KOHI-KULTURRAUM | VERANSTALTUNGEN IM KOHI, 22.10.2014

Kommende EVENTS bei KOHI

Die Veranstaltungen sind von Mitgliedern und für Mitglieder von KOHI.
Neugierige und Unschlüssige, also Nichtmitglieder, können gegen eine geringe Gebühr eine "Wochenmitgliedschaft" erwerben.
Einlass: 20 Uhr, Beginn der Veranstaltungen, wenn nicht anders angegeben: 21 Uhr!


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Alle Veranstaltungen ab heute

Nochmal: Bitte beachtet, dass der Einlass zu den Veranstaltungen, wenn nicht anders angegeben, um 20 Uhr ist, und die Veranstaltungen pünktlich um 21 Uhr beginnen!

Praktisch! Für Nutzer des Google-Calendar:
Die KOHI Termine im Google-Kalender

Do 23.10.14 | 20:00 bis 23:00 Musikalisches 


She makes war + La Petite Rouge

http://www.youtube.com/watch?v=5w-utqTYpeo http://www.shemakeswar.com/

She Makes War is the gloom-pop solo project of Bristol based multi-instrumentalist, filmmaker and digital polymath Laura Kidd. A pacifist force of nature with a punk spirit and a serious work ethic, Kidd’s mission is a peaceful but provocative one - to create breathtakingly honest music and share her art with the world, levelling with her community of music lovers as peers.

With a rich cocktail of influences from ELO to Kristin Hersh, Belly and The Breeders, Blur, Elastica and Suede, Bikini Kill, Nirvana, Hanne Hukkelberg, Cat Power, Carina Round, Radiohead, My Brightest Diamond and Bon Iver, She Makes War has been dubbed “alt-folk”, “ambient dream-pop”, “a modern musical Boudica” and an “empowering force to be reckoned with”. Her creative one-woman shows on grungey electric guitar, claustrophobic vocal loops, ukulele, marching drum, foot percussion and megaphone have been captivating audiences around the UK and Europe, both at her own headline shows and supporting the likes of Suede, The Levellers, The Magic Numbers, Midge Ure, New Model Army, Nadine Shah, Erica Nockalls and Miles Hunt, Chris Helme and Drugstore.

"Ist eine Stimme aus Glas durchsichtig? Nein. Weil wenn man die Augen zumacht, sieht man sie. Eine Stimme aus Glas ist klein und rot und schafft unübertreffliche Klarheit. Hinter den Dingen des Alltags findet sie ihre fragilen Klanggerüste und pulsierende Bässe. La Petite Rouge wohnt im großen Wohnzimmer zwischen Electronic und Folk und lässt hin und wieder einen Moment los, genau dort, wo sich Melancholie und Endlosigkeit treffen. La Petite Rouge öffnet Welten. Und das vor allem deshalb, weil es noch so viele zu entdecken gibt.“

http://www.youtube.com/watch?v=fs3_zoEVOW4 http://www.youtube.com/watch?v=MWva6LulFYs http://dieschreibmaschine.net/tag/petite-rouge/

›Externe Infos unter http://www.shemakeswar.com/


Fr 24.10.14 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 


KREISKY (Postrock, Wien)

http://www.youtube.com/watch?v=nsP1rxBiC6M http://www.youtube.com/watch?v=5e-xreSZBP0 http://www.youtube.com/watch?v=VGMQB5_RGN4 http://www.youtube.com/watch?v=TxjZEJRPvww http://www.youtube.com/watch?v=m1cNWgCyB5M http://www.youtube.com/watch?v=R7zdYFgOgiI http://www.kreisky.net/

