KOHI-KULTURRAUM | ARCHIV DER VERANSTALTUNGEN SEIT JUNI 2007

ARCHIV der EVENTS bei KOHI


Rückschau

Do 12.12.13 |  Musikalisches 

Dad Horse Experience (Kellergospel)

Ein altbekannter Gast in unseren heiligen Hallen, gibt ein erneutes Stelldichein - Er ist wieder da ! Dieser Mann ! Der einzige Kellergospel Künstler und das seit 2006.

Manche Dinge brauchen ihre Zeit: Erst mit 40 Jahren begann Dad Horse Ottn auf einem geschenkten Tenorbanjo Musik zu machen, beseelt davon, seiner spirituellen Suche einen Klang zu geben. Hawkwind, Washington Phillips und Johnny Cash gaben ihm Geleit. Ottn selbst singt und klingt mit seiner Dad Horse Experience dabei eher wie ein Hank Williams, der nicht schon vor seinem 30. Geburtstag auf dem Rücksitz seines Wagens an einer Überdosis starb. Wobei auch das nicht auszuschließen gewesen wäre... In der rudimentären Begleitung seiner Songs, in der Klage seines Gesangs schwingt die spartanische Intensität des weißen Country-Gospels aus den Appalachen mit. Seine Lyrik verhandelt inbrünstig die sengende Selbstkritik der gequälten Sünderseele, nicht ohne regelmäßig einen kräftigen Schluck aus der Pulle abgründigen Humors zu nehmen. Als Soloprojekt erfreut The Dad Horse Experience sich inzwischen internationaler Anerkennung und tourt regelmäßig durch Europa, Russland, Australien und die USA. Seit 2008 hat Ottn zwei Studioalben und diverse Singles veröffentlicht. 2012 war er erstmals mit Band als The Dad Horse Experience XL unterwegs, Ergebnis dieser Unternehmung ist das Album »Live In Melbourne«. 2013 läßt Dad Horse sich vom Schlagzeuger und Gitarristen Remco Reed begleiten („The Cheeks“, „Hack Mack Jackson“, Tourmusiker für Rudi Protrudi, Lucky Tubbbs u.a.). Live darf man sich auf eine stimmungsvolle Performance voller Spirit und Energie freuen, wenn die beiden Dad‘s Keller-Gospel zum Besten geben - jenen Gospel also, der nicht in Kirchen und Kathedralen gesungen wird, sondern in den dunklen und gottverlassenen Kellergewölben der Seele, dort wo das Licht am sehnlichsten benötigt wird. http://www.dad-horse-experience.org/

http://www.youtube.com/watch?v=EG6yYhcX6D8

http://www.youtube.com/watch?v=9m-Z5C4nHP4



Mi 11.12.13 |  Organisatorisches 

Informationsabend der Strohbaugenossenschaft

Gemeinsam gut und günstig bauen und wohnen, denn " lieber ein Gemeinschafts-Wohnhaus (auch selbst mit-) bauen und einen bezahlbaren Kredit abzahlen, anstatt auf immer Miete zu zahlen."

Heute findet das letzte Treffen dieses Jahres statt, und dazu möchten wir Euch und weitere Intressenten herzlich einladen.

Diesmal stehen 2 Themen auf dem Programm:

1.Vortrag über Strohbau mit Modellen und Fragen und Antworten

2. Zusammenfassung des letzten Treffens bei dem die Vertreter von Pro Social Business anwesend waren, die uns einen kostenfreien workshop anbieten können, sofern wir etwa 12 Interessenten dafür gewinnen können.

Hier ein Link: http://www.prosocialbusiness.de Wir können einen workshop zusammen stellen, der uns helfen soll die Interessengemeinschaft für sozialen und ökologischen Wohnungsbau so zu strukturieren, daß wir zielgerichtet z.B. auf ein Musterhaus hinarbeiten können. Dieser workshop ist ein wichtiger Schritt hin zur Realisierung unserer sozialen Idee und soll im Frühjahr 2014 stattfinden.

Wir freuen uns auf euch, Beste Grüße, Hannes Jung, Ludwig Kreth



Mo 09.12.13 |  Literarisches 

Lesung mit "der kleine Buchverlag"

Jérémie Kaiser. „COR“. Roman – Fantasie, ISBN: 978-3-942637-26-8

Quent, muss unsere Welt, Prima, verlassen um nach Pentra zu reisen. Dieser Held, ein ganz unheldischer Junge, schafft es an seinen Aufgaben zu wachsen.

