialektüberwindende Liebe, Drogenkater und den großen Traum in uns allen – endlich mal in der Limousine hinter eine Mehrzweckhalle gefahren zu werden.

„Den Weltrekord im Übermüdetsein habe ich sicher längst eingestellt. Wo sind nur all die Neurologen, die mit mir anstoßen wollen? Die verwirrt Bilder meiner ungewöhnlichen Hirnaktivitäten gegen das Licht halten und die Ergebnisse auf internationalen Fachtagungen diskutieren?“

"Glanz und Grauen der Populärkultur - Felix Scharlau gibt beiden eine Sprache. Und zwar eine schreiend komische."

Leo Fischer (Titanic)



Sa 08.03.14 |  Musikalisches 

Boho Dancer (Folkpop, Schweden)

So unterschiedlich die Resümees des Spot-Festivals 2012 ausfielen - in einem waren sich die angereisten Experten einig: Eines der Highlights dieser Veranstaltung war das Konzert der drei Musiker von Boho Dancer." (Musikexpress) In Dänemark zählen Boho Dancer schon längst zu den spannensten Newcomern der Folk Szene, aber auch hier zu Lande konnte das Trio mit Auftritten beim Reeperbahn Festival, der Berlin Music Week,dem Hit The City Festival in Holland und dem Nordklang Festival einen mehr als starken Eindruck hinterlassen. Die erste Singleauskopplung "Fictional Reasons" ihres im Herbst erscheinenden Debütalbums ist ein wahrer Hit: Tanzbarer Folk mit dieser unglaublichen Stimme von Ida Wenøe.

"Magische, melancholische und märchenhaft-verwunschene Indie-Folk-Songs mit bezaubernder Sängerin!" (CDStarts.de)

"Ein wunderbar melancholisches, persönliches Debüt." (SRF/Virus)

"Folk-Pop, versehen mit einer ordentlichen Portion Magie und Düsternis." (amm)

"Magisch dunkler Folk-Pop." (Saarbrücker Zeitung)

"Fesselnde Melodien und eine Frontsängerin, deren Stimme zwischen süß und schneidend umhertänzelt. Bittersüß und von einer dunklen Seite untermalt." (acousticshock.de)

"Federleichter Folk, Wolken ziehen vorbei, ein wenig Sonne, nordische Kühle, Melancholie, skandinavische Atmosphäre aber auch amerikanische Folk-Tradition." (Schallgrenzen.de)

http://www.youtube.com/watch?v=0lhv0phYvoI

http://www.bohodancer.com/



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