Ohne Umschweife: Mit ihrem vierten Album Blick auf die Alpen haben Kreisky ihre stärkste, ihre musikalischste, ihre einfallsreichste Platte gemacht. Ein gleißendes Wunderding, das sich bei jedem Mal hören anders gibt. Schlank, klirrend und energetisch. Aber auch drall, smart, fast zärtlich. Und wir reden hier immerhin von einer Band, deren Alben Kreisky (2007) Meine Schuld, meine Schuld, meine große Schuld (2009) und Trouble (2011) zahlreiche Jahres- und sogar Jahrzehnte-Bestenlisten geziert haben. Hatte man die ersten drei Alben der Wiener eher notdürftig unter Post-Punk eingeordnet oder schlicht als „begeisternd klare Rockmusik“ bezeichnet, geht die Eindeutigkeit mit Blick auf die Alpen endgültig flöten. Die Band spricht selbstbewusst von „unserer Vorstellung von Popmusik”, einem „gelungenen Coup“; und dann doch wieder von einem „lässigen Lärmbrocken”.

Blick auf die Alpen, produziert von Kreisky und Oliver „Ollmann“ Brunbauer (Gustav, BulBul, Elektro Guzzi), wurde über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren im Studio der Wiener Symphoniker im Konzerthaus Wien aufgenommen und im Feedback Studio 2 abgemischt. Gemastert hat Chris Potter im Electric Mastering Studio London, der auch schon Arbeiten von den Arctic Monkeys, Franz Ferdinand, Duffy oder Gossip feinpolierte.

Anfang 2005 gründeten Franz Adrian Wenzl und Martin Offenhuber die Band Kreisky und erspielten sich mit Live-Auftritten einen hohen Bekanntheitsgrad in Wien und Umgebung. Die Band ist nach dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Bruno Kreisky benannt. Im Mai 2007 wurde das Studioalbum Kreisky veröffentlicht, das in zahlreichen Medien positive Kritiken erhielt. Die erste Single Wo Woman ist, da ist auch Cry schaffte es auf Platz 3 der österreichischen Indie-Charts. Das zweite Album der Band trägt den Titel Meine Schuld, meine Schuld, meine große Schuld und ist am 27. März 2009 erschienen. Die Vorabsingle Asthma erreichte Platz 2 der Indie-Charts.Bei den Amadeus Austrian Music Awards 2009 gewann die Band als „FM4 Alternative Act des Jahres“. Am 29. April 2011 erschien das dritte Album der Band, unter dem Namen Trouble. Die im Voraus veröffentlichte Single Scheisse, Schauspieler erreichte Platz 2 der FM4-Charts. Das Ende März 2014 herausgekommene Album Blick auf die Alpen wurde wegen der besonderen Akustik im Studio der Wiener Symphoniker im Konzerthaus aufgezeichnet. Die „rotzige Punkerattitüde“ fehlt ihnen laut ORF-Rezension dennoch nicht, wenn sie über das neue Kreativbohème-Prekariat und „die TV-Gladiatoren unserer Tage“ texten.

›Externe Infos unter http://www.kreisky.net/


Sa 25.10.14 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 


Die Sonne (Pop, Köln)

http://www.youtube.com/watch?v=eizjDk-c6EU http://www.youtube.com/watch?v=kUV4u2WePto http://www.youtube.com/watch?v=ASVZO5mDR7g http://www.youtube.com/watch?v=OchRW071k7I http://www.facebook.com/mehrsonne

kurz vorweg: Wolke, das verboten elegante Pop-Duo von Oliver Minck und Benedikt Filleböck, ist nicht weg vom Fenster, sondern muss nur mal ein Stück zur Seite treten für etwas Neues, Frisches, Großes, Gutes: Die Sonne! Ursprünglich taten sich Oli und Bene mit Boris Rogowski (E-Gitarre), Roland Münchow (Bass) und Claus Schulte (Schlagzeug) zusammen, weil sie ihre bewährte Kammerbesetzung – Piano/Synthie, Bass, Drum Machine – für ein neues Wolke-Album um einige Farben bereichern wollten. Doch recht schnell merkten sie, dass da etwas grundlegend anderes entstand, nämlich eine BAND mit völlig neuer Dynamik, erweitertem Spielspaß und expliziten Karriereambitionen. Kein Let's Dance-Sternchen, kein grauer Klumpen-Zwergplanet, sondern eben: DIE SONNE!

