KOHI-KULTURRAUM | ARCHIV DER VERANSTALTUNGEN SEIT JUNI 2007

ARCHIV der EVENTS bei KOHI


Rückschau

Fr 21.06.13 |  Sehenswertes 

tell Tell - Theater mit den Kohibris

Die Theater-Jugendgruppe Kohibris ist hervorgegangen aus dem ehemaligen Kinderclub des Staatstheaters: Theater, gespielt von Kindern für Kinder, Theater, gespielt von Jugendlichen für Jugendliche. Nach dem Wechsel des Intendanten am Staatstheater hat die Gruppe im KOHI einen neuen Proberaum gefunden.

"tell Tell" - das Stück:

Eine kleine Theatergruppe hat sich vorgenommen, Klassiker in Kürze und Würze auf die Bühne zu bringen. Die aktuellen Themen im wahren Leben spiegeln sich in Schillers Drama über den Schweizer Freiheitskampf und den Vater, der mit dem Apfelschuss die schwerste Probe seines Lebens bestehen muss.

Spieldauer: 90 Minuten

Regie: Sonja Beil, Schauspielerin und Theaterpädagogin



Mo 17.06.13 |  Literarisches 

Lesung mit der kleine Buchverlag

Mordsurlaub: Mörderische See(n) und eiskalte Berge “ - Anthologie

Sommer, Sonne... Mord? Urlaub in totaler Entspannung und Harmonie – wer wünscht sich das nicht? Doch was, wenn sich die unkomplizierte Reisebegleitung als Pedant/in herausstellt, die charmante Urlaubsbekanntschaft nichts Gutes im Schilde führt und die lieben Kleinen schon auf der Hinfahrt ganz fürchterlich nerven?



Sa 15.06.13 |  Musikalisches 

Masha Qrella + Felisie

Masha Qrella ist die “unprätentiöse Meisterin des funkelnden Popsongs” meinte einst ein Fachblatt und in der Tat ließ die Berlinerin in ihren mannigfaltigen vergangenen Projekten (bitte erinnern Sie sich an die großartigen Berlin-Postrock Bands Mina oder Contriva) nie den eigentlichen Kern des Musikmachens aus den Augen: den Song. Klackern, Aufbrechen, Umschwenken und Frickeln immer gerne, aber eben nur wenn es Sinn macht und das Lied es zulässt. Kein Wunder, dass Frau Qrella vor einiger Zeit beim famosen Label Morr Music gelandet ist. Die sehen das im Großen und Ganzen ja ähnlich. Support kommt von "felisie" (aka Mayumi Hasegawa/ Teto Records/miaou) Felisie is the Casio powered dream pop solo-project from Mayumi Hasegawa, who also plays in the band Miaou. Dropping the guitars from Miaou and tooling up with synths, samplers and drum machines, Felisie brings us her vision of Tokyo though a dreamy haze of layered beats, vocals and toy keyboards.

- look: http://www.miaoumusic.com/

http://www.mashaqrella.de



Fr 14.06.13 |  Musikalisches 

Drei Alte Männer (RocknRoll, KA) + Norma Tengelmann (Postpunk, Südstadt)

Hallo Freunde! Nachdem wir uns öfters miteinander betrunken hatten und alles noch heil war, d. h. wir hatten mindestens aneinander vorbeigeschlagen oder besser: vielleicht gar nicht damit angefangen. Ja !!! Wir hatten sogar mit einem als Erfolg zu wertenden Anfang versucht geistig gehaltvolle Gespräche über das Leben, die Welt und die Essenz unseres Lebens natürlich den R´n´R und seine wunderbaren Botschaftsträger zu führen. Und das, das war doch ein gutes Zeichen, und wir beschlossen dies mal mit unseren Instrumenten zu versuchen. Schlechte Riffs, schlechte Texte… Aber was macht das schon, denn Humor ist, wenn man trotzdem lacht. “Psycho”, “Durch die Nacht”, “Nur ein Fick”, “Der Tripper”, “Devil Inside”, “Kick it to the bone”, “Big fat joint”, “Ridin´on the holy bear”, “Dieser kleine rote Rand” und andere Rotzkandelaber werden – damit Ihr endlich wieder wisst wo´s langgeht – präsentiert von: Ratze R. Schlagzeug - Rutsch R. Gitarre - Tom M. Kontrabass und das übliche Gezeter. “Drei alte Männer” oder “Wie früher” oder “DerRatzDerRutschunnIch” oder was weiss ich noch alles. Was soll man dazu noch sagen ? Streichelzoo ? http://drei-alte-maenner.de/



Support kommt von Norma Tengelmann aus unserem Viertel. Sie machen Postpunk. Krass ! www.norma-tengelmann.de/



Mi 12.06.13 |  Organisatorisches 

Informationsabend der Strohbaugenossenschafft

Gemeinsam gut und günstig bauen und wohnen

" lieber ein Gemeinschafts-Wohnhaus (auch selbst mit-) bauen und einen bezahlbaren Kredit abzahlen, anstatt auf immer Miete zu zahlen."

jeweils am 2. Mittwoch eines Monats wollen wir dann im KOHI diese Treffen veranstalten, um mögliche Wohnformen und Wohngemeinschaften zu besprechen und Baugruppen zu bilden.

Informationen:

über Strohbau (Stroh, ein natürlicher, gesunder, hochdämmender Baustoff, hilft, auch bei einfacher Bauweise, die Heizkosten drastisch zu reduzieren), über Wohnraum aus Übersee-Containern, über Kfw-geförderte und genossenschaftliche Finanzierung.

dazu laden wir sie/euch und ihre Freunde herzlich ein,

hier der link zum beitrag von lena schöneberger: http://www.freie-radios.net/42371



Di 11.06.13 |  Organisatorisches 

Mitgliedertreffen

Offenes Treffen interessierter Mitglieder und NichtMitglieder, jeder ist eingeladen. Es gibt keinen Kuchen ausser vieleicht - aber immer viel zu besprechen. Hurra !



