KOHI-KULTURRAUM | VERANSTALTUNGEN IM KOHI, 25.05.2016

Kommende EVENTS bei KOHI

Die Veranstaltungen sind von Mitgliedern und für Mitglieder von KOHI.
Neugierige und Unschlüssige, also Nichtmitglieder, können gegen eine geringe Gebühr eine "Wochenmitgliedschaft" erwerben.
Einlass: 20 Uhr, Beginn der Veranstaltungen, wenn nicht anders angegeben: 21 Uhr!


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Alle Veranstaltungen ab heute

Nochmal: Bitte beachtet, dass der Einlass zu den Veranstaltungen, wenn nicht anders angegeben, um 20 Uhr ist, und die Veranstaltungen pünktlich um 21 Uhr beginnen!

Praktisch! Für Nutzer des Google-Calendar:
Die KOHI Termine im Google-Kalender

Mi 25.05.16 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 


SCHATTENWURST

Orientierungsloser Impro-Rock wird verlegt auf den Di, 31.05.2016 auf 20h: Grund: Orientierungslosigkeit !


Do 26.05.16 | 20:00 bis 23:30 Musikalisches 


BRIDEAR + The Italian Way

Girl-Powermetal aus Japan + Trashhardcore aus KA

KOHI Kulturraum e.V. und SAU e.V. präsentieren: BRIDEAR - gefördert vom Inovationsfond Kunst, Baden-Württemberg

http://www.youtube.com/watch?v=UxSrOqAxaKw http://www.youtube.com/watch?v=enbjKqMOTe4

Unsere dritter asiatischer Abend findet wieder in der Alten Hackerei statt mit den verrückten Ladies von BRIDEAR. Diese spielen Powermetal und sind bekannt für ihre kraftvollen Live Auftritte. Die Band ist unermüdlich auf Tour und arbeitet hart an ihrem Platz in der Mädchen Metal Elite. Die Band ist aus Japan, genauer aus der Stadt Fukuoka. Sängerin KIMI und Bassisitin MITSURU gründeten BRIDEAR 2011. Anfang 2012 folgten Schlagzeugerin KAI, dicht gefolgt von der zweiten Gitarristin MISA. Im selben Monat spielten sie ihr Live Debut in der Fukuoka Spiral Factory. 2013 spielten sie dann das erste Mal als Vorband in Tokio und ein Jahr später bereits die erste Show als Headliner und gewinnen als ständiger Tourbegleiter von YOUSEI TEIKOKU und LIGHT BRINGER immer mehr an Popularität und Gitarristin MISA gewinnt als erste weibliche Finalteilnehmerin den YOUNG GUITAR MAGAZINE Gitarrenwettbewerb.

Wir freuen uns wie wahnsinnig - es wird wild ! THE ITALIAN WAY erfinden mit ihrer Mischung aus hardcore und thrash das Rad natürlich nicht neu. Aber man merkt ihnen an, dass sie Spass an dem haben was sie machen und dass sie immer 100% geben. Ob im kleinen Jugendzentrum oder auf grösseren Bühnen,wie z.B. im Vorprogramm von Tankard,Stuck Mojo, D.R.I. ,All For Nothing oder Paura. Action,Schweiss und Spass...das macht eine TIW show aus! Und wer die Band einmal live gesehen hat,wird sie so schnell nicht vergessen!!! http://www.facebook.com/theitalianway/

›Externe Infos unter http://bridear.net/


Fr 27.05.16 | 21:00 bis 23:30 Literarisches 


KOHI Poetry Slam

Poetry Slam, das ist postmoderne Sprachkultur und Kult im KOHI, seit Juni 2007 an jedem letzten Freitag im Monat.

8-12 Poetinnen und Poeten treten mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an. Ob Rap, Lyrik, Prosa, Dada-Gedicht oder Mundart - geschrien, geflüstert oder einfach nur vorgelesen. Beim Bühnenwettkampf um die Gunst des Publikums, das den Sieger des Abend bestimmt, ist alles erlaubt, was sich mit Wort und Sprache performen lässt.

Mitmachen kann jeder, der sich traut und rechtzeitig anmeldet: poetryslam@kohi.de

Am Veranstaltungsabend gibt es noch die Möglichkeit einen der 2 Startplätze für Kurzentschlossene zu ergattern.


Sa 28.05.16 | 21:00 bis 23:45 Musikalisches 


THE JANCEE PORNICK CASINO + DIE HEYDAYS

Rockabilly/60s Beat/Powerpop

http://www.youtube.com/watch?v=Ru34GTJuTUA http://www.youtube.com/watch?v=6NHDDLEWrQE http://www.youtube.com/watch?v=Av-OaDng-Vw http://www.facebook.com/pages/The-Jancee-Pornick-Casino/

Als der amerikanische Gitarrist Jancee Warnick vor ein paar Jahren nach Deutschland kam, hätte er sich nicht träumen lassen, daß er kurz darauf in einer Band der Superlative spielen würde. * Die einzige uns bekannte russisch-amerikanische Band * Die "schnellste Band der Welt." (Flying Revolverblatt, Nov 2002) * Die Band mit den meisten Bassisten (bis zu 3 gleichzeitig). Sie selbst definieren ihren Stil als Las Vegas-Punk und Russen-Surf, hörbare Einflüsse sind allerdings auch Rockabilly, Beat und selbst 60er Fahrstuhlmusik, die mit viel trockenem sibirischen Humor im Pornick-Sound verarbeitet werden.

An der Stuttgarter Band Die Heydays sind vier Dinge sympathisch. Erstens: Sie schreiben „Die“ statt „The“, obwohl sie eine astreine Indie-Band sind.Zweitens: Ihr Album „Wir sind die Heydays“ haben sie in Korenov in Tschechien aufgenommen.Drittens: Der Grund dafür. Zitat: „In Korenov wohnen nicht viele Leute und im Sommer sind fast keine Touristen da. Deshalb kann man dort wunderbar ohne Ablenkung sehr laute Musik machen. Und das tschechische Bier ist auch nicht schlecht. “Viertens: Sie machen einfach alle ihre fünf Konzerte diesen Herbst zu Release-Konzerten. Das erste davon fand im diesbezüglich bisher unauffälligen, aber generell empfehlenswerten Café Babel unweit des Olgaecks statt.Und dann natürlich die Musik: „Indie-Rock vom Feinsten“ wird da versprochen, alte Schule zudem, auch wenn der letzte Indie-Trend vor ungefähr zehn Jahren anfgefangen und seither nicht aufgehört hat. Wollen wir hoffen, dass Indie nie retro sein wird! Eindeutige Sixties-Referenz. http://www.youtube.com/watch?v=m_iz62eK-3s

http://www.dieheydays.de/

http://de-de.facebook.com/dieheydays

›Externe Infos unter http://www.janceewarnick.com/


So 29.05.16 | 17:00 bis 19:00 Sehenswertes 


Premiere: Die Kohibris spielen TALISMAN von Johann Nestroy

Ein "rothaariger" und dadurch gesellschaftlich Geächteter bekommt durch einen "Talisman" -eine Perücke- die Möglichkeit dennoch Karriere zu machen. Ungeahnte Möglichkeiten ergeben sich durch die andere Farbe der Haare. Titus Feuerfuchs weiß sie zu nutzen bis ihm seine Tarnung im wahrsten Sinne des Wortes um die Ohren fliegt...

Nestroys beißende Kritik an Spießbürgertum und Heuchelei findet im Talisman vielleicht seinen humorvollsten Höhepunkt.

Das nahezu unabwendbare Schicksal eines Einzelnen gegen die Vorurteile der Menge macht Nestroy durch verschiedene exakt aufgebaute Szenen sichtbar. Ihm gelang mit dem Talisman eine Posse von großem Witz und gleichzeitig Tiefgang. Er zeigt mit wunderbar geistreichem Humor die Auswirkungen von Vorurteilen auf einzelne Schicksale und Minderheiten.

Hervorgegangen aus dem ehemaligen Kinderclub des Badischen Staatstheaters Karlsruhe gibt es die Jugendtheatergruppe KOHIBRIS, seit 2012 unter diesem Namen. Theaterpädagogin und Spielleiterin Sonja Beil inszeniert mit TALISMAN jetzt bereits das dritte Stück auf unserer Bühne.

›Externe Infos unter http://kohibris.de/


Di 31.05.16 | 20:00 bis 22:00 Musikalisches 


SCHATTENWURST

Orientierungsloser Improrock

Anderes Datum als im Heft angegeben dafür aber heute nur für sie: SCHATTENWURST. Googelt man „Schattenwurst“, fragt der Apparat: Meinten Sie Schnittwurst? Nein, meinten wir nicht. Eher schon Schnittmenge. Vier Rockmusiker, denen man sofort anhört, dass ihre musikalische Sozialisation in den frühen 70er-Jahren erfolgte, trafen sich eines Frühlingstages im Studio und spielten zusammen zwei Stunden lang Musik, die typisch ist für jene Ära, in der sich die – die sich gerade von den Zwängen des Strophe-Refrain-Strophe-Schema befreit hatte. Jazz konnten sie nicht, aber sie waren getrieben, von einer wilden Improvisationslust und dem Zwang, dem klassischen Rock-Instrumentarium Gehaltvolles abzuringen. Niemals zuvor hatten sie in dieser Besetzung gewirkt, und doch hub alsbald an ein wildes Solieren, gemeinsamen Höhepunkten zustreben, sich in diversen Themen festbeissen, dass es gerade so seine Bewandtnis hatte. Lichter wurden sichtbar am Ende des Tunnels. Über allerhand Verwerfungen, Tüpfeleien, Pastellisiereungen strebte man dem Ausgang zu allhier und immer wieder. Ließ Blues-Schemen (Schemata?) links und rechts liegen und ging ab durch die Mitte stark ausgefranst orgelnd, in allen Schattierungen gitarrierend, nur vorsichtig am Jazz nippend, meist ins Rumpeln schlingernd. Dabei schaute man nur streng zu Boden und würdigete sich keines Blickes. Was hätte erst passieren könne, hätte man sich in die Augen geschaut? Lichtwurst? Schattentofu? Vielleicht passiert es jetzt. Und noch öfter. Es spielen für Sie Jochen Schmidt (Orgel und Klavier/ Paule Popstar & The Burning Elephants), Dieter Taubert (Gitarre / Crépuscule, Kaosplanet), Matthias Winkelmann (Bass, Kaosplanet), Thomas Zimmer, (Schlagzeug/ Crépuscule, Paule Popstar). Dazu werden als Stargäste gebeten Aktionskünstler, chainsaw artist und Spontanvokalist Guntram Prochaska (Sponti-Band & Doc Farbe) und Saxofonist Lazlo Wolpert, der 30 Jahre lang als Lehrer am Badischen Konservatorium tätig war und mit Herbert Grönemeyer und Edo Zanki aufgetreten ist.

Diese abgebildeten Irren wurden fotografiert von Heidrun MalComes.


Mi 01.06.16 | 20:00 bis 22:30 Musikalisches 


JAZZREIHE - BENEDIKT KOCH QUINTETT

Das Benedikt Koch Quintett ist eine junge Band aus Köln und Essen. Tragendes Element der Gruppe sind die Kompositionen des Saxophonisten Benedikt Koch. Seit Anfang 2015 spielen die fünf Musiker zusammen und entwickeln seitdem einen eigenständigen Bandsound, der weder die Jazztradition verleugnet, noch sich vor modernen Spielweisen und Einflüssen unterschiedlichster Musikstile verschließt. Emotionalität, Improvisation und das narrative Moment der Melodien stehen im Vordergrund. Die Frontline bilden ganz klassisch Trompete und Tenorsaxophon. Die oft weitgespannten Melodiebögen reflektieren jedoch neben vergangenen Jazzepochen ebenso impressionistische Einflüsse und werden dabei vom mal treibenden, mal sphärischen Spiel der Rhythmusgruppe getragen. So entsteht ein moderner Sound, der die Eindrücke des Großstadtlebens verarbeitet und dabei stets umnebelt ist vom Dunst der Melancholie.

›Externe Infos unter http://www.benediktkoch.de/wordpress/


Do 02.06.16 | 20:00 bis 22:00 Musikalisches 


SARAH LESCH

Chansonedde

http://www.youtube.com/watch?v=EBnqIKnJbaM http://www.youtube.com/watch?v=NqUEGHdwCt4 http://www.youtube.com/watch?v=_Z5Guw9gdZs http://www.youtube.com/watch?v=RXW9gLykKVI

Liedermacherin Sarah Lesch ist mit über 1 Million Videoaufrufen auf ihren Song "Testament" die wohl bisher erfolgreichste Gewinnerin des Wiener Protestsongcontests (FM4). http://www.facebook.com/radioFM4/videos/10154507969101258/

Der Grundton der Songs ist in der Mehrzahl zwar lässig bis sonnig, doch bei genauerem Hinhören entdeckt man nicht selten einen hemdsärmeligen Sarkasmus. Keine Frage: Sarah Lesch ist eine Liedermacherin, die verbal hinlangen kann, die personifizierte Verzauberung mitsamt integriertem bösem Erwachen: Ihre Lieder handeln von Familie, Freundschaft und Verlust, von Liebe, Leichtigkeit und Friedensfrikadellen, aber auch von Heuchelei, Ausbeutung und Ignoranz. Irgendwo zwischen Multikultur, Globetrotter und fein gesponnenem Seemannsgarn, da findet man Sarah Lesch mit ihren Chansons. Ihr Debütalbum „Lieder aus der schmutzigen Küche“ erschien 2012 noch in kompletter Eigenregie. Anfangs noch als Geheimtipp gehandelt, erspielte sich die Chansonedde durch ihre vielen Live-Auftritte schnell ein begeistertes, treues Publikum. Verwundern kann das nicht, spielt die Liedermacherin doch nicht nur auf der Ukulele oder der Gitarre – sondern vor allem auch auf der emotionalen Klaviatur ihrer Zuhörer. Versonnen und verschmitzt, verklärt und verführerisch, unhandlich und ungelogen, freigeistig und ungezogen: Chansonedde. Das neue Album von Sarah Lesch, “Von Musen & Matrosen”, erschien im Herbst 2015. Es wurde über Crowdfunding auf http://www.startnext.de/chansonedde finanziert.

›Externe Infos unter https://sarahlesch.wordpress.com/


Fr 03.06.16 | 21:00 bis 23:45 Musikalisches 


SONG SLAM

Ein bunter Abend mit außergewöhnlichen Künstlern und jeder Menge Spaß für die Zuschauer. Ein freundschaftlicher Wettstreit zwischen Musikern -- begleitet von einem Moderator. Jede/r kann dabei sein! Einfach vorbeikommen und die eigenen Songs (Text und Musik) vortragen, oder sich im Publikum von den Darbietungen mitreißen lassen! Während Cover-Versionen nicht gestattet sind, dürfen alle Instrumente verwendet werden -- auch Loop Stations! Das Publikum entscheidet ...

Teilnehmer sollten sich vorab anmelden unter songslam@kohi.de


Sa 04.06.16 | 20:00 bis 23:45 Musikalisches 


OPEN STAGE

Offene Bühne im kleinen Rahmen mit Minimalverstärkung. Egal wo Du herkommst – wenn Du Anschluss an die lokale Musikszene suchst, ist die Open Stage im KOHI nicht die schlechteste Adresse. Jeder, der gerade Lust hat oder neue Nummern ausprobieren möchte, kann etwas vortragen. Und vielleicht entwickelt sich eine Jamsession? Für Musikbeiträge stehen Verstärker, Gitarre, Bass, Mikro und Minischlagzeug vor Ort zur Verfügung – bitte auch eigene Instrumente mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr sprecht Euch untereinander ab, wer drankommt, und lasst dann der Musik freien Lauf. Orientalische Klänge, Jazz, Rock – der stilistischen Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt.


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Archiv der Veranstaltungen im KOHI

Alles was bereits im KOHI war … und, falls vorhanden, Extra-Seiten mit Fotos und Kommentaren...

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