Und wie die Gaskugel, in deren Licht wir wandeln, beherrscht auch die Kölner Band die ganze meteorologische Palette der Erscheinungsbilder. Mal gleißend hell und grundlos zufrieden wie in „Neu erfunden“, der euphorisierenden Single: Hier kommt das Glücksversprechen auf dem Goldwagen geritten, gezogen von einer hybrischen Afrogitarre, und im Sauerstoffrausch ruft das lyrische Ich original 32 Mal "immer", bis es schließlich bei "froh" landet. Woanders scheint Die Sonne drückend, trübe, durch drei Lagen Pergament, wie in der wunderschönen Ballade „Der Nebel“. Das Bildnis des Künstlers als Fiebertraum. Oliver Minck klingt wie ein verwundeter Orpheus, frisch zurück aus der Unterwelt: „Jeder Moment ist ein Moment, den du ertragen musst. Jede Sekunde rückt dich näher Richtung Tod. Und wenn du rennst, dann rennst du nicht, weil du was wagen musst. Nein, wenn du rennst, dann rennst du nur vor etwas fort.“ Hier singen Klarheit und Ernüchterung ohne Angst. Aber die Band dahinter formuliert die große Geste, dehnt jeden Buchstaben von Pop ins Endlose. Sowieso klingt die Musik auf dieser Platte leicht und gleichwohl zwingend, wie selten etwas aus Kartoffelland. Feinste Melodiebögen schwingen über Hallfahnen und der Beat treibt und federt. Das alles wäre nicht so wahnsinnig interessant, schöne Songs gibt‘s in jedem Laden, gäbe es auf diesem Album nicht diese schillernden Brüche zwischen den Zeilen und Noten. Oliver singt einmal: „Als ich eine Taube war, war ich keine weiße und nicht für den Frieden.“ Dieses Bild kann für die ganze Platte stehen. Verzweiflung wird hier in Seide gewandet und Harmonie mit Rostfarbe übermalt. Beim Rocksong (oh ja, das ist er) „Wir sind wir“ folgt unmittelbar auf die Zeilen „Ich bin ich, du bist du und wir sind wir“ die Faust des Sängers mit „wir sind zwei Teile eines Ganzen, können allein nicht existieren, wir könnens' probieren, doch wir verlieren.“ Und die Gitarren zerren und achteln, bis es ein jeder verstanden hat. Im letzten Stück, „Ahnung von Dir“, singt Oliver „Du bist ein schlechter Mensch, du bist kein schlechter Mensch“ – und ich denke, genau darum geht es: die Widersprüche zu feiern! Nichts ist, wie es scheint. Jeder ist alles gleichzeitig. Und über allen strahlt Die Sonne. Was für eine Platte!

›Externe Infos unter http://www.facebook.com/mehrsonne


Mi 29.10.14 | 20:00 bis 22:30 Musikalisches 


Jazzreihe: Das kleine Schwerkrafttrio

Die Band hat Eigenkompositionen im Gepäck, die durch kraftvolle und geradlinige Melodielinien wie auch kernig rhythmisierende Abschnitte bestechen. Dazwischen bleibt oft viel Luft für die Improvisation, derer sich alle drei Bandmitglieder annehmen und so eine gleichberechtigte Atmosphäre entstehen lassen - stets mit einem Bein im Jazz stehend, jedoch mit dem anderen durchaus auch stilistisch angrenzende Gebiete betretend. Ein vielfältiges musikalisches Miteinander also, das die Zuhörer mit auf die Reise nimmt.

Cornelius Veit - Gitarre

Oliver Biella - E-Bass

Michael Elischer - Schlagzeug


Do 30.10.14 | 20:00 bis 22:30 Musikalisches 


Lukas Meister (Singer,Songwriter Freiburg)

http://www.facebook.com/lukasmeistermusik http://www.youtube.com/watch?v=x6IFJPBIFbM http://www.youtube.com/watch?v=xjVsIbPQUoI http://www.youtube.com/watch?v=64Cc6oT9Z9k

Lukas Meister ist unverkrampft, ehrlich, mit einem Blick für das Kuriose im Gewöhnlichen. Dahinter steht die Erkenntnis: Das Dasein ist eine Aneinanderreihung von verwirrenden Situationen, die oft nur mit Humor zu ertragen sind. Die Songs, dieaus dieser Einstellung heraus entstehen, sind keine Comedy. Vielmehr enthalten sie eine pointierte Darstellung menschlicher Abgründe, die mit einem Mindestmaß an Ironie versetzt sind. Lukas Meister verwandelt flüchtige Momentaufnahmen aus der Reise namens Leben in Musik – poetisch, aber niemals pathetisch. Im Januar 2013 machte er als Überraschungsgast bei TVnoir Furore, seit September ist das erste Album „Wanderjahre“ erhältlich. Nach der erfolgreichen Solo-Tour geht Lukas Meister 2014 mit Band auf Deutschland-Tour.

›Externe Infos unter http://www.lukasmeister.de


Fr 31.10.14 | 21:00 bis 23:45 Literarisches 


Poetry Slam

Du schreibst? Und die Welt soll aus Deinem Munde davon erfahren? Dann mach mit beim „poetischen Ringkampf“ im KOHI. Wenn Du ganz sicher sein willst, dass Du drankommst, melde Dich schon im Vorfeld an.

poetryslam@kohi.de

Du kannst dich auch direkt abends in der offenen Liste eintragen und auf Auslosung hoffen ! Einlass ab 20 Uhr

letzte Anmeldung vor 20:30 Uhr


Sa 01.11.14 | 20:00 bis 23:45 Musikalisches 


Open Stage

Offene Bühne im kleinen Rahmen mit Minimalverstärkung. Egal wo Du herkommst wenn Du Anschluss an die lokale Musikszene suchst, ist die Open Stage im KOHI nicht die schlechteste Adresse. Jeder, der gerade Lust hat oder neue Nummern ausprobieren möchte, kann etwas vortragen. Und vielleicht entwickelt sich eine Jamsession? Für Musikbeiträge stehen Verstärker, Gitarre, Bass, Mikro und Minischlagzeug vor Ort zur Verfügung. bitte auch eigene Instrumente mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr sprecht Euch untereinander ab, wer drankommt, und lasst dann der Musik freien Lauf. Orientalische Klänge, Jazz, Rock . der stilistischen Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt.


Mo 03.11.14 | 20:00 bis 22:30 Literarisches 


Lesung Süd: Thomas Meyer

„Perlend, beduselnd und frech wie unkoscherer Champagner.“ (NZZ)

Hauptsache neurotisch!

Thomas Meyers Entwicklungsroman im Stile Woody Allens

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse handelt von den Liebesabenteuern eines jungen Zürcher Juden, Mordechai ("Motti") Wolkenbruch, der heimlich eine nichtjüdische Kommilitonin anhimmelt. Seine Mutter, die in der Familie das Sagen hat, findet jedoch, dass eine „Schickse“ für einen orthodoxen Juden tabu sei. Deshalb versucht sie ausdauernd, ihn mit jungen Frauen aus anderen jüdischen Familien zu verkuppeln. Wird „Motti“ es schaffen, bald selbst über sein weiteres Leben bestimmen zu können?.

Thomas Meyer, 1974 in Zürich geboren, ist seit 2006 selbstständig als Autor und Texter tätig. Sein Debütroman Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse war für den Schweizer Buchpreis 2012 nominiert und wurde 2013 mit dem Anerkennungspreis der Stadt Zollikon ausgezeichnet.