Sa 08.06.13 |  Musikalisches 

Blockflöte des Todes

Support: Franz Risk & Herr Ebu

Die Blockflöte des Todes ist Matthias Schrei, welcher 1981 in Karl-Marx-Stadt (jetzt Chemnitz) geboren wurde. Seine Jugend verbrachte er auf dem Bauernhof der Eltern in Erkner, größtenteils damit, verschiedene Instrumente zu erlernen. Als Kirchen- und Beerdigungsorganist sowie als Chorleiter konnte sich Schrei nicht richtig künstlerisch ausleben. Also begann er im Herbst 2007 unter dem Namen „Blockflöte des Todes“ Lieder zu schreiben und aufzunehmen. In der Weihnachtszeit 2009 veröffentlichte er den Song Happy Birthday Jesus, der zum Überraschungserfolg wurde. Radio-Rotationen auf zahlreichen großen Stationen im Dezember 2009 und lange Wartelisten für die Single bei Amazon waren die Folge. Im April 2010 erschien das Debütalbum Wenn Blicke flöten könnten. Am 1. März 2013 erscheint das nunmehr 4. Album "ich habe heute Ananas gegessen"

Franz Risk Mächtig metaphysische Mucke aus Mannheim.Franz Risk präsentiert Postapokalyptische Anti-Liebeslieder und Protestsongs zwischen Ernst Busch und Fusionfolktrash.Gewagtes Liedgut und fiese Riffs.In blau nur noch begrenzt erhältlich.

Herr Ebu - Dada-Trash-Songs aus Frankfurt am Main mit silbengenauen und lustigen bis nachdenklichen Texten. Nachdem Herr Ebu am 1. Februar den KOHI-Song-Slam knapp gegen Franz Risk gewann, jedoch gleichzeitig großer Fan selbiger Ausnahmekünstlerin wurde, kam er nicht umhin, sie und sich gleich im Doppelpack vor die Blockflöte des Todes zu buchen. Es wird ein Wiederhören solcher Textzeilen wie "Alles ist so trostlos - alle essen Toastbrot" oder "Dann könnt ich alles kurz und klein haun oder onaniern" geben. Praktisch anwendbare Agressionsbewältigungs-Therapie, ein Anti-Macho-Song, Autobiogragfisches, Fiktives oder einfach ein paar gute Ratschläge zum alljährlichen Geburtstags-Suizid sorgen für ein kurzweiliges Publikumsvergnügen. http://www.facebook.com/herrebu1



Fr 07.06.13 |  Musikalisches 

Song Slam

Ein akustischer Ringkampf der Extraklasse! Erlaubt sind nur eigene Songs (Text und Musik), keine Cover! Alle Instrumente sind zugelassen - auch Loop Stations! Die Länge eines Liedes sollte 7 Minuten nicht überschreiten. Der KOHI-Moderator - im tiefsten Inneren seines Herzens Schutzpatron aller nervösen Teilnehmer (denn er macht selbst auch Musik) - kommentiert, lobt oder bespöttelt die Performances. Und er lässt das Publikum abstimmen. Kannst Du es überzeugen? Der Sieg will verdient sein - schaffst Du es ins Finale, ist Deine besondere Kreativität gefragt... Spannung und Unterhaltung sind garantiert!

Du möchtest auch bei uns auftreten? Melde Dich im KOHI an! Komm vorbei oder nimm mit uns Kontakt auf: songslam@kohi.de.



Mi 05.06.13 |  Musikalisches 

Jazzreihe: Bereswill, Andelfinger, Günther

„Jazz, Funk und Boogaloo“ - so lautet das Motto des Trios „Bereswill, Andelfinger, Günther“. Drei Musiker, die in den unterschiedlichsten Genres zu Hause sind, formieren sich zu einem Trio, das sich der erdigen und pulsierenden Elemente des Jazz bedient. Improvisation, Spielfreude und Emotionen werden bei diesem Trio großgeschrieben. Es verspricht ein abwechslungsreicher, swingender und groovender Abend zu werden!



Ralf Berswill - Orgel

Tom Andelfinger - E-Gitarre

Stefan Günther - Schlagzeug



Mo 03.06.13 |  Literarisches 

Lesung Süd: Kevin Kuhn

Literarische Gesellschaft goes KOHI: LESUNG SÜD

Hikikomori – Selbstausgrenzung 2.0 von Kevin Kuhn

„Beklemmend grandios, verstörend hoffnungsvoll, hochgradig lesenswert“

(RBB Radioeins)

Als er nicht zum Abitur zugelassen wird, zieht sich Till zurück. Er wird zum „Hikikomori“, einem Menschen der sich freiwillig in seinem Zimmer einschließt und den Kontakt zur Gesellschaft auf ein Minimum reduziert. Till kommuniziert nur noch mit unter der Tür durchgeschobenen Zetteln und baut sich im Web eine Parallelwelt, seine Welt 0, auf – dem Zufluchtsort einer ganzen Generation von „Stubenhockern“. Das Phänomen „Hikikomori“ aus Japan hat unsere Breitengerade längst erreicht.

Kevin Kuhn, geboren 1981 in Göttingen, lebt in Berlin. Er hat Philosophie, Kunstgeschichte und Religionswissenschaft in Tübingen und Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim studiert. Seit 2010 ist er Lehrbeauftragter am dortigen Institut. Immer wieder hat Kevin Kuhn auch im Ausland gelebt, darunter längere Zeit in Alaska und drei Jahre in Mexico City. Hikikomori ist sein erster Roman.



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