Der Paul Blau springt heute Abend für Maurice Meijer ein, der sich beneidens-werterweise weiterhin in Lissabon aufhält... In Paul Blaus Lesung werden Prosaminiaturen und assiziative Lyrik zu hören sein, die dem Verstand nicht immer zugänglich sind. Sprachbilder hängen collagenartig aneinander und erschaffen eine Atmosphäre oder verdichten die zufälligen Aspekte einer möglichen Wirklichkeit. Es wird eine kleine Reise durch bisherige Werke geben, u.a. Auszüge aus dem jüngst erschienenen Buch "Kirschkerntage", aber aucj Texte aus "Voodoo Firlefanz", einem Bändchen, das voraussichtlich 2014 in der Reihe "Lyrik im Quadrat" (eine Kooparation des Brot und Kunst-Verlags mit dem Kleinen Buch Verlag) veröffentlicht wird



Sa 07.12.13 |  Musikalisches 

Open Stage

Offene Bühne im kleinen Rahmen mit Minimalverstärkung. Man weiß nie genau, was passieren wird. Jeder, der gerade Lust hat oder neue Nummern ausprobieren möchte, kann etwas vortragen. Und vielleicht entwickelt sich eine Jamsession? Anmelden? Nein, anmelden muss man sich nicht.



Fr 06.12.13 |  Musikalisches 

Song Slam

Ein akustischer Ringkampf der Extraklasse!

Erlaubt sind Alle eigenen Songs (Text und Musik), und Alle Instrumente, wenn du Solo bei uns auftritst (Keine Duos, Bands usw..) - solltest du also Kirchenorgel, Alpenhorn, Konzertflügel oder gar Akkustikgitarre spielen, zögere nicht dein Instrument mitzubringen und uns deine selbstgeschrieben Songs vorzustellen. Die Länge eines Liedes sollte allerdings 7 Minuten nicht überschreiten und keine Coverversion sein (wir kennen absolut jeden Song des Planeten, versuche es erst gar nicht). Der KOHI-Moderator - im tiefsten Inneren seines Herzens Schutzpatron aller nervösen Teilnehmer (denn er verdient sein Geld auch mit etwas was weitesgehend mit Musik in Verbindung gebracht werden kann) - kommentiert, lobt oder bespöttelt die Performances nach eigenem Gutdünken ohne dabei persönlich zu werden.. Achso: Und er lässt das Publikum abstimmen. Kannst Du überzeugen? Der Sieg will verdient sein - schaffst Du es ins Finale, ist Deine besondere Kreativität gefragt... Spannung und Unterhaltung sind somit garantiert!

Du möchtest auch bei uns auftreten? Melde Dich im KOHI an! Komm vorbei oder nimm mit uns Kontakt auf: songslam@kohi.de



Mi 04.12.13 |  Musikalisches 

Jazzreihe: Metabolism

Bitte lesen sie das Folgende aufmerksam durch, ich konnte diesem offiziellen Pressetext nur äußerst langsam folgen, mit Tränen in den Augen... vor Glück. Lebe Jazz ! Leeeeebeeee !

Beim Tierarztkongress 2009 in Honolulu vereinbaren sieben leidenschaftliche Sezierfans aus allen vier Ecken der Schweiz und dem Süden Deutschlands, sich nach ihrem Medizinstudium wieder zu treffen. Das geschieht im April 2010, als sie ihr erstes Konzert in Luzern spielen und den DKSJ (Direktoren-Konferenz Schweizerischer Jazzspitäler) Preis gewinnen. Inspiriert von minimalistischen Rhythmen aus dem Operationssaal und den fesselnden Melodien der Amazonaswildtiere, bewegen sich die Kompositionen des Gitarristen und Bandleaders Doktor Laurent Méteau mit Rafinesse zwischen Jazz und Wartezimmerwohlfühlmusik.

Mit freundlicher Unterstützung der Tierarztklinik Sursee (LU) verpuppt, wandelt und häutet sich die Band und geht im Jahr 2011 wieder auf die Bühne, mit einer ungezähmten Lust, ihre Musik zu präsentieren. Der besondere Weg dieser einzigartigen Besetzung führt sie im Juni 2012 bis ins Finale des ZKB Jazzpreis. Die Kompositionen überraschen wie ein Wespenstich, wärmen Gedanken und Herz wie eine Spontanverbrennung und fesseln das Publikum in einem idyllischem Post-Operationsdelirium. Das erste Album von Laurent Méteau's METABOLISM ist erhältlich bei Ihrem Tierarzt oder während der CD-Release Tour, die vom 18. November bis 8. Dezember 2013 in der Schweiz und in Deutschland stattfinden wird (Gratis Tetanus- und Tollwutimpfungen nach jedem Konzert).