Do 06.11.14 | 20:00 bis 22:30 Musikalisches 


Jazzclub goes KOHI - KUU

Gesang // Jelena Kuljic

Gitarren // Kalle Kalima, Frank Möbus

Schlagzeug // Christian Lillinger

Eine Stimme wie eine Mischung aus Stahl und dunkler Schokolade, zwei hyperaktiv ineinandergreifende Gitarren und das gewohnt spektakulär-theatralische Getrommel des vermutlich besten deutschen jüngeren Jazz-Schlagzeugers: Was Christian Lillinger mit den beiden Gitarristen Kalle Kalima und Frank Möbus, vor allem aber auch der aus Serbien stammenden Sängerin Jelena Kuljic auf die Bühne stellt, ist extravagant, ausufernd, überbordend und mitreißend, irgendwo zwischen Jazz, Pop, Rock und Free. Oberscharfer Quirl, Elektro-Tanz, Lillinger-Jazzpunk der Supraklasse, wie die Band selbst formuliert. Dabei können die vier nicht nur halsbrecherisch zappaesk, sondern auch wunderschön balladesk mit viel Tiefgang.


Fr 07.11.14 | 21:00 bis 23:45 Musikalisches 


Katinka (Punk,Funk - Köln) + Mighty and the Jets (Powerpop, Freiburg)

Als Säugling in einen Kessel voll Ironie gefallen, ist Katinka zu einer aus allen Poren Energie schwitzenden, multiplen Persönlichkeitsstörung herangewachsen. Gut erzogen von Mutter Punk und Vater Funk wird schlieяlich bei Live-Shows erst mal eine Kippe gedreht und dann dem lila-blassblauen Popelefanten musikalisch der Hintern versohlt. Die oftmals selbstironischen, gar sarkastischen, aber auch tiefgrьndigen und nachdenklichen Texte werden vervollständigt von Musik, die jedes Wattestäbchen überflüssig macht und einem im passenden Moment das beruhigende Gefühl gibt, dass der Boden gerade unter den Füßen wegbricht. Ideenschwanger wurde im Herbst 2013 das Studio gestürmt und etwas in die Welt gesetzt, worauf sogar noch die Ur-Großcousinen des Tontechnikers stolz sein werden. Wer das jetzt nicht glaubt, sollte sich das Werk live ansehen und aktiv Schimpftiraden abfeuern. Katinka freut sich drauf wie ein in Karamell getunkter Zwergpudel.

http://www.youtube.com/watch?v=StuR7GA7kP4 http://www.facebook.com/katinkaband/timeline http://www.regioactive.de/katinka

Vier Jungs, die Musik lieben. Kaum Hipster-Potential. Keine schicken Frisuren, keine Röhrenjeans, keine Smartphones. Keine großen Gesten, kein Kitsch, kein Drama. Stattdessen geht es um Songs. Um ehrliche und erdige Lieder ohne Schnörkel. Geschichten aus dem und über das Leben der Twenty-Something-Generation, die in drei Minuten erzählt sind. All about the music. Mighty And The Jets kredenzen eine knackig-knallende Mischung aus Indie und Britrock. Hohes Tempo, klare Songstrukturen, melodische Refrains, straight und nach Vorne gespielt. Songs mit eigener Note und doch gleichzeitig musikalische Verbeugungen vor Jugendhelden wie den Strokes, den Libertines und den frühen Oasis - gerne garniert mit einer feinen Brise Beatles.Very British!

Bei zahlreichen Gigs von Bern bis Stuttgart konnten sich die Besucher bereits von den Livequalitäten des Quartetts überzeugen. Dass die Musik nicht nur road- sondern auch radiotauglich ist beweist ein Stammplatz in den Top-10 der DASDING-Netzparade des SWR. All about the music - für das kommende Jahr ist die erste Deutschland-Tour des Quartetts fest eingeplant. http://www.youtube.com/watch?v=cZDQHb3qv2E http://www.mightyandthejets.de/

›Externe Infos unter http://www.mightyandthejets.de/


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Archiv der Veranstaltungen im KOHI

Alles was bereits im KOHI war … und, falls vorhanden, Extra-Seiten mit Fotos und Kommentaren...

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