Do, , 20:00 Uhr
POSTPUNK / SYNTH-PUNK
Güner Künier
DE-Berlin
KOHI
Güner Künier. Foto: Magnus Krüger
Postpunk und Minimal-/Synthpunk sind die wichtigsten musikalischen Referenzen auf „Yaramaz“, es gibt jedoch eine Menge weiterer (Sub-)Genres, die ihre Spuren hinterlassen haben. Flächige Shoegaze-Sounds, ein Velvet-Underground-Noir-Vibe und ein bisschen Krautrock sind die Zutaten des Auftaktstücks „Ne Var“ („Was gibt es“). Auch Anklänge an Riot Grrrl finden sich auf dem Werk, in „Cash Cash Exercice“ experimentiert Künier etwa mit Megafon-Effekten auf der Stimme; das Stück klingt wie eine Schnittmenge aus Le Tigre, Peaches und DAF.
Güner Künier wurde 1990 im türkischen Izmir geboren und zog mit ihrer Familie im Alter von drei Jahren nach Flensburg. Im Jugendalter spielte sie dort in ersten Bands, ehe sie zum Studium des Wirtschaftsingenieurswesens zunächst nach Heide/Holstein und 2014 nach Berlin ging. Nach Abschluss des Studiums widmete sie sich voll und ganz der Kunst, arbeitete als Schauspielerin und Musikerin. Anfang der 2020er begann sie, solo Musik zu machen. Ihre Debüt-EP erschien 2021, ein Jahr später ihr erstes Album Aşk. Güner Künier tourte durch Deutschland, die Schweiz und Österreich, trat in den Niederlanden und in England auf. 2024 spielte sie unter anderem beim Eurosonic Festival in Groningen und beim Reeperbahnfestival in Hamburg.
Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr
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teilen Ja, der Link ist in die Zwischenablage kopiert! 19.02.26