Mo 02.12.13 |  Literarisches 

Lesung Süd: Isabelle Flückiger

31. Karlsruher Bücherschau

LESUNG SÜD – Literarische Gesellschaft goes KOHI

Isabelle Flükiger liest aus: „Bestseller“

„Voll heiterer Ironie und warmherzigem Witz. Doch Vorsicht: Wer den Roman zu Ende gelesen hat, will mit Sicherheit sofort so ein Hundchen haben.“ (Spiegel online)

Die Ich-Erzählerin träumt davon, einen Bestseller zu schreiben, muss fürs Erste aber noch einem Job im Kulturbetrieb nachgehen. Und ihr Freund wird als angehender Lehrer gerade in seinem Idealismus von der harten Realität ausgebremst. Da bringt ein kleiner Hund Leben in das langweilige Dasein des jungen Paares…

Lakonisch, ironisch und heiter beschreibt Isabelle Flükiger in ihrem hinreißend komischen Roman die Lebenswelt der Dreißigjährigen.

Die 34-Jährige Isabelle Flükiger, geboren im westschweizerischen Freiburg, studierte Politik- und Literaturwissenschaft. Nach einem längeren Berlin-Aufenthalt lebt die vielfach ausgezeichnete Autorin, u. a. Prix d'ecouragement littéraire du canton de Fribourg 2005, heute in Bern. Bestseller ist ihr vierter Roman.

Eine Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft und der Stephanus-Buchhandlung.



Sa 30.11.13 |  Musikalisches 

Der Fall Böse (Blues,Punk, HH) + Restless Movers (KA)

Endlich schaffen wir es, das ausgefallene bzw. verschobene Konzert nachzuholen, lange hats gedauert aber hier ist endlich diese Hamburger Ausnahmeerscheinung ! Einen knalligen Support haben sie auch noch mitgebracht...

Der Name der Band stammt aus dem 1996 gedrehten Low-Budget-Film “Der Fall Böse”, in dem es sich um den drogenabhängigen Privatdetektiv Joachim Böse dreht. Der Film wurde von der damals noch namenlosen Band vertont.ie 7 Herren aus Hamburg- St. Pauli sind das, was man für gewöhnlich als exzentrische und kompromisslose Rock´n´Roll-Blues-Punk-Tanzband bezeichnet, die genau weiss, was sie sein will – nämlich genau das ! Soulige Hooks, die drin bleiben; meistens laut – manchmal leiser. Das ganze in deutscher Sprache kurz vorm explodieren; tut manchmal gut – meistens weh. Scheitern als Tugend. Spielen, als ob es keinen Morgen gibt. Was die Band auf der Bühne zeigt ist derartig facettenreich und energiegeladen, dass kein Publikum der Welt auf dem Teppich bleibt (nur manchmal in Ostfriesland). 5 Studio Alben und ca. 500 Live-Auftritte in vielen europäischen Ländern, Australien, Lateinamerika und im Weltall.

http://www.derfallboese.de/wordpress/ http://www.youtube.com/watch?v=HvVtsFzkhEM

Echte Musik, direkt und unverblümt, nicht glattgebügelt. Mal hart und rau, mal spacy und relaxed und immer authentisch. Die unterschiedlichen Lebenswege und Erfahrungen der 4 Musiker prägen das Songwriting und den Sound, hier treffen sich Blues, Rock, Pop und Folk. Rastlose Typen finden zusammen und spielen, wie das Leben es sie gelehrt hat. Im Februar 2012 wurden die Restless Movers aus dem Projekt „Sean McGurrin & Friends“ nach einer Reihe gemeinsam absolvierter Konzerte im Südwesten Deutschlands geboren.



Fr 29.11.13 |  Literarisches 

Poetry Slam

Du schreibst? Und die Welt soll aus Deinem Munde davon erfahren? Dann mach mit beim „poetischen Ringkampf“ im KOHI. Wenn Du ganz sicher sein willst, dass Du drankommst, melde Dich schon im Vorfeld an.

poetryslam@kohi.de

Du kannst dich auch direkt abends in der offenen Liste eintragen und auf Auslosung hoffen ! Einlass ab 20 Uhr

letzte Anmeldung vor 20:30 Uhr



Mi 27.11.13 |  KUNST: Malerei 

Vernissage: Douma

Who the fuck is Leni Riefenstahl? DOUMA CALLING.



Ein provokanter erster Teil des Titels für die 2. Ausstellung mit Bildern des 45 jährigen sudanesischen Künstlers Nusreldin El Douma.

Warum wurde er so gewählt?

Weil das Bild des Sudans, das wir in ästhetisch hochwertigerer Form kennen, immer noch häufig auf Fotografien von Leni Riefenstahl beruhen, die – entsprechend ihrer unreflektierten Haltung zum Nationalsozialismus – Bilder von den Nubas zeigte, welche eher in die Klamottenkiste kolonialer Ethno-Museen passen, denn die Wirklichkeit des Sudans auch nur annähernd eingefangen hätten. Auch ansonsten ist uns der Sudan als einer der von W.Bush deklarierten Staaten der „Achse des Bösen“ bekannt sowie durch unzählige Bürgerkriegsbilder.

