KOHI-KULTURRAUM | VERANSTALTUNGEN IM KOHI, 26.01.2015

Kommende EVENTS bei KOHI

Die Veranstaltungen sind von Mitgliedern und für Mitglieder von KOHI.
Neugierige und Unschlüssige, also Nichtmitglieder, können gegen eine geringe Gebühr eine "Wochenmitgliedschaft" erwerben.
Einlass: 20 Uhr, Beginn der Veranstaltungen, wenn nicht anders angegeben: 21 Uhr!


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Alle Veranstaltungen ab heute

Nochmal: Bitte beachtet, dass der Einlass zu den Veranstaltungen, wenn nicht anders angegeben, um 20 Uhr ist, und die Veranstaltungen pünktlich um 21 Uhr beginnen!

Praktisch! Für Nutzer des Google-Calendar:
Die KOHI Termine im Google-Kalender

Fr 30.01.15 | 21:00 bis 23:45 Literarisches 


Poetry Slam

KOHI Slam, das ist postmoderne Sprachkultur und Kult im KOHI, seit Juni 2007 an jedem letzten Freitag im Monat.

8-12 Poetinnen und Poeten treten mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an. Ob Rap, Lyrik, Prosa, Dada-Gedicht oder Mundart - geschrien, geflüstert oder einfach nur vorgelesen. Beim Bühnenwettkampf um die Gunst des Publikums, das den Sieger des Abend bestimmt, ist alles erlaubt, was sich mit Wort und Sprache performen lässt.

Mitmachen kann jeder, der sich traut und rechtzeitig anmeldet: poetryslam@kohi.de

Am Veranstaltungsabend gibt es noch die Möglichkeit einen der 2 Startplätze für Kurzentschlossene zu ergattern.


Sa 31.01.15 | 21:00 bis 23:45 Musikalisches 


Bondage Fairies (SWE) + The Tlark (SWE)

Bondage Fairies aus Stockholm haben sich mit ihrer dritten Platte vom Elektro-Duo zur unstoppable Bandsexmachine hochgepokert. Zu viert, maskiert und auf dem unermesslichen Label Audiolith füllen sie die Lücke im System von Punk, Dance und Pop. Und zwar mit Schnaps und Zärtlichkeit. Ruhige Töne, ein zarter verwunderter Mann spielt leise Gitarre, der Folk-Moment, der die um ihn kauernden Zuhörer ergreift, bekommt etwas... Heiliges. Genau, das sind die Dinge, auf man bei einem Bondage Fairies-Konzert garantiert nicht treffen wird. Weil es sie nicht gibt und falls doch, es wäre viel zu laut, um sie zu hören.Bondage Fairies aus dem schwedischen Stockholm machen eine ganz andere Ansage - und sind bei all dem sicher keine subtile Band. Man kann ihre Präsenz schnell erfassen, man wird schnell von ihr erfasst.Mit den halb putzigen, halb gruseligen Masken wirken sie wie extraterrestrische Irre. Irgendwo zwischen Rave, Extase und Freitag der 13. Ihre elektrische Version von Punk zieht sofort auf die Tanzfläche – und wenn keine da ist, macht man halt was platt, um auf den Trümmern abgehen zu können.Allerdings haben Bondage Fairies verdammt viel mehr zu bieten als nur Teenage Kicks mit verzerrten Sounds und angezerrtem Look.Kein Zweifel, das hier ist die Instant-Party – aber das ist nicht ex&hopp.

http://www.youtube.com/watch?v=gdxCiD3rrpE

http://www.youtube.com/watch?v=kvqcGGc7Pdo

›Externe Infos unter http://www.bondagefairies.se/


Mo 02.02.15 | 20:00 bis 22:30 Literarisches 


Lesung Süd: Arno Camenisch

„Vergnügter Alpenavantgardismus“ (FAZ)

50. LESUNG SÜD-Veranstaltung

Unverkennbar und urkomisch – man muss ihn live gehört haben!


Arno Camenisch liest aus „Nächster Halt Verlangen“ und „Fred und Franz“ Ist es nicht wahr, so ist es gut geflunkert: In Nächster Halt Verlangen versammelt eines reisenden Poeticus. Neapel und Bogotà, Lemberg und Lissabon, Hongkong und Tavanasa. Schöne Polizistinnen, dicke Zöllner, Kellner wie Kühlschränke und gefährliche Frauen sind wechselnde Begleiter. Und das Schlitzohr kommt ständig von einer Bredouille in die andere …

Ein unterschiedliches Brüderpaar steht im Mittelpunkt von Fred und Franz, das mehr Theaterstück als Roman ist: „Wie lange geht das schon so?“ fragt Franz den Fred. „Seit Anfang an“ antwortet dieser, „also seit dem Ende“. Fred trauert Maria nach. Franz scheint durchtriebener und findet doch kein Ende mit der verheirateten Magdalena. Situationskomik ist garantiert!

Autor und Performer Arno Camenisch, 1978 in Tavanasa im Schweizerischen Graubünden geboren, schreibt auf Deutsch und Rätoromanisch. Er studierte am Literaturinstitut in Biel. Seine Texte, die in über 20 Sprachen übersetzt wurden, wurden zahlreich ausgezeichnet – zuletzt mit dem „Förderpreis Komische Literatur 2015“. Und mit der Originalität, mit der er seine Wort- und Bildersprache kreiert, trägt Arno Camenisch seine Texte vor. Nicht verpassen!

Copyright Bild: Yvonne Böhler


Mi 04.02.15 | 20:30 bis 22:30 Musikalisches 


Jazzreihe: Duo Lagerfeld

(Stefan Lindenau, Kontrabass/Gesang + David Joepgen, Gitarre/Gesang) aus Heidelberg präsentiert in seinem Programm Jazzstandards in ihrer Ursprungsform: als Songs mit ins deutsche übertragenen Texten, mit Klassikern der deutschsprachigen Popgeschichte und Eigenkompositionen. Im Fokus stehen neben dem Sound vor allem die Geschichten der Lieder, die das Duo neu entdeckt und erzählt.

Mit Lagerfeld assoziieren Menschen kosmopolitischen, kreativen, leicht übergeschnappten, aber intelligenten Stil. In dieser Art interpretiert und zitiert das Duo Lagerfeld seine Songs: alte Kleider in neuem Gewand heißt das Motto. Hinzu reiht sich der Wortwitz eigener Stücke nahtlos ein zwischen die Klassiker alter und neuer Schule.

›Externe Infos unter http://www.lagerfeld-musik.de


Fr 06.02.15 | 21:00 bis 23:45 Musikalisches 


Song Slam

Musikalischer Wettbewerb – ein akustischer Ringkampf der Extraklasse! Erlaubt sind nur eigene Songs (Text und Musik), keine Cover! Alle Instrumente sind zugelassen – auch Loop Stations! Die Länge eines Liedes sollte 7 Minuten nicht überschreiten. Der KOHI-Moderator kommentiert, lobt oder bespöttelt die Performances. Und er lässt das Publikum abstimmen. Kannst Du es überzeugen? Der Sieg will verdient sein – schaffst Du es ins Finale, ist Deine besondere Kreativität gefragt...Spannung und Unterhaltung sind garantiert!

Du möchtest auch bei uns auftreten? Melde Dich im KOHI an! Komm vorbei oder nimm mit uns Kontakt auf: songslam@kohi.de


Sa 07.02.15 | 20:00 bis 23:45 Musikalisches 


Open Stage

Offene Bühne im kleinen Rahmen mit Minimalverstärkung. Egal wo Du herkommst – wenn Du Anschluss an die lokale Musikszene suchst, ist die Open Stage im KOHI nicht die schlechteste Adresse. Jeder, der gerade Lust hat oder neue Nummern ausprobieren möchte, kann etwas vortragen. Und vielleicht entwickelt sich eine Jamsession? Für Musikbeiträge stehen Verstärker, Gitarre, Bass, Mikro und Minischlagzeug vor Ort zur Verfügung – bitte auch eigene Instrumente mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr sprecht Euch untereinander ab, wer drankommt, und lasst dann der Musik freien Lauf. Orientalische Klänge, Jazz, Rock – der stilistischen Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt.


So 08.02.15 | 16:00 bis 19:00 KUNST: Malerei 


Vernissage Eckbert Lösel

Nach zwei großen Bilderschauen zeigt das KOHI nun einige Naturfarbenbilder von Eckbert Lösel für einen ausgedehnteren Zeitraum, nämlich vom 8. Februar bis zum 16. März 2015. Dies gibt den Besuchern die Möglichkeit, sich endlich einmal länger in die Bilder zu vertiefen.

Das Thema der Bilder wird wahrscheinlich der SMS-Austausch über Whats App sein. Möglicherweise gibt es auch noch etwas mehr aus dem virtuellen Raum zu sehen, z.B. Monster oder gemalte You-Tube-Videos oder Szenen aus der Arbeitswelt. Wer weiß, was die Monate bis Februar noch alles bereithalten. Wir wünschen dem Künstler auf jeden Fall viel Glück bei der Arbeit!

Zum Thema "Naturfarben" wird es wieder einige Erläuterungen geben, diesmal aber nicht nach den Kriterien der Umweltfreundlichkeit, sondern mit dem Schwerpunkt auf der Entwicklung in der Malerei: Wann ungefähr standen den Malern welche Farben zur Verfügung? Eine Entwicklung, die bis heute nicht abgeschlossen ist und die Verwendung von Naturfarben als einen Rückgriff in die Anfangszeit der Malerei erkennbar macht.

Für Schulklassen bietet das KOHI nach telefonischer Anmeldung spezielle Führungen an (9.-12. Klasse). Tipp für auswärtige Gruppen: Nutzt die Nähe zum ZKM, um gleich zwei Großereignisse auf einmal abzuhaken...

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 8. Februar, Beginn 16 Uhr

Telefonnummer für Führungen: 0176-24668025.


Mo 09.02.15 | 20:00 bis 22:30 Sehenswertes 


Stadtgespräche aus Karlsruhe

Matthias Kehle - Text | Kirsten Bohlig - Fotos

Karlsruhe ist eine vielfältige Stadt. Darüber sind sich die 35 Karlsruher einig, die sich mit dem Autor Matthias Kehle über ihre Lieblingsplätze unterhalten haben, während die Fotografin Kirsten Bohlig einfühlsame Bilder aufgenommen hat. Das Buch porträtiert die Menschen und "ihre" Orte und fügt diese zu einem facettenreichen Bild der Stadt zusammen. Lesung, Bilderschau, Musik

Das KOHI ist übrigens schon sehr gespannt darauf, was Kirsten so tut, wenn sie nicht gerade unser Programmheft gestaltet... und natürlich freuen wir uns auf die heutigen Überraschungsgäste... (...) die da sind... tata: Sandie Wollasch und Matthias Hautsch!

›Externe Infos unter http://stadtgespraeche-karlsruhe.de


Di 10.02.15 | 21:00 bis 23:00 Organisatorisches 


Offenes Mitgliedertreffen

Mitglieder und Nicht-Mitglieder sind einmal im Monat herzlich eingeladen mit uns zusammen zu sitzen.

Für Lob, Kritik, Anregungen oder ein leckeres Erfrischungsgetränk sind wir sicherlich zu haben.


Sa 14.02.15 | 21:00 bis 23:45 Musikalisches 


Novemberdecember (DK) + Cloudride (CH)

http://vimeo.com/101395409

http://www.facebook.com/novemberdecembermusic?fref=ts

Mit ihrem empathischen und überzeugenden Folk-Pop haben die Dänen von NOVEMBERDECEMBER in ihrer Heimat schon einige Wellen geschlagen. Auch bei uns läuft die Single Save Yourself im Radio rauf und runter und liefert einen Vorgeschmack auf das Debütalbum From the Swing into the Deep, das Anfang 2015 endlich in Deutschland erscheint. Darauf zeigen NovemberDecember, wie man gekonnt das Songwriting der frühen 70er Jahre mit schwermütigem skandinavischen Vibe kombiniert. Flott und melancholisch zugleich wirft die Band mit starken Harmonien, wirbelnden Gitarren-Fingerpickings und perkussiven Ausbrüchen um sich - und erinnert dabei an Giganten des Neo-Folks wie Fleet Foxes oder The Lumineers.

Thematisch dreht sich das Album um eine Reise in unbekannte Gefilde und den Weg zurück gemäß der klassischen Märchenstruktur. Das gemeinschaftliche Songwriting von Peter Sejr (Gesang, Bass) und Steffen Lundtoft (Gesang, Percussion) gibt den Songs dabei eine nahezu dialogische Qualität. Durch die sich abwechselnden Lead Vocals eröffnen sich immer wieder neue Erzählperspektiven und Stimmungswechsel.

Seit dem Jahr 2001 machen die fünf Musiker von Cloudride das, was sie am Besten können: mit Popsongs ihren eigenen Weg gehen. Auch ihren Namen unter die Leute zu bringen, war schon immer eine Stärke der Band. So wurden bei einer Nacht- und Nebelaktion 1000 Plakate mit der Songzeile «I should be happy, but I’m not» aufgehängt, was ihnen einen Eintrag in Marc Krebs Buch «Pop Basel» einbrachte. Als weiteres Highlight der Band kann man durchaus auch die 14-tägige Europatournee gemeinsam mit der britischen Band «Amplifier» im Jahr 2007 bezeichnen.

Ihr erstes Album «Overlooked» erschien 2006, seither haben sie mit zwei Singles weiter die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Nach einer kreativen Pause erschien 2013 das Album «In the Long Run We Are All Dead». Dass man sich immer wieder neu erfinden und sich dabei trotzdem treu bleiben kann, bewiesen die Basler hier auf wunderbare Weise gerne erneut. Ihre Songs sind weiterhin dynamisch und haben eine gehörige Portion Emotionen dabei. Doch älterwerden müssen wir alle. So sind auch die Songs der Basler noch eigenständiger und reifer geworden. http://www.cloudride.com

http://www.youtube.com/watch?v=4aNLOU_xOs0&x-yt-cl=84359240&x-yt-ts=1421782837

›Externe Infos unter http://www.soundcloud.com/novemberdecember/sets/from-the-swing-into-the-deep/s-ocXCl


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Archiv der Veranstaltungen im KOHI

Alles was bereits im KOHI war … und, falls vorhanden, Extra-Seiten mit Fotos und Kommentaren...

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