KOHI-KULTURRAUM | VERANSTALTUNGEN IM KOHI, 16.11.2018

Kommende EVENTS bei KOHI

Die Veranstaltungen sind für Mitglieder des KOHI.
Neugierige und Unschlüssige, also Nichtmitglieder, können gegen eine geringe Gebühr eine "Wochenmitgliedschaft" erwerben.


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Alle Veranstaltungen ab heute

Bitte beachtet, dass der Einlass zu den Veranstaltungen, wenn nicht anders angegeben, freitags und samstags um 20 Uhr ist, und die Veranstaltungen pünktlich um 21 Uhr beginnen.
Unter der Woche, von Montag bis Donnerstag, ist der Einlass um 19:30 Uhr ist und Beginn der Veranstaltung um 20 Uhr!

Praktisch! Für Nutzer des Google-Calendar:
Die KOHI Termine im Google-Kalender

Di 18.12.18 | 19:00 bis 21:00 Sehenswertes 


DIE KOHIBRIS - SPONTANES SPEKTAKEL

Improtheater (De-Karlsruhe) Einlass 18:30h

Die Kohibris widmen sich nach Jahren der selbst erarbeiteten Stücke nun der Improvisation. Unser "Spontanes Spektakel" orientiert sich an den Spielregeln des Theatersports – zwei Schauspiel-Teams ringen mittels Improvisations-Spielen um die Gunst des Publikums. Freut Euch auf Unvorhersehbares und stellt Euch darauf ein, dass Ihr den Abend durch Eure spontanen Ideen und Einfälle mitgestaltet. Ihr dürft die Darbietungen gut oder schlecht finden und das zum Ausdruck bringen ... aber dazu mehr vor Ort ... bestimmt wird der Abend spektakulär, gerade weil Du dabei bist. (sb)

Mitwirkende: Marie Beil, Lena Blauth, Luise Greiser, Nora Schuler, Timo Bohlig, Leonhard Bromig, Gunnar Petring, Arne Wolf

Spielleitung: Sonja Beil


Do 20.12.18 | 20:00 bis 22:00 Literarisches 


LEE HOLLIS

Lesung (De-Saarbrücken) Einlass 19:30h

Neue Storys vom Meister des literarischen Punkrock.

Durchgeknallte Nachbarn, David Bowies Choreografin, angebliche Punk-Riots in Wiesbaden, die Tücken der deutschen Sprache, Drinkin’ and Drivin’ in Texas, absolut unerlässliche Konversationsvermeidungstipps und immer wieder unglaubliche Geschichten aus dem Alltag eines Bartenders in Saarbrückens legendärem Karate Klub Meier: Lee Hollis’ neue Storys erzählen mit viel schwarzem Humor vom ungeschminkten Wahnsinn diesseits und jenseits des Atlantiks.

Lee Hollis wurde 1963 in Alabama geboren und kam 1982 als GI nach Deutschland. Dort entdeckte er die gerade entstandene Punk- und Hardcore-Szene für sich. Er ist seitdem Sänger der Bands Steakknife und Spermbirds und war Layouter beim legendären Fanzine »Zap«. Hollis arbeitet als Bartender in Saarbrücken und stellt sehr gerne vor einem aufmerksamen Publikum seine Storys vor.

›Externe Infos unter https://www.ventil-verlag.de/autor/1/lee-hollis


Fr 21.12.18 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 


KURZ VOR SCHWARZ + LONE WANDERER + GRODOCK & PINOPEL

Depressive Suicidal Black Metal / Funeral Doom / Postpunk (De-Freiburg)

Einlass 20h

http://kurzvorschwarz.bandcamp.com

http://lonewanderer.bandcamp.com/

Kurz vor schwarz ist grau, die Abwesenheit von Farben und ihrer implizierten Fröhlichkeit. Kurz vor schwarz ist dem Ende nahe, immer ein Schritt vor dem Abgrund, ohne ihn letztendlich zu gehen. Kurz vor schwarz ist eine Anrufung des Lebens, in die Leere blickend, die einen umgibt, und die auf jeden letzten Atemzug folgt. Kurz vor schwarz ist die Summe aller Resignation, ein Werk der Zurückweisung, der Enttäuschung, des Scheiterns, der Trauer und der Frustration, die Stimme der Einsamkeit und das Flüstern einer unendlichen Melancholie. Kurz vor schwarz ist die Liebe zum vollkommenen Schwarzen, ohne es jemals erreichen zu können, oder vielleicht auch zu wollen. Kurz vor schwarz ist so gut wie nichts, aber immerhin etwas. Ihre Songs pendeln irgendwo zwischen Post Hardcore / Punk und klassischem DSBM, oder es ist, wie es Jeffromixesyou.com ausdrückte, einfach „In-your-face-post-black-metal“. Die Texte handeln jedenfalls von Depression, Selbsthass, inneren Zwängen, Herzschmerz, Einsamkeit und Satan.

Lone Wanderer heißt zähes SloMo-Riffing, präzises Schlagwerk mit ebenso seltenem wie passendem Hang zum Ornament, abgrundtiefes Growling mit leichten Schwächen (die aber keinen negativen Einfluss auf die Qualität des Gebotenen haben), rezitierende Passagen, dazu harmonisch eingefügte Ruhephasen mit reduzierten Saitenklimpereien – fertig ist die Bude. Funktionieren und mitnehmen kann das Ganze, weil LONE WANDERER vor allen anderen Aspekten ein wunderbares Gespür dafür haben, wie lange ein und dasselbe Riff willkommen ist, ohne die Gastfreundschaft der Hörer über Gebühr zu strapazieren. Die fast ohne Unterbrechung dargebotenen Songs geben sich diesbezüglich zielsicher und steuern über willkommene Trampelpfade immer wieder genau den Punkt an, an dem die fragile Balance aus zermürbender Einseitigkeit und Trance zu kippen droht, warten noch ein wenig, und noch ein wenig, und liefern dann erbarmungslos organisch drückende Riff-Katharsis aus dem Bilderbuch. Magie, geschaffen für ein Konzertumfeld, das die Ablenkungen des Lebens ausschaltet und den Fokus bedingungslos auf das richtet, was Funeral Doom-Rohdiamanten wie LONE WANDERER ausmacht: Musikalischen Eskapismus vom Feinsten. (Ralf Scheidler bloodchamber.de)

Grodock & Pinopel heißt Blackmetal trifft Rauschen. Der Freiburger Noisemusiker David Leutkart aka Grodock und Schwarzmetallkreischer Bruno Erber schaffen mit ihren Auftritten ein Spannungsfeld zwischen düsterem Dark-Ambient-Sound, Nervenaufreibendem Krach und einer depressiv-verzweifelt bis agressiven Stimmperformance.

›Externe Infos unter http://kurzvorschwarz.bandcamp.com/


Sa 22.12.18 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 


SHY GUY AT THE SHOW

New Wave/Post-Punk (De-Karlsruhe) Einlass 20h

http://www.youtube.com/watch?v=lD87o35pllQ

http://www.youtube.com/watch?v=_AKtoTOc2f4

Die New Wave Industrial Explosion tut es schon wieder. Sie spielen eine Weihnachtsshow bei uns. Wie wir uns freuen ist kaum mit Worten zu fassen. Das neue Album KINGDOM OF THE SELF feiert 1-Jähriges und wir feiern das sicherlich fulminanteste KOHI-Jahr bis dato und das in bester musikalischer Gesellschaft. Ganz wie ihr uns kennt. Hier klingt es als hätten die Sisters of Mercy mit Nick Cave zu viel Rotwein getrunken, die Synthies von Depeche Mode geklaut und dann in Joy Divisions Wut gebadet. Die Band nimmt ihre Zuhörer und Zuschauer mit in die dunklen 80er, tauchen tief ab ins Reich düsterer Lyrics und spielen sich wuchtig zurück an die spiegelglatte Oberfläche. Dazu wird angestoßen!

›Externe Infos unter http://www.shy-guy-at-the-show.de


Fr 28.12.18 | 21:00 bis 23:30 Literarisches 


KOHI POETRY SLAM #138

KOHI-Slam, das ist postmoderne Sprachkultur und Kult, seit Juni 2007 an jedem letzten Freitag im Monat. Acht bis zwölf Poetinnen und Poeten treten mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an. Ob Rap, Lyrik, Prosa, Dada-Gedicht oder Mundart – geschrien, geflüstert oder einfach nur vorgelesen. Beim Bühnenwettkampf um die Gunst des Publikums, das den Sieger des Abends bestimmt, ist alles erlaubt, was sich mit Wort und Sprache performen lässt.

Mitmachen kann jeder, der sich traut und rechtzeitig anmeldet: poetryslam@kohi.de

Am Veranstaltungsabend gibt es noch die Möglichkeit, einen der zwei Startplätze für Kurzentschlossene zu ergattern.

Einlass ab 20 Uhr

letzte Anmeldung vor 20:30 Uhr


Do 03.01.19 | 20:00 bis 22:00 Sehenswertes 


LOOSE LIPS - STORYTELLING

Storyteller (De-Karlsruhe) Einlass 19:30

Menschen erzählen wahre Geschichten, die zum Thema des Abends passen. Anschließend gehört das Mikro dann dem Publikum: Wer mag, trägt seine eigene Story vor. Das ist kein Wettkampf. Die einzigen Regeln lauten: 1) Die Geschichte ist wahr. 2) Sie ist improvisiert. 3) Sie dauert nicht länger als 5 oder 10 Minuten. Jede Geschichte ist willkommen, sei sie tragisch, herzzerreißend oder urkomisch. Gastgeberin Mags Treanor, die Loose Lips zum ersten Mal 2010 in Galway, Irland, veranstaltet hat, wird auf Englisch durch den Abend führen – aber natürlich kannst Du gerne auf Deutsch erzählen. (b)


Fr 04.01.19 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 


HEIM - Live im KOHI

Indie/Junisaurier/Rock (De-Nürnberg) Einlass 20h

http://www.facebook.com/heimband/

http://www.youtube.com/watch?v=bovPysr01c4

Eine Liebeserklärung unter Zuhilfenahme von akustischen Reizen und Rotwein „Gnnrrrzzzz... Peng... Fiiiiep.... Rrrrums... Bzzzzz....“, sagen die Songs von HEIM zu mir – und lächeln mich schelmisch an. Das tun sie irgendwie immer: Lächeln. Mal freudvoll und von Herzen, mal verkniffen und gequält. Aber es ist immerzu eine kämpferischpositive „Mimik“, die man in diesen Liedern ausmachen kann. Zumindest ist das meine feste Überzeugung – oder besser: Das, was ich empfinde, wenn ich mir diese Band anhöre. Natürlich könnte man all dieses emotionale und poetisch-geschwollene Geschwafel auch einfach weglassen, wenn man einen Text wie diesen hier verfasst. Nein: Verfassen darf! Das wäre vielleicht erträglicher für Dich, mein lieber Freund, Rezensent, Veranstalter, Promo-Heini und Print- oder auch Online-Magazin-Mensch. Aber meine Emotions müssen ja schließlich auch irgendwo hin. Ich hoffe also, Sie sehen es mir nach.

Denn es passt einfach viel zu viel, viel zu gut zusammen, was mich und meine kleine Liebesgeschichte mit dieser Süddeutschen Kapelle betrifft. Und zu viele Menschen, die ich selbst sehr schätze und für deren exquisiten Musikgeschmack ich mich jederzeit verbürgen würde, teilen meine Meinung bezüglich HEIM, was mich erst Recht dazu veranlasst, in keinster Weise an meiner eigenen Wahrnehmung dieser Band zu zweifeln: Die Aufnahmen zum ersten HEIM-Album „Palm Beach“ schickte mir ein lieber Freund aus Mannheim, Chris Bethge aus den RAMA-Studios, in den ich mich zuvor bereits verliebt hatte und der unter vielen anderen Dingen auch weiß, mit welchem Öl jemand wie Steve Albini seine Haare zum Glänzen bringt, wenn Sie wissen, was ich meine. Er schickte mir sofort nach Beendigung der Aufnahmen einen Link mit den Worten „Hör Dir das mal an. Du wirst es lieben – so wie ich.“ Und das tat ich.

Kurz darauf durfte ich ein weiteres mal beim Glitterhouse-Feel-Good-Festival „Orange Blossom Special“ auftreten – und natürlich waren in diesem Jahr auch HEIM im Line-up zu finden. Denn Rembert Stiewe, der Oberspitzbube hinter all den schönen Klängen und den guten Gefühlen auf diesem Festival, weiß eben auch, was gut ist und wer gut zu ihm und seiner Ausnahmeveranstaltung passt. Schöner und prägnanter als er kann man das Schaffen dieser Band gar nicht in Worte fassen. Ich so: „HEIM?“ – und er so: „Geil!“.

Nuff said. Beinahe zumindest. Denn um den informellen Charakter dieser Zeilen für Menschen, die HEIM noch nicht kennen, nicht gänzlich außer Acht zu lassen, muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass auch ich spontan natürlich an DINOSAUR JR und artverwandten, trotzig-schönen und vor Effekten und Mut zum lärmenden Ausbruch nur so berstenden Gitarren-Indierock erinnert war. Und doch: Da war von Anfang an mehr. Vielleicht sind es die resigniert bis wütend vorgetragenen, deutschsprachigen Texte, die einen obendrein noch auf eine andere Art und Weise für sich einnehmen, wenn man selbst in dieser Sprache spricht und textet. Oder es ist schlicht das Zusammenspiel dieser drei Sympathen als Menschen und ihrer Musik selbst; also dass man, wenn man so wie ich das Glück hatte, einmal drei bis 100 Biere mit den Jungs zu trinken und sich über Schönes oder auch Tragisches aus ihren Leben abseits der Bühne zu unterhalten, nicht umhin kommt zu spüren, wie echt all das ist, was man da in Sound kanalisiert auf der Bühne – oder auf den mittlerweile zwei exorbitant guten Platten der Band - zu hören bekommt.

HEIM ist echt. Eigenwillig. Brachial. Betörend.nUnd wer außer mir kann das sonst schon von sich behaupten? Na also!mLieben Sie das. Es hat es verdient!

Herzlichst, Jörkk Mechenbier // Love A

›Externe Infos unter http://heim-official.bandcamp.com/


Sa 05.01.19 | 20:00 bis 23:45 Sehenswertes 


OPEN MIC - OFFENE BÜHNE FÜR KLEINKUNST

Unsere Bühne öffnet sich für jede Art von Kleinkunst. Ob Musik, Text, Theater, Comedy oder auch Jonglage – soweit es unsere Räumlichkeiten zulassen, darfst Du außer Cover-Versionen alles vortragen, was Dir und dem Publikum Spaß macht. Nach 15 Minuten kündigt der Gong den nächsten Beitrag an. Die richtige Adresse für alle, die Anschluss an die lokale Musik- & Kulturszene suchen oder einfach Lust auf Überraschungen haben. Bühne, Mikros, Schlagzeug und Verstärker stellen wir zur Verfügung – ihr bringt eigene Instrumente und natürlich gute Laune mit. Anmelden? Nein, anmelden muss man sich nicht


So 06.01.19 | 19:00 bis 20:00 Musikalisches 


KOHI MEETS QUERFUNK

Auf 104,8 servieren wir jeden ersten Sonntag ab 19h wieder unsere hauseigene Radiosendung über den Äther und somit auf euren Abspielgeräten. Querfunk is the place to hear. Eine glänzende Möglichkeit in phonetischen Preview-Genuss kommender und vergangener Livemusikaktivitäten in unseren heiligen Hallen gelangen zu können. Hier gibt sich freier Ausdrucksjazz mit WaveRockRomantik die Klinke in die Hand und selbst der Pop-Olymp wird regelmäßig erklommen. Ach ihr ward schon mal bei uns? Dann ist ja alles klar... Ohren auf!


Fr 11.01.19 | 21:00 bis 23:00 Musikalisches 


Tusq - the great acceleration Tour 2019

Indiepop (De-Berlin/Hamburg) Einlass 20h

http://www.youtube.com/watch?v=XlALNHzYKvg

http://www.youtube.com/user/tusq1

Tusq ist eine Indie-Band mit Mitgliedern aus Berlin und Hamburg. Tusq waren viele Jahre lang eher eine Idee der beiden Gründungsmitglieder Uli Breitbach und Timo Sauer, bedingt auch durch die räumliche Trennung der beiden. 2010 erschien mit „Patience Camp“ ein wunderbares Debüt, 2013 gefolgt von dem zweiten Album „Hailuoto“. Mit den zwei Alben formulierten Tusq einen signifikant eigenen Sound, der sich an melodiösem 90er-Indie anlehnte, aber stets auch den Blick nach vorn richtete. Das dritte Album „The Great Acceleration“ erscheint nun am 02. November 2018. Ein gewichtiges Stück Gesellschaftskritik. „The Great Acceleration“ - man ahnt, wohin die Reise geht: um das Höher, Schneller, Weiter unserer modernen Gesellschaft – und die Frage nach dessen Sinnhaftigkeit. In Berlin fand man mit Schlagzeuger Matthias Frank und Bassist Michael Schlücker nicht nur zwei ausgezeichnete neue Mitmusiker, sondern obendrein zwei nicht minder begabte und leidenschaftliche Songwriter, die ihrerseits ihren Teil zum neuen Tusq-Sound beitrugen.

Entsprechend verlief die auch die Produktion von „The Great Acceleration“ anders als bei den beiden Vorgängern. Die Platte entstand mitten in ihrer Lebensrealität – und obendrein mit einem Produzenten, der seinerseits für einen besonderen Sound steht: Gordon Raphael (u.a The Strokes), dessen Stärke es ist, so Uli, „stets das Beste aus einer Band herauszuholen, anstatt ihr einen typischen Produzenten-Sound zu diktieren.“ Aufpoliert und zurecht gemacht in seiner nun so funkelnden, vielschichtigen Weise wurde „The Great Acceleration“ sodann in den Göteborger Svenska Grammofon Studios von Kalle Gustaffson Jerneholm (The Soundtrack of our Lives), in denen schon größte Stars Platten aufnahmen.

›Externe Infos unter http://tusq.net/


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Alles was bereits im KOHI war

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