Alles Bild-Übermittlungen, die nicht im Geringsten dem Sudan entsprechen, wie er wirklich ist. Daher ist DOUMA CALLING der zweite Teil des Titels und will darauf hinweisen, dass wir Bilder zu sehen bekommen, die wesentlich dichter dran sind am Geschehen und eine überzeugende Authentizität in sich bergen. Nusreldin El Douma hat sie während oder nach seinen Reisen quer durch den Sudan, als Übersetzer und Begleiter der Fotografin Enikö Nagy, innerhalb der letzten 5 Jahre, überwiegend in Aquarellfarben gemalt. Wir können auf diesen Bildern in echte menschliche Geschichten blicken und bekommen einen direkten Eindruck von der Art, wie die Sudanesen leben und ihr Leben meistern, vor allem aber von der Vielfalt der Lebensarten und Umgebungen, von der Art des Humors, von der Art mit Sorgen umzugehen, von Hoffnungen und etlichen anderen Menschlichkeiten.

Zu dieser Ausstellung wird gleichzeitig ein Probeexemplar des Buches der Fotografin Enikö Nagy gezeigt werden, die einst als Entwicklungshelferin in dieses Land kam und dann blieb. Sie blieb mit dem unbedingten Wunsch, die Vielfalt – über 45 verschiedene Völker – die Schönheit und Einmaligkeit dieses großen Staates, zwischen arabischen und afrikanischen Einflüssen, darzustellen. Es ist ihr gelungen. Über 19000km bereiste sie, teilweise unter widrigsten Bedingungen, und sammelte auf über 800 Seiten akribisch Sprichwörter, Fabeln, Märchen und Fotografien der unterschiedlichsten Stämme und Völker. In einem Vorwort der UNESCO wird davon gesprochen, dass es auch ein Werk ist, das von unschätzbarem ethnografischem Wert ist. Es kann in der Ausstellung angesehen und auch bestellt werden und wird in limitierter Auflage im Frühjahr 2014 erscheinen.

Wir freuen uns eine kleine Wanderung durch den Sudan antreten zu dürfen und sind stolz darauf, dass ein solch’ versierter Künstler uns seine Bilder für diese Ausstellung zur Verfügung gestellt hat.

Die Ausstellung ist bis zum 31. Dezember zu sehen.

Ein Probeband des Buches kann angesehen werden am:

Fr. 29.11., Sa. 30.11, Sa. 7.12., Fr. 13.12., Fr. 20.12, Sa. 21.12. je ab 19 Uhr



Who the fuck is Leni Riefenstahl? DOUMA CALLING

A provocative first part of title for the second exhibition of paintings by 45 -year-old Sudanese artist Nusreldin El Douma in Kohi cultural center eV at Werder place in Karlsruhe.

Why was it so chosen ?

Because the image of Sudan as we know it in an aesthetically higher quality form , is still often based on photographs by Leni Riefenstahl, who - according to their uncritical attitude toward National Socialism - showed images of the Nubas which fit more into the ark of a colonial ethno - museums, because the reality of the Sudanese would even remotely captured . Even otherwise Sudan is known as one of the declared W.Bush States of the " axis of evil" as well as by images of countless Civil Wars.

All image submissions do not correspond to the Sudan in the least , as it really is . Therefore DOUMA CALLING is the second part of the title and wants to point out that we get to see pictures that are much closer to the action and pose a convincing authenticity in itself. Nusreldin El Douma has cross painted mainly in watercolors during or after his travels in the Sudan , where he worked as a translator and companion of the photographer Enikö Nagy, within the last five years. We can look within these images into real human stories and get a direct impression of the way the Sudanese live and cope with life , but especially of the variety of life styles and environments, of the kind of humor , the kind with worry deal , of hopes and several other very human aspects .

At the opening of the exhibition, a sample copy of the book of the photographer Enikö Nagy will be shown. She once came as an aid worker to this country and then stayed . She remained with the absolute desire , to the diversity (- over 45 different nations -) the beauty and uniqueness of this great state , between Arab and African influences to a broader audience . It has succeeded . About 19000 miles she traveled , partly under the most adverse conditions , and collected over 800 pages of meticulously proverbs, fables, fairy tales and photographs of different tribes and peoples. In a foreword by UNESCO it is said that it is also a work that is ethnographic invaluable. It can be viewed for the short time of opening the exhibition and also ordered. The author hopes it will be released in limited edition in Spring /early summer 2014.

We look forward to take with a small hike through the Sudan at Kohi cultural centre eV and we are proud that such an accomplished artist has provided us with his paintings for this exhibition. The exhibition is open until 31 December to